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Augsburger Innenstadtumbau weckt überregionales Interesse
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Stadt Augsburg

Augsburger Innenstadtumbau weckt überregionales Interesse

Der Umbau der Augsburger Innenstadt stößt auf überregionales Interesse. Foto: B4B SCHWABEN
Der Umbau der Augsburger Innenstadt stößt auf überregionales Interesse. Foto: B4B SCHWABEN

Der Umbau der Augsburger Innenstadt im Zuge des Projekts „augsburg city“ erregt auch jenseits der Stadtgrenzen großes Interesse. Fachleute aus anderen Städten machen sich vor Ort ein Bild von den laufenden Umbauarbeiten. Vor allem der Planungsprozess und die Projektkommunikation sind dabei interessant: Der interdisziplinäre Ideenwettbewerb „Innenstadt“ und der Bürgerdialog „GoWest“ sorgen für Aufsehen.

von Christine Weigl, Online-Redaktion

Die Baumaßnahmen des Projekts „augsburg city“ werden weit über die Stadtgrenzen hinaus wahrgenommen. Aus ganz Deutschland kommen Fachleute nach Augsburg, um sich vor Ort ein Bild von den Bauarbeiten zu machen. Anfang der Woche war eine große Besuchergruppe des Planungsreferats der Landeshauptstadt München in Augsburg zu Gast. Unter den rund 200 Stadt-, Verkehrs- und Grünplanern war auch die Münchner Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk. Die Delegation informierte sich über den Umbau der Innenstadt, die aktuelle Entwicklung im Textilviertel und die Fuggerei.

Bayerische Großstädte wollen von Augsburger Erfahrungen profitieren

Auch Abordnungen aus Stuttgart und Nürnberg haben die aktuellen Projekte in der Augsburger Innenstadt bereits begutachtet. Aus allen bayerischen Großstädten kamen die Leiter der Stadtplanungsämter in die Fuggerstadt, um von den Erfahrungen aus dem Großprojekt „augsburg city“ zu lernen. Vor allem Fachfragen der Verkehrsplanung, der Bautechnik und der Stadtgestaltung standen bei den Besuchen im Mittelpunkt. Die Delegationen interessierten sich aber auch für den Planungsprozess und die Projektkommunikation. Der interdisziplinäre Ideenwettbewerb „Innenstadt“ oder der Bürgerdialog „GoWest“ wurden sehr interessiert unter die Lupe genommen.

Vor allem Projektkoordiantion kann überzeugen 

Auch Vertreter der Obersten Baubehörde und der sieben Bezirksregierungen des Freistaats waren schon in Augsburg zu Gast. Sie überzeugten sich von der grundlegenden Aufwertung des Königsplatzes, der Fußgängerzone und der Maximilianstraße. In der kommenden Woche steht der Besuch der Planer der Stadtwerke München an. Sie wollen sich über das neue Haltestellendreieck und die weiteren Teilprojekte der Mobilitätsdrehscheibe informieren. Was die auswärtigen Fachleute am meisten beeindruckt, ist die Art und Weise, wie alle am Umbau Beteiligten in Augsburg Hand in Hand zusammenarbeiten. Dies gilt vor allem in Hinblick auf die Vielzahl und Größe der gleichzeitig stattfindenden Baumaßnahmen.

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