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Augsburger Kuka tritt bei der Automatica 2022 auf
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Technologie Messe

Augsburger Kuka tritt bei der Automatica 2022 auf

 Der Sitz von Kuka in Augsburg.
Der Sitz von Kuka in Augsburg. Foto: Kuka AG
Von Louis Exenberger

Der Augsburger Robotiker kehrt auf das Messeparkett zurück. Was Kuka für die Automatica 2022 plant und wie sich der Automatisierungskonzern für den Mittelstand weiter öffnen möchte.

Zwei Jahre Pandemie haben die Veränderungen von Arbeitsalltag und Produktionsabläufen stark beschleunigt. Automatisierung und Digitalisierung sollen die Industrie dabei unterstützen, diesen Wandel nachhaltig zu meistern. Das möchte Kuka aus Augsburg, einer der größten Anbieter für Robotik und Automatisierungssysteme weltweit, bei seiner Rückkehr aufs Messeparkett beweisen. „Die Automatica ist in diesem Jahr Impulsgeber für die industrielle Produktion nach der Krise“, sagt Wilfried Eberhardt, Chief Marketing Officer bei Kuka.

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Messerückkehr in der Heimat

Das Augsburger Unternehmen ist damit wieder vor Ort auf einer großen deutschen Messe. Die Automatica in München ist traditionell ein Heimspiel für den bayerisch-schwäbischen Automatisierungskonzern. Dabei kündigt das Unternehmen ein „Produktfeuerwerk“ an, das für jede Branche die passende Technologie bereithalte. Vom 21. bis zum 24. Juni gehe es daher in München um die „Automatisierung für alle“ – vom Mittelständler bis hin zum Lebensmittelkonzern, vom Reinraum bis zur Microchip-Fertigung.

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Was wird präsentiert?

Das Automatica-Publikum erhalte exklusive Einblicke in ein neues Betriebssystem. Dieses sei der zukünftige Weg, um mit Kuka Robotern zu arbeiten. Der Augsburger Robotiker verspricht sich davon eine intuitive, schnelle und leistungsstarke Handhabung. Als erster seiner Art wurde ein Cobot auf Basis des neuen Betriebssystems entwickelt, welcher innerhalb von Minuten konfiguriert und programmiert werden könne. Kuka wolle damit die Eintrittsschwelle für Robotik gerade bei kleineren und mittelständischen Unternehmen senken. Eberhardt erklärt warum diese Potenziale auch für Einsteiger wichtig seien: „Automatisierung, Robotik und Digitalisierung sind Wachstumstreiber unserer Zeit.“


Einblick in die Kuka-Welt

Einen besonderen Fokus lege Kuka auf die Digitale Transformation und ebnet so den Weg zur „Digital Factory“. Diese werde in Vorträgen während der Messe sowie am Messestand selbst zu erleben sein. Besucher sollen erfahren, welche Lösungen das Augsburger Unternehmen für die heutigen Produktionsanforderungen vorsieht. Das fange bereits bei der Planung neuer Anlagen an.

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