Interview

Augsburger Gaswerk-Gelände: Das hat der neue Gastronom vor

Auf dem ehemaligen Gaswerk-Gelände entsteht ein Zentrum für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Augsburg. Für das leibliche Wohl sorgt künftig Tobias Emminger von den Stadtjägern Augsburg. Uns hat er im Interview verraten, was er sich für die Gastronomie vorgenommen hat.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Wie kamen Sie dazu, die Gastronomie im Gaswerk zu übernehmen?

Wir verfolgen schon seit einiger Zeit die Entwicklung dieses Viertels und im Besonderen die Sanierungsabsichten auf dem Gaswerkgelände. Unser Interesse wuchs natürlich mit der Entscheidung des Theaters, seine Interimsspielstätte dort einzurichten. Nach der ersten Vorstellung des Gesamtkonzeptes durch die swa waren wir begeistert und haben uns sofort an Konzept und Bewerbung für die Gastronomie im Ofenhaus gemacht. Schlussendlich haben wir auch den Zuschlag erhalten.

Nicht zuletzt der Arbeitseinsatz und die Euphorie sämtlicher Beteiligten am Gesamtprojekt Gaswerk haben uns davon überzeugt diesen Schritt zu gehen.

Wo wird die Gastronomie genau zu finden sein? 

Auf dem Industriedenkmal Gaswerk gibt es zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude, von denen eines das Ofenhaus ist. Das alte Industriegebäude steht dabei sehr prägnant im Mittelpunkt des Areals. Im Ofenhaus wird auf der gesamten Erdgeschossfläche die neue Gastronomie nebst Küche, Lager und Sozialräumen eingerichtet. Auch der Haupteingang des Theaters befindet sich im Erdgeschoss. Das bedeutet, dass die Theatergäste praktisch durch das Foyer unseres Restaurants zur Bühne gelangen. Des Weiteren gibt es eine Galerie, die unter anderem auch zur Pausenbewirtung der Vorstellungen von uns genutzt wird.  

Wie sieht Ihr gastronomisches Konzept aus?

Bislang geben wir hierzu noch wenig bekannt, um etwas Spielraum für Überraschungen zu lassen. Im Wesentlichen wird es ein geteiltes Konzept. Es wird ein klassisches Restaurant mit internationaler Cross-Over Küche geben und einen Bistro-Lounge Bereich, in dem schnellere und einfachere Speisen serviert werden. Außerdem bieten wir eine Pausenbewirtung für die Theaterbesucher auf der Galerie und einen Bar-Bereich, der dazu einlädt „nur“ auf einen Drink zu Besuch sein zu können. Des Weiteren wird es im Sommer auch einen großen Außenbereich geben.

Bieten Sie auch außerhalb des Theaterbetriebs etwas für Gäste?

Es gibt für das Ofenhaus mehrere Herausforderungen. Zum einen natürlich die Bewirtung der Theaterbesucher zur Spielzeit. Zum anderen geht es aber auch um alle anderen Besucher des neuen Gaswerkgeländes, Mitarbeiter, die langfristig dort arbeiten, aber auch die Mitarbeiter der umliegenden Firmen. Des Weiteren ist die Gastronomie im Ofenhaus natürlich ein öffentliches Restaurant, das ganz Augsburg und natürlich auch überregionalen Besuchern offensteht und jeden Tag Gäste herzlich willkommen heißt.

Das bedeutet konkret, dass wir sieben Tage die Woche mittags und abends geöffnet haben werden. Zudem gibt es zahlreiche geplante Sonderveranstaltungen mit oder ohne Beteiligung des Theaters an den spielfreien Tagen. Darüber kann das Ofenhaus auch für Firmenfeiern, Hochzeiten, Geburtstage oder andere Events genutzt werden.

Auf was freuen Sie sich besonders?

Wir können es kaum erwarten zu eröffnen und Augsburg mit dem Ofenhaus ein neues Restaurant zu bieten. Außerdem sind wir stolz und glücklich, an einem einzigartigen Projekt wie der Sanierung des Gaswerks beteiligt zu sein und freuen uns darauf, die positive Entwicklung des Viertels nachhaltig mitgestalten zu dürfen.  

Wie sehen Sie die Entwicklung des Viertels?

Die positive Entwicklung – nicht nur des Viertels, sondern der ganzen Stadt Augsburg – wird mit der Sanierung des Gaswerkes spürbar wachsen. Zudem bietet das neu entstehende Gaswerkareal eine ganz andere und vor allem mondäne Möglichkeit für die lokale Gastronomie, Kunst- und Kulturszene. Wir freuen uns als einer der ersten Teil der Entwicklung zu sein.

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Wo wird die Gastronomie genau zu finden sein? 

Auf dem Industriedenkmal Gaswerk gibt es zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude, von denen eines das Ofenhaus ist. Das alte Industriegebäude steht dabei sehr prägnant im Mittelpunkt des Areals. Im Ofenhaus wird auf der gesamten Erdgeschossfläche die neue Gastronomie nebst Küche, Lager und Sozialräumen eingerichtet. Auch der Haupteingang des Theaters befindet sich im Erdgeschoss. Das bedeutet, dass die Theatergäste praktisch durch das Foyer unseres Restaurants zur Bühne gelangen. Des Weiteren gibt es eine Galerie, die unter anderem auch zur Pausenbewirtung der Vorstellungen von uns genutzt wird.  

Wie sieht Ihr gastronomisches Konzept aus?

Bislang geben wir hierzu noch wenig bekannt, um etwas Spielraum für Überraschungen zu lassen. Im Wesentlichen wird es ein geteiltes Konzept. Es wird ein klassisches Restaurant mit internationaler Cross-Over Küche geben und einen Bistro-Lounge Bereich, in dem schnellere und einfachere Speisen serviert werden. Außerdem bieten wir eine Pausenbewirtung für die Theaterbesucher auf der Galerie und einen Bar-Bereich, der dazu einlädt „nur“ auf einen Drink zu Besuch sein zu können. Des Weiteren wird es im Sommer auch einen großen Außenbereich geben.

Bieten Sie auch außerhalb des Theaterbetriebs etwas für Gäste?

Es gibt für das Ofenhaus mehrere Herausforderungen. Zum einen natürlich die Bewirtung der Theaterbesucher zur Spielzeit. Zum anderen geht es aber auch um alle anderen Besucher des neuen Gaswerkgeländes, Mitarbeiter, die langfristig dort arbeiten, aber auch die Mitarbeiter der umliegenden Firmen. Des Weiteren ist die Gastronomie im Ofenhaus natürlich ein öffentliches Restaurant, das ganz Augsburg und natürlich auch überregionalen Besuchern offensteht und jeden Tag Gäste herzlich willkommen heißt.

Das bedeutet konkret, dass wir sieben Tage die Woche mittags und abends geöffnet haben werden. Zudem gibt es zahlreiche geplante Sonderveranstaltungen mit oder ohne Beteiligung des Theaters an den spielfreien Tagen. Darüber kann das Ofenhaus auch für Firmenfeiern, Hochzeiten, Geburtstage oder andere Events genutzt werden.

Auf was freuen Sie sich besonders?

Wir können es kaum erwarten zu eröffnen und Augsburg mit dem Ofenhaus ein neues Restaurant zu bieten. Außerdem sind wir stolz und glücklich, an einem einzigartigen Projekt wie der Sanierung des Gaswerks beteiligt zu sein und freuen uns darauf, die positive Entwicklung des Viertels nachhaltig mitgestalten zu dürfen.  

Wie sehen Sie die Entwicklung des Viertels?

Die positive Entwicklung – nicht nur des Viertels, sondern der ganzen Stadt Augsburg – wird mit der Sanierung des Gaswerkes spürbar wachsen. Zudem bietet das neu entstehende Gaswerkareal eine ganz andere und vor allem mondäne Möglichkeit für die lokale Gastronomie, Kunst- und Kulturszene. Wir freuen uns als einer der ersten Teil der Entwicklung zu sein.

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