B4B SCHWABEN

Aus dem Tagebuch eines B17-Pendlers

Die B17-Sanierung ist in vollem Gange. Foto: B4B SCHWABEN

Die B17-Sanierung ging vor kurzem in die heiße Phase. Seit dem 4. Mai ist die B17 nur noch einspurig befahrbar. Auch verschiede Ausfahrten werden zeitweise gesperrt. Für Pendler ist das ein großes Problem, denn sie müssen trotz Stau pünktlich in die Arbeit. B4B SCHWABEN hat eine B17-Pendlerin gefragt, inwiefern sie die Verkehrssituation betrifft:

Die B17 ist nun nur noch einspurig befahrbar. Wer in der Früh pünktlich ins Büro kommen will, muss viel Zeit einplanen. Durch die Sanierung auf der B17 ist in den Hauptverkehrszeiten zwischen der Ausfahrt Kobelweg und Göggingen alles dicht. Man steht ewig und braucht für die gleichen Wege doppelt oder drei Mal so lang wie sonst. Viele weichen auf andere Wege aus, was dazu führt, dass es sich auch dort staut – wie zum Beispiel auf der Bürgermeister-Ackermann-Straße.

10:20 Uhr: Ich fahre von zu Hause los

Ich nutze die Möglichkeit einer freien Zeiteinteilung. Was für ein Luxus! Ich kann auch erst dann losfahren, wenn die meisten schon im Büro sind – dann kann ich die Staus umgehen. Durch den Bahn-Streik sind ja nochmal mehr Autos auf der Straße. Zum Glück sind nicht übermäßig viele Autos unterwegs und ich komme rasch ins Büro.

13:35 Uhr: Mittagspause

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Ich muss in meiner Mittagspause etwas erledigen. An den Ausfahrten staut es sich ein wenig. Jedoch ist es um die Hauptverkehrszeit viel schlimmer: Da steht man an jeder Ausfahrt meist drei Ampelphasen lang. Der Verkehr staut sich natürlich auf die B17 zurück. In der Innenstadt ist es mittags erträglich zu fahren. Ab 16 Uhr nachmittags ist dort jedoch ebenfalls Chaos und Stau. Ich mache meine Erledigungen, um schnell wieder im Büro zu sein.

21:00 Uhr: Auf geht’s nach Hause

Auch nach meinem Arbeitstag fahre ich wieder nicht zur Hauptverkehrszeit heim. Jetzt ist es 21 Uhr abends. Ich komme wieder gut durch. Es ist auch sonst in der Früh und abends viel los. Aber wegen der B17-Sanierung ist es noch schlimmer. Viele drängeln. Auf gut Glück bin ich bis zu der Ausfahrt gefahren, an der ich raus muss. Sie war nicht gesperrt – sonst hätte ich einen Umweg fahren müssen. Ich bin froh, nach einem langen Arbeitstag zu Hause zu sein.

Die B17-Pendlerin sprach mit Alexandra Hetmann, Online-Redaktion.

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Die B17-Sanierung ist in vollem Gange. Foto: B4B SCHWABEN

Die B17-Sanierung ging vor kurzem in die heiße Phase. Seit dem 4. Mai ist die B17 nur noch einspurig befahrbar. Auch verschiede Ausfahrten werden zeitweise gesperrt. Für Pendler ist das ein großes Problem, denn sie müssen trotz Stau pünktlich in die Arbeit. B4B SCHWABEN hat eine B17-Pendlerin gefragt, inwiefern sie die Verkehrssituation betrifft:

Die B17 ist nun nur noch einspurig befahrbar. Wer in der Früh pünktlich ins Büro kommen will, muss viel Zeit einplanen. Durch die Sanierung auf der B17 ist in den Hauptverkehrszeiten zwischen der Ausfahrt Kobelweg und Göggingen alles dicht. Man steht ewig und braucht für die gleichen Wege doppelt oder drei Mal so lang wie sonst. Viele weichen auf andere Wege aus, was dazu führt, dass es sich auch dort staut – wie zum Beispiel auf der Bürgermeister-Ackermann-Straße.

10:20 Uhr: Ich fahre von zu Hause los

Ich nutze die Möglichkeit einer freien Zeiteinteilung. Was für ein Luxus! Ich kann auch erst dann losfahren, wenn die meisten schon im Büro sind – dann kann ich die Staus umgehen. Durch den Bahn-Streik sind ja nochmal mehr Autos auf der Straße. Zum Glück sind nicht übermäßig viele Autos unterwegs und ich komme rasch ins Büro.

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21:00 Uhr: Auf geht’s nach Hause

Auch nach meinem Arbeitstag fahre ich wieder nicht zur Hauptverkehrszeit heim. Jetzt ist es 21 Uhr abends. Ich komme wieder gut durch. Es ist auch sonst in der Früh und abends viel los. Aber wegen der B17-Sanierung ist es noch schlimmer. Viele drängeln. Auf gut Glück bin ich bis zu der Ausfahrt gefahren, an der ich raus muss. Sie war nicht gesperrt – sonst hätte ich einen Umweg fahren müssen. Ich bin froh, nach einem langen Arbeitstag zu Hause zu sein.

Die B17-Pendlerin sprach mit Alexandra Hetmann, Online-Redaktion.

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