City Initiative Augsburg e.V.

„Augsburger Sommernächte“: Nachfolger des Maxfests feiert Premiere

Symbolbild. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Die Verantwortlichen freuen sich auf die „Augsburger Sommernächte“. Foto: B4B WIRTSCHAFTLEBEN SCHWABEN
Die Pressekonferenz fand im Steigenberger Hotel Drei Mohren statt. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Startschuss für das erste richtig große Innenstadtfest in Augsburg seit sechs Jahren: Die „Augsburger Sommernächte“ sprechen ganz gezielt nicht nur die Bürger der Fuggerstadt, sondern auch das Umland an.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Die „Augsburger Sommernächte“ finden von Donnerstag, dem 23. bis Samstag, den 25. Juni 2016 statt. Wie viele Besucher kommen werden, ist derzeit schwer einzuschätzen – auch wegen des Wetters. „Da es sich nicht um ein geschlossenes Fest handelt, werden wir auch im Nachhinein keine verlässlichen Zahlen haben, wie viele Leute da waren“, erklärte Heinz Stinglwagner, Geschäftsführer der City Initiative Augsburg (CIA), am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz im Steigenberger Hotel Drei Mohren.

Wichtiger Teil des Innenstadt-Marketings

„Die ‚Augsburger Sommernächte‘ sind sicherlich auch für das Innenstadt-Marketing sehr wichtig“, betonte Stinglwagner. Ganz bewusst wurde für das Fest auch außerhalb der Fuggerstadt geworben. „Die Versorgungsfunktion Augsburgs erstreckt sich schließlich nicht nur auf die Stadt, sondern auch auf das Umland“, erklärte Eva Weber.

Zahlreiche Unternehmen unterstützen die „Augsburger Sommernächte“

Rathausplatz, Fuggerplatz, Stadtmarkt, Kurze Maxstraße, Moritzplatz, Kö-Park, Ulrichsplatz, St. Ulrich, Drei Mohren-Garten und Schaezlergarten sowie drei Festzonen auf der Maxstraße: Für die „Augsburger Sommernächte“ werden insgesamt dreizehn Veranstaltungsinseln für über 80 Events aufgebaut. Veranstalter des Großevents ist die City Initiative Augsburg. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 400.000 Euro. Mit 50.000 Euro beteiligt sich die Stadt. „Die Kosten sind gedeckelt, allerdings wird es sich um eine Null-Nummer handeln“, erklärte Heinz Stinglwagner. Als Sponsoren treten unter anderem die Stadtwerke Augsburg, die Andreas Schmid Logistik AG, GRUMA, Ihle, die Augsburger Allgemeine sowie die Stadtsparkasse Augsburg und zahlreiche weitere Förderer auf.

Auch Gastronomie und Einzelhandel sind dabei

Auch die Augsburger Gastronomen unterstützen das Fest. Während bei vielen die Außenbestuhlung erhalten bleiben kann, muss sie – zum Teil aus Sicherheitsgründen – andernorts weichen. Neben der Gastronomie wird auch der Einzelhandel mit eingebunden, soweit möglich. An den Ladenöffnungszeiten ändert sich für das kommende Wochenende jedoch nichts.

Eigene App führt durch das Programm

Inspiriert vom Modular, hat das Medien- und Kommunikationsamt für die „Augsburger Sommernächte“ eine eigene App kreiert. Spätestens ab Donnerstag ist diese für Android-Handys und iPhones erhältlich. Neben dem Programm informiert die App auch über Taxistände, Toiletten und Aktuelles.

Aufbauarbeiten haben bereits begonnen

Strom, Wasser, Abwasser, energetische Versorgung: Für die Stadt bedeutet das Fest einen großen Aufwand. „Kompliziert ist hier vor allem, dass alles gleichzeitig passieren muss“, erklärte Heinz Stinglwagner. So ist das Zeitfenster für den Aufbau auch sehr klein.

Verkehrsbeschränkungen anlässlich der „Augsburger Sommernächte“

Seit Dienstag, 7 Uhr, ist die Maximilianstraße für den gesamten Fahrverkehr gesperrt. Nur für Anlieger sind die Zufahrten in die Heilig-Grab-Gasse, Predigerberg, Dominikaner-/Wintergasse, Milchberg, Apotheker- und Katharinengasse bis zur Einmündung Maximilianstraße möglich. Diese Sperrungen bleiben bis zum Ende der Abbauarbeiten am 27. Juni, circa 20 Uhr, wirksam. Die Zufahrt in die Karolinenstraße ist vom 23. bis 25. Juni jeweils von 16 Uhr bis 3 Uhr des folgenden Tages nur für Bewohner möglich.

Lieferverkehr bleibt erhalten

Auch das Parken ist in der Maximilianstraße zwischen Moritzplatz und Ulrichsplatz ab 21. Juni, 7 Uhr, nicht mehr möglich. Desweiteren sind in der Katharinengasse, Hallstraße, Kapuzinergasse, Armenhausgasse, Weite Gasse, Dominikanergasse, Wintergasse, Predigerberg, Apothekergäßchen sowie im Caritasweg Haltverbote notwendig. Während der Veranstaltung ist die Zufahrt in die Grundstücke der Maximilianstraße von der Heilig-Grab-Gasse, Weiten Gasse und Hallstraße möglich. Der Lieferverkehr in der Maximilianstraße ist vom 21. bis 27. Juni  von 6 bis 16 Uhr gewährleistet. In diesem Zeitraum werden die Buslinien 32 und 94 über das Rote Tor umgeleitet.

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Die Pressekonferenz fand im Steigenberger Hotel Drei Mohren statt. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Startschuss für das erste richtig große Innenstadtfest in Augsburg seit sechs Jahren: Die „Augsburger Sommernächte“ sprechen ganz gezielt nicht nur die Bürger der Fuggerstadt, sondern auch das Umland an.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Die „Augsburger Sommernächte“ finden von Donnerstag, dem 23. bis Samstag, den 25. Juni 2016 statt. Wie viele Besucher kommen werden, ist derzeit schwer einzuschätzen – auch wegen des Wetters. „Da es sich nicht um ein geschlossenes Fest handelt, werden wir auch im Nachhinein keine verlässlichen Zahlen haben, wie viele Leute da waren“, erklärte Heinz Stinglwagner, Geschäftsführer der City Initiative Augsburg (CIA), am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz im Steigenberger Hotel Drei Mohren.

Wichtiger Teil des Innenstadt-Marketings

„Die ‚Augsburger Sommernächte‘ sind sicherlich auch für das Innenstadt-Marketing sehr wichtig“, betonte Stinglwagner. Ganz bewusst wurde für das Fest auch außerhalb der Fuggerstadt geworben. „Die Versorgungsfunktion Augsburgs erstreckt sich schließlich nicht nur auf die Stadt, sondern auch auf das Umland“, erklärte Eva Weber.

Zahlreiche Unternehmen unterstützen die „Augsburger Sommernächte“

Rathausplatz, Fuggerplatz, Stadtmarkt, Kurze Maxstraße, Moritzplatz, Kö-Park, Ulrichsplatz, St. Ulrich, Drei Mohren-Garten und Schaezlergarten sowie drei Festzonen auf der Maxstraße: Für die „Augsburger Sommernächte“ werden insgesamt dreizehn Veranstaltungsinseln für über 80 Events aufgebaut. Veranstalter des Großevents ist die City Initiative Augsburg. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 400.000 Euro. Mit 50.000 Euro beteiligt sich die Stadt. „Die Kosten sind gedeckelt, allerdings wird es sich um eine Null-Nummer handeln“, erklärte Heinz Stinglwagner. Als Sponsoren treten unter anderem die Stadtwerke Augsburg, die Andreas Schmid Logistik AG, GRUMA, Ihle, die Augsburger Allgemeine sowie die Stadtsparkasse Augsburg und zahlreiche weitere Förderer auf.

Auch Gastronomie und Einzelhandel sind dabei

Auch die Augsburger Gastronomen unterstützen das Fest. Während bei vielen die Außenbestuhlung erhalten bleiben kann, muss sie – zum Teil aus Sicherheitsgründen – andernorts weichen. Neben der Gastronomie wird auch der Einzelhandel mit eingebunden, soweit möglich. An den Ladenöffnungszeiten ändert sich für das kommende Wochenende jedoch nichts.

Eigene App führt durch das Programm

Inspiriert vom Modular, hat das Medien- und Kommunikationsamt für die „Augsburger Sommernächte“ eine eigene App kreiert. Spätestens ab Donnerstag ist diese für Android-Handys und iPhones erhältlich. Neben dem Programm informiert die App auch über Taxistände, Toiletten und Aktuelles.

Aufbauarbeiten haben bereits begonnen

Strom, Wasser, Abwasser, energetische Versorgung: Für die Stadt bedeutet das Fest einen großen Aufwand. „Kompliziert ist hier vor allem, dass alles gleichzeitig passieren muss“, erklärte Heinz Stinglwagner. So ist das Zeitfenster für den Aufbau auch sehr klein.

Verkehrsbeschränkungen anlässlich der „Augsburger Sommernächte“

Seit Dienstag, 7 Uhr, ist die Maximilianstraße für den gesamten Fahrverkehr gesperrt. Nur für Anlieger sind die Zufahrten in die Heilig-Grab-Gasse, Predigerberg, Dominikaner-/Wintergasse, Milchberg, Apotheker- und Katharinengasse bis zur Einmündung Maximilianstraße möglich. Diese Sperrungen bleiben bis zum Ende der Abbauarbeiten am 27. Juni, circa 20 Uhr, wirksam. Die Zufahrt in die Karolinenstraße ist vom 23. bis 25. Juni jeweils von 16 Uhr bis 3 Uhr des folgenden Tages nur für Bewohner möglich.

Lieferverkehr bleibt erhalten

Auch das Parken ist in der Maximilianstraße zwischen Moritzplatz und Ulrichsplatz ab 21. Juni, 7 Uhr, nicht mehr möglich. Desweiteren sind in der Katharinengasse, Hallstraße, Kapuzinergasse, Armenhausgasse, Weite Gasse, Dominikanergasse, Wintergasse, Predigerberg, Apothekergäßchen sowie im Caritasweg Haltverbote notwendig. Während der Veranstaltung ist die Zufahrt in die Grundstücke der Maximilianstraße von der Heilig-Grab-Gasse, Weiten Gasse und Hallstraße möglich. Der Lieferverkehr in der Maximilianstraße ist vom 21. bis 27. Juni  von 6 bis 16 Uhr gewährleistet. In diesem Zeitraum werden die Buslinien 32 und 94 über das Rote Tor umgeleitet.

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