CURA-Förderbescheid

Augsburger Land startet Projekt gegen Langzeitarbeitslosigkeit

Damit auch Bayerns Langzeitarbeitslose von der sehr guten Arbeitsmarktlage profitieren, rief der Freistaat das CURA-Förderprogramm ins Leben. Nun startet das Projekt auch im Augsburger Land.

Die aktuelle Sozialraumanalyse zeigt, dass die gesamte wirtschaftliche Situation im Augsburger Land insbesondere auf dem Arbeitsmarkt sehr gut ist. Trotzdem bilden sich soziale Belastungen ab: So leben im Landkreis Augsburg unter anderem 1589 Minderjährige, die Arbeitslosengeld II empfangen, davon 784 Kinder alleinerziehender Mütter. Um Langzeit-Arbeitslosigkeit in Familien wirkungsvoll zu bekämpfen, rief der Freistaat das Förderprogramm CURA ins Leben („Coaching von Familien zur Bekämpfung urbaner Arbeitslosigkeit“), das nun auch im Landkreis Augsburg durchgeführt wird.

Jugendamt und Jobcenter arbeiten eng zusammen

Das Ziel von CURA ist es, die ganze Familie in den Blick zu nehmen und allen Familienmitgliedern neue Perspektiven zu eröffnen. Denn so sollen größere und nachhaltigere Erfolge erzielt werden. Während des Förderprogrammes, das vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Arbeitsverwaltung und der Jugendhilfe entwickelt wurde, arbeiten Jugendamt und Jobcenter Hand in Hand und begleiten gemeinsam Langzeitarbeitslose und ihre Familien auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Arbeits- und Familienleben.

Förderbescheid in Höhe von 36.000 Euro

Für die Umsetzung des Projekts hat Landrat Martin Sailer kürzlich einen Förderbescheid von Familienministerin Kerstin Schreyer in Höhe von 36.000 Euro erhalten. „Mit zusätzlichen sozialpädagogischen Fachkräften in den Jugendämtern begleiten wir die Familien intensiv und umfassend. Wir wollen das Interesse der jungen Menschen an einem erfolgreichen Bildungs- und Berufsweg wecken. So verbessern wir die Gesamtsituation der Familie. Denn Arbeit ist viel mehr als reiner Broterwerb. Jetzt unterstützen wir auch den Landkreis Augsburg mit 36.000 Euro für eine zusätzliche sozialpädagogische Fachkraft,“ teilt Schreyer mit.

 „Ich freue mich sehr über diesen Förderbescheid. Gerade Familien und insbesondere Kinder leiden darunter, wenn ein Elternteil in der Familie von Langzeit-Arbeitslosigkeit betroffen ist. Das Projekt CURA bietet den Familien neue Möglichkeiten“, so Landrat Martin Sailer.

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Jugendamt und Jobcenter arbeiten eng zusammen

Das Ziel von CURA ist es, die ganze Familie in den Blick zu nehmen und allen Familienmitgliedern neue Perspektiven zu eröffnen. Denn so sollen größere und nachhaltigere Erfolge erzielt werden. Während des Förderprogrammes, das vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Arbeitsverwaltung und der Jugendhilfe entwickelt wurde, arbeiten Jugendamt und Jobcenter Hand in Hand und begleiten gemeinsam Langzeitarbeitslose und ihre Familien auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Arbeits- und Familienleben.

Förderbescheid in Höhe von 36.000 Euro

Für die Umsetzung des Projekts hat Landrat Martin Sailer kürzlich einen Förderbescheid von Familienministerin Kerstin Schreyer in Höhe von 36.000 Euro erhalten. „Mit zusätzlichen sozialpädagogischen Fachkräften in den Jugendämtern begleiten wir die Familien intensiv und umfassend. Wir wollen das Interesse der jungen Menschen an einem erfolgreichen Bildungs- und Berufsweg wecken. So verbessern wir die Gesamtsituation der Familie. Denn Arbeit ist viel mehr als reiner Broterwerb. Jetzt unterstützen wir auch den Landkreis Augsburg mit 36.000 Euro für eine zusätzliche sozialpädagogische Fachkraft,“ teilt Schreyer mit.

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