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Augsburger Kuka unterstützt Lebensmittelindustrie in Malaysia mit seinen Robotern
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Innovation

Augsburger Kuka unterstützt Lebensmittelindustrie in Malaysia mit seinen Robotern

 Der Highspeed-Roboter von Kuka.
Der Highspeed-Roboter von Kuka. Foto: Kuka AG.

Ein Roboter von Kuka verteilt westlich von Kuala Lumpur Dosierlöffel für Babynahrung. Hygiene ist ein elementarer Bestandteil der Lebensmittelsicherheit – und eine Herausforderung in der Lebensmittelindustrie. Was diese Technologie von Kuka so besonders für die Lebensmittelindustrie macht.

Zu den wichtigen Punkten gehören gestiegene Hygieneanforderungen an die Produktionsräume, die Reinigung und Desinfektion von Flächen und Geräte. Aber ebenso ein geschultes und gesundes Personal. Der malaysische Systemintegrator Modu System unterstützt mit seinen roboterbasierten Automationslösungen die Branche. Hilfe bekommt das Unternehmen dabei von Kuka.

Das System „Pick and Place“
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Zwei Roboter greifen Dosierlöffel von einem Fließband und legen sie auf einem zweiten Band in offene Fördertaschen. Diese bestehen wiederum aus einem Lebensmittelbeutel mit Babynahrung. Neben dem Beutel befindet sich eine freie Fläche mit einem Aufkleber samt Strichcode. „Erkennt der Roboter über die Kamera die freie Fläche, weiß er, dass er dort einen Löffel ablegen muss“, sagt Rajinderjit Singh, Regionalleiter Modu System. Anschließend schiebt eine weitere Maschine Beutel und Löffel in eine Schachtel. 

Löffel am laufenden Band 
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Was relativ simpel klingt, ist ein Zusammenspiel aus verschiedenen Systemen, die Hand in Hand gehen. „Natürlich steht im Zentrum der KR Delta, der dank seines Edelstahlkörpers direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen kann“, erklärt Kuka Mitarbeiter Lim Jia Ming. Zudem ist der Roboter des Augsburger Unternehmens mit einer Taktzeit von bis zu 0,5 Sekunden sehr schnell. „So schaffen die zwei Roboter rund 80 Löffel pro Minute“, sagt Jia Ming. 

Automatisierung zum Schutz vor menschlichen Fehlern
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Dabei arbeiten die Roboter und die Kuka Software dahinter, hochpräzise: Mögliche manuelle Fehler lassen sich dadurch vermeiden. Denn vor der Automatisierung lief dieser Prozessschritt bei dem Hersteller für Babynahrung in Handarbeit ab. Dies stellte bislang eine potenzielle Gefahrenquelle dar.

Wie kommt die Technologie an?

„Der Kunde hat großes Vertrauen in die von Kuka und Modu System entwickelte Lösung“, erklärt Rajinderjit Singh. „Wir selbst sind sehr beeindruckt von dem Edelstahl-Design des KR Delta und glauben, dass die Anwendung bestens für die Lebensmittelindustrie geeignet ist, die sehr viel Wert auf Hygiene legt. Das System ist sehr einfach zu bedienen, sieht gut aus und das klare Roboterdesign aus rostfreiem Edelstahl überzeugt unseren Kunden aus der Lebensmittelbranche.“

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