littlelunch UG

Augsburger Startup Littlelunch punktet in der VOX-Sendung Höhle der Löwen

Die Firmengründer Daniel und Denis Gibisch. Foto: littlelunch
Das Konzept der Augsburger Brüder Daniel und Denis Gibisch, Biosuppen im Glas als gesunde Alternative für die Mittagspause zu vertreiben, überzeugte drei von fünf namenhaften Investoren in der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“. Die Investition fällt sogar noch höher aus, als sich die beiden Brüder erhofft hatten.

Die Geschäftsidee von Daniel und Denis Gibisch kam bisher bereits gut an: Bereits in den ersten drei Monaten verkauften die beiden Jung-Unternehmer rund 7.000 Biosuppen über ihren Onlineshop und den Einzelhandel. „Littlelunch“ hat derzeit sechs verschiedene Sorten Suppe im Angebot. Die Zutaten der Suppen sind zu 95 Prozent aus biologischem Anbau und überwiegend aus der Region. Für die Herstellung wird komplett auf Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe, Gluten und künstliche Aromen verzichtet. Die Suppen werden im Glas eingekocht und dadurch lange haltbar gemacht, sodass die Suppen nicht gekühlt werden müssen.

Investoren wollen Littlelunch auf Wachstumskurs bringen

Nach drei Monaten hatte das junge Unternehmen bereits 20.000 Euro Umsatz gemacht. Um die Produktentwicklung voranzutreiben, zwei weitere Sorten sollen das Sortiment künftig verstärken, und Vertrieb und Marketing zu optimieren, sind die Brüder Gibisch auf Investorensuche – und versuchten ihr Glück bei der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ auf VOX. Ihr Angebot: für 60.000 Euro würden sie 8% Firmenanteile abgeben. Um die fünfköpfige Jury, bestehend aus den Unternehmern Vural Öger, Judith Williams, Frank Thelen, Lencke Steiner und Jochen Schweizer auf den Geschmack zu bringen, gab es jeweils vier Littlelunch-Suppen zu verkosten. Anschließend stellten sich Denis und Daniel Gibisch den Fragen der Jury.

Eventunternehmer Jochen Schweizer stieg als erster aus: Zwar fände er die beiden Gründer sehr sympathisch, das Suppenkonzept würde jedoch nicht zu seiner Ernährungsphilosophie passen, außerdem könne er mit seiner Unternehmensstruktur keine Hilfe für die Suppenvermarktung anbieten. Auch Lencke Steiner wollte nicht investieren – sie könne nicht hinter dem Konzept stehen.

100.000 Euro Kapital fließen in Littlelunch

Ganz anders sahen das Vural Öger, Judith Williams und Frank Thelen: Vor allem TV-Shopping-Unternehmerin Judith Williams geriet über die Suppen ins Schwärmen. Sie selbst legt großen Wert auf Ernährung und schwört auf Bio: Die Suppen hätten sie geschmacklich absolut überzeugt, daher wolle sie gerne ihr Marketingkompetenz für die Jungunternehmer zur Verfügung stellen. Gemeinsam mit ihren Kollegen Frank Thelen und Vural Öger machte sie jedoch ein neues Angebot: Die drei „Löwen“ boten sogar noch mehr Geld an, nämlich 100.000 Euro. Damit sich dies für die Investoren lohnt, forderten sie jedoch zum Ausgleich auch 30% der Firmenanteile.

Nach einer kurzen Überlegung nahmen Denis und Daniel Gibisch das Angebot an. Durch die großen Kompetenzen in Vertrieb und Marketing der Investoren, sowie die ordentliche Finanzspritze, stehen dem Augsburger Start-up alle Wege offen. Vural Öger sieht sogar das Potential zum Millionengeschäft in den Biosuppen. Die Löwen möchten den Unternehmerbrüdern helfen den Onlineshop auszubauen, weitere Vertriebskanäle wie Airlines zu erschließen und ein umfassendes Marketingkonzept zu erstellen.

Nach dem Gespräch mit den Investoren bricht die Freude aus beiden Gründern hervor. „Wir haben einen super Deal bekommen, das hätten wir uns gar nicht erträumt“, jubelt Denis Gibisch. „Jetzt können wir richtig loslegen“, pflichtete Daniel Gibisch seinem Bruder bei. 

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Die Geschäftsidee von Daniel und Denis Gibisch kam bisher bereits gut an: Bereits in den ersten drei Monaten verkauften die beiden Jung-Unternehmer rund 7.000 Biosuppen über ihren Onlineshop und den Einzelhandel. „Littlelunch“ hat derzeit sechs verschiedene Sorten Suppe im Angebot. Die Zutaten der Suppen sind zu 95 Prozent aus biologischem Anbau und überwiegend aus der Region. Für die Herstellung wird komplett auf Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe, Gluten und künstliche Aromen verzichtet. Die Suppen werden im Glas eingekocht und dadurch lange haltbar gemacht, sodass die Suppen nicht gekühlt werden müssen.

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Eventunternehmer Jochen Schweizer stieg als erster aus: Zwar fände er die beiden Gründer sehr sympathisch, das Suppenkonzept würde jedoch nicht zu seiner Ernährungsphilosophie passen, außerdem könne er mit seiner Unternehmensstruktur keine Hilfe für die Suppenvermarktung anbieten. Auch Lencke Steiner wollte nicht investieren – sie könne nicht hinter dem Konzept stehen.

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Nach einer kurzen Überlegung nahmen Denis und Daniel Gibisch das Angebot an. Durch die großen Kompetenzen in Vertrieb und Marketing der Investoren, sowie die ordentliche Finanzspritze, stehen dem Augsburger Start-up alle Wege offen. Vural Öger sieht sogar das Potential zum Millionengeschäft in den Biosuppen. Die Löwen möchten den Unternehmerbrüdern helfen den Onlineshop auszubauen, weitere Vertriebskanäle wie Airlines zu erschließen und ein umfassendes Marketingkonzept zu erstellen.

Nach dem Gespräch mit den Investoren bricht die Freude aus beiden Gründern hervor. „Wir haben einen super Deal bekommen, das hätten wir uns gar nicht erträumt“, jubelt Denis Gibisch. „Jetzt können wir richtig loslegen“, pflichtete Daniel Gibisch seinem Bruder bei. 

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