„Doppelbock Alm“

Augsburger Herbstplärrer 2018: So sieht das neue Festzelt aus

Die neue Almhütte steht bereits auf dem Plärrergelände. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Helmut Wiedemann betreibt ab Herbst den Nachfolger der Sternd‘l Alm. Er ist mit seiner Almhütte bereits auf dem Plärrergelände aktiv.

Rund acht Wochen sind es noch bis zum Herbstplärrer 2018. Dann feiert Helmut Wiedemann seine Premiere als Festwirt auf Schwabens größtem Volksfest. Er betreibt bereits seit einigen Jahren das sogenannte „Winterland“ vor der Augsburger City-Galerie in der Vorweihnachtszeit. „Es war schon immer mein Traum, beim größten schwäbischen Volksfest mit einer Attraktion dabei zu sein“, erzählt Wiedemann. Seit Anfang Juni baut er seine Almhütte auf dem Gelände an der Langenmantelstraße auf. Nun sind nur noch Restarbeiten zu erledigen.

Wiedemann will das dritte Zelt weiter betreiben

Seine Hütte wird den Namen „Doppelbock Alm“ tragen. „Den Almhütten-Stil verbinde ich mit Berg und Natur, daher war für mich ein Tiername naheliegend. Da die Hütte doppelstöckig ist, kam ich zu dem Namen ‚Doppelbock Alm‘“, erklärt Helmut Wiedemann. Im März hatte er den Zuschlag von der Stadt für das dritte Plärrerzelt bekommen. Wiedemann war am Ende der einzige Bewerber. Die Stadt wollte wieder eine Almhütte mit bayerisch-schwäbischer Küche. Zwei weitere haben bei der Vorauswahl die Kriterien nicht erfüllt und ein weiterer ist abgesprungen. Der Stadtrat hat Wiedemann aber vorerst nur eine Zusage für den Herbstplärrer 2018 und den Osterplärrer 2019 erteilt. Dann wird der Standort eventuell neu vergeben. „Wenn es nach mir geht, würde ich die Doppelbock Alm gerne weiter betreiben. Aber die Stadt wird erst noch darüber befinden“, betont Wiedemann.

Das hat der Festwirt geplant

Daher war Wiedemann das Risiko zu groß, eine Hütte zu kaufen und er greift auf ein bestehendes Bauwerk zurück. Die doppelstöckige Hütte aus Holz wird inklusive Außenbereich für 900 Gäste Platz haben. „Sie soll ein Treffpunkt für Jung und Alt in ausgefallener Atmosphäre werden mit schwäbisch-bayerischen Schmankerln sowie Volksfestklassikern. Livemusik wird es an fast allen Tagen geben, ansonsten wird ein DJ für Unterhaltung sorgen“, berichtet Wiedemann.

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Die neue Almhütte steht bereits auf dem Plärrergelände. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
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Rund acht Wochen sind es noch bis zum Herbstplärrer 2018. Dann feiert Helmut Wiedemann seine Premiere als Festwirt auf Schwabens größtem Volksfest. Er betreibt bereits seit einigen Jahren das sogenannte „Winterland“ vor der Augsburger City-Galerie in der Vorweihnachtszeit. „Es war schon immer mein Traum, beim größten schwäbischen Volksfest mit einer Attraktion dabei zu sein“, erzählt Wiedemann. Seit Anfang Juni baut er seine Almhütte auf dem Gelände an der Langenmantelstraße auf. Nun sind nur noch Restarbeiten zu erledigen.

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Seine Hütte wird den Namen „Doppelbock Alm“ tragen. „Den Almhütten-Stil verbinde ich mit Berg und Natur, daher war für mich ein Tiername naheliegend. Da die Hütte doppelstöckig ist, kam ich zu dem Namen ‚Doppelbock Alm‘“, erklärt Helmut Wiedemann. Im März hatte er den Zuschlag von der Stadt für das dritte Plärrerzelt bekommen. Wiedemann war am Ende der einzige Bewerber. Die Stadt wollte wieder eine Almhütte mit bayerisch-schwäbischer Küche. Zwei weitere haben bei der Vorauswahl die Kriterien nicht erfüllt und ein weiterer ist abgesprungen. Der Stadtrat hat Wiedemann aber vorerst nur eine Zusage für den Herbstplärrer 2018 und den Osterplärrer 2019 erteilt. Dann wird der Standort eventuell neu vergeben. „Wenn es nach mir geht, würde ich die Doppelbock Alm gerne weiter betreiben. Aber die Stadt wird erst noch darüber befinden“, betont Wiedemann.

Das hat der Festwirt geplant

Daher war Wiedemann das Risiko zu groß, eine Hütte zu kaufen und er greift auf ein bestehendes Bauwerk zurück. Die doppelstöckige Hütte aus Holz wird inklusive Außenbereich für 900 Gäste Platz haben. „Sie soll ein Treffpunkt für Jung und Alt in ausgefallener Atmosphäre werden mit schwäbisch-bayerischen Schmankerln sowie Volksfestklassikern. Livemusik wird es an fast allen Tagen geben, ansonsten wird ein DJ für Unterhaltung sorgen“, berichtet Wiedemann.

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