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Ausschuss für Wirtschaft: Markus Ferber bleibt Europa-Abgeordneter
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Europäisches Parlament

Ausschuss für Wirtschaft: Markus Ferber bleibt Europa-Abgeordneter

Markus Ferber wird erneut dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung, aber auch dem Verkehrsausschuss angehören. Foto: Europa-Parlament

Das neugewählte Europäische Parlament hat sich konstituiert. Der schwäbische Europa-Abgeordnete, Markus Ferber, wird dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung sowie dem Verkehrsausschuss angehören.

„Ich freue mich auf die spannenden Aufgaben und werde mit ganzer Kraft für schwäbische Interessen in Europa eintreten“, erklärte der schwäbische CSU-Europa-Abgeordnete. „Sowohl der Wirtschafts- und Währungsausschuss als auch der Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr haben große Relevanz für Deutschland, Bayern und Schwaben. Deswegen ist es mir eine große Ehre, an entscheidender Stelle an der europäischen Wirtschafts- und Verkehrspolitik mitarbeiten zu dürfen.“

Schlüsselposition im Wirtschafts-Ausschuss

Dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) gehört Markus Ferber bereits seit 2009 an. Hier übernimmt er auch in der neuen Legislaturperiode erneut eine Schlüsselposition: Gestern wurde er von seiner Fraktion (Europäische Volkspartei) zum Sprecher gewählt. „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir meine Kollegen entgegengebracht haben, und freue mich auf die Herausforderungen der kommenden Jahre.“

Das ist der Aufgaben-Bereich des Sprechers

Zu den Aufgaben des Sprechers, der im Europäischen Parlament auch Koordinator genannt wird, gehören unter anderem die Vorbereitung der Ausschussarbeit, die Koordinierung unterschiedlicher Positionen innerhalb der Fraktion sowie das Vertreten einer einheitlichen EVP-Position gegenüber anderen Fraktionen. In der vergangenen Legislaturperiode hatte Ferber die Rolle des ersten stellvertretenden Ausschuss-Vorsitzenden und die des Koordinators inne.

Herausforderungen im Bereich Wirtschaft und Währung

Für die kommenden Jahre sieht der CSU-Finanzexperte drei Herausforderungen. „Wir müssen die Wirtschafts- und Währungsunion zur Stabilitätsunion machen, Risiken im Bankensektor abbauen und die Kapitalmarktunion vollenden.“

Besonders dem Projekt Kapitalmarkt-Union misst Ferber hohe Bedeutung bei. „Nach dem Brexit wird der Europäischen Union ein wichtiger Finanzplatz fehlen. Das müssen wir kompensieren können und deswegen ist es so wichtig, die europäischen Kapitalmärkte zu stärken und besser zu vernetzen.“

Die Wirtschafts- und Währungsunion will der CSU-Europa-Abgeordnete auf ein solideres Fundament stellen: „Es kann nicht sein, dass sich beim Stabilitäts- und Wachstumspakt Regelverstoß an Regelverstoß reiht und die Verfahren für Sanktionen so kompliziert sind, dass sie nie zu Ende geführt werden. Wir müssen zu einer stringenteren Anwendung der europäischen Defizitregeln kommen.“

Das sind die Herausforderungen im Bereich Verkehr und Tourismus

Im Ausschuss für Verkehr und Tourismus (TRAN) werden die Weichen der europäischen Verkehrspolitik gestellt. „Wenn Europa weiter zusammenwachsen soll, ist eine gemeinsame europäische Verkehrspolitik essentiell. Unsere größte Herausforderung ist heute der Klimaschutz.“ Für den Abgeordneten, der dem Verkehrsausschuss bereits seit 1994 angehört, ist aber klar, dass auch der zweite Schwerpunkt-Bereich der Ausschussarbeit wichtig ist: „Der Tourismus ist für Bayern und Schwaben ein ganz wichtiger Wirtschaftsfaktor. Deswegen freue ich mich, die europäische Tourismuspolitik aktiv und im Sinne meiner Heimatregion mitgestalten zu können.“

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