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Augsburger Patrizia SE verkauft Bürogebäude in München
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Transaktion

Augsburger Patrizia SE verkauft Bürogebäude in München

Das „CO:WK“ Gebäude in München soll bis Ende 2023 fertig sein. Foto: Patrizia SE
Das „CO:WK“ Gebäude in München. Bis Ende 2023 soll das Projekt fertig gestellt werden. Foto: Patrizia SE

Die Augsburger Patrizia SE verkauft ein 18.000 Quadratmeter großes Bürogebäude in München. Um welche Immobilie es sich dabei handelt.

Die Patrizia SE, hat im Namen ihrer institutionellen Kunden die Büroentwicklung auf dem Baufeld MK 7 im Münchner Werksviertel verkauft. Die Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG hat den repräsentativen Neubau erworben, um den Hauptsitz der Wacker Chemie AG in das Werksviertel zu verlegen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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Über das Gebäude

Das Gebäude mit dem Namen „CO:WK“ bietet auf sechs Etagen mehr als 18.000 m² vermietbare und flexibel nutzbare Büroräume sowie mehr als 200 Tiefgaragenplätze. Entworfen hat das Gebäude C.F. Møller, eines der renommiertesten Architekturbüros Dänemarks. Bis Ende 2023 soll das Projekt fertiggestellt sein.

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Mietsituation des Objektes

 Patrizia hatte das Entwicklungsgrundstück im Münchner Werksviertel 2019 erworben. Es handelt sich bei dem Grundstück um ein ehemaliges Gewerbegebiet mit einer spannenden Historie, das sich in den letzten Jahren in ein einzigartiges Szene und Zukunftsquartier entwickelt hat. Das ehemalige innerstädtische Industrieareal ist bis heute von den früheren Fabriken in der Nähe des Ostbahnhofs geprägt, und wurde vor der jetzigen Entwicklung als eines der größten Partyareale Europas unter dem Namen Kunstpark Ost bekannt.

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„CO:WK“ - Woher kommt der Name?

Auf Grund der Historie des Areals und der flexiblen Nutzungsmöglichkeiten der Büroflächen heißt das Gebäude „CO:WK“. Das „CO“ ist von der Zusammenarbeit innerhalb des Gebäudes inspiriert und soll vor allem betonen, dass dies ein Ort ist, an dem Menschen zusammenkommen, entdecken und Erfahrungen austauschen. Durch „WK“, repräsentativ für „Werk“ und dem englischen „work“, soll der Name an die ehemalige industrielle Nutzung anknüpfen, und auch auf die heutige Zusammenarbeit in den modernen Arbeitsflächen anspielen.

Gemeinsame Erfahrungen und soziale Interaktionen fördern 

Das „CO:WK“ wurde entwickelt, um gemeinsame Erfahrungen und soziale Interaktion zu fördern und passt sich auch baulich auf lebendige und ansprechende Weise in die Umgebung ein. Das Gebäude besitzt eine große, einheitliche Rasterstruktur mit einer geschwungenen Gebäudeseite, welche der Form der früheren dort liegenden Bahngleise folgt. Diese wiederum bilden nun als Bahnbogen die Fußgängerzone des Werksviertels.

Weiteres Projekt entlang höchster ESG-Standards

Mirjam Link, Head of Real Estate Development Germany South bei Patrizia: „Mit dem CO:WK erhält das Werksviertel sein nächstes Vorzeigeprojekt mit zukunftsweisenden Nachhaltigkeits- und Energiestandards. Mit dieser Büroimmobilie setzen wir ein weiteres attraktives Projekt entlang höchster ESG-Standards um. Das entspricht voll und ganz unseren eigenen wie auch den Zielsetzungen unserer Investoren und Projektbeteiligten, sozial- und umweltverträgliche Immobilien zu entwickeln. Wir freuen uns, dass wir die Wacker Pensionskasse als Käufer und die Wacker Chemie AG als Mieter für diesen Standort in der Nähe des Ostbahnhofs gewinnen konnten.“ Das deutsche Chemieunternehmen Wacker Chemie AG hat die komplette Fläche gemietet und die Pensionskasse der Wacker Chemie VVaG hat nun das im Bau befindliche neue Headquarter erworben. Kurz vorher verkaufte die Pensionskasse der Wacker VVaG die bisherige Zentrale des Münchner Chemiekonzerns am Hanns-Seidel-Platz.

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