Tobias Emminger im Interview

Gaswerk Augsburg: Das erwartet Besucher ab April im Ofenhaus

Im Ofenhaus auf dem Gaswerk-Areal befindet sich ab April neben der brechtbühne des Staatstheaters die neue Gastronomie von Tobias Emminger. Im Interview hat er uns verraten, was bis zur Eröffnung noch zu tun ist und wie sein Konzept aussieht.

Das Ofenhaus steht prägnant im Mittelpunkt des Gaswerk-Areals. Nach umfassenden Umbau- und Sanierungsmaßnahmen ist daraus die neue Interimsspielstätte des Staatstheaters Augsburg entstanden. Aber nicht nur die brechtbühne ist in das denkmalgeschützte Gebäude eingezogen, sondern auch die Gastronomie von Tobias Emminger.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Was erwartet Besucher im Ofenhaus?

Tobias Emminger: Beinahe die gesamte Erdgeschossfläche beherbergt das neue Restaurant nebst Küche, Lager und Sozialräumen. Auch der Haupteingang der brechtbühne des Staatstheaters, mit Garderobe und Kasse befindet sich im Erdgeschoss. Das bedeutet, dass die Theatergäste praktisch durch das Foyer des Restaurants zur Bühne gelangen. Des Weiteren gibt es eine Bar auf der Galerie, die unter anderen in den letzten Monaten für die Besucher des Staatstheaters offenstand.

Was ist Ihr erstes Fazit seit Eröffnung der brechtbühne im Januar?

In den letzten acht Wochen waren Hunderte Besucher in der Location. In erster Linie natürlich in der neu eröffneten Brechtbühne des Staatstheaters. Alle Besucher sind extrem begeistert von dem Areal und dem Wahnsinns-Bau „Ofenhaus“. Dieser besondere Ort wird sehr gut angenommen und wir freuen uns darauf jetzt auch endlich eröffnen und mitspielen zu dürfen.

Wird Ihr Angebot von den Theaterbesuchern gut angenommen?

Wir betreiben im Moment nur eine kleine Bar im Foyer auf der Galerie mit sehr eingeschränktem Angebot. Die Theatergäste nehmen das allerdings gelassen.

Vorab-Blick in die Gastronomie im Ofenhaus

Wann eröffnen Sie das Restaurant?

Die Fertigstellung der Küche ist für 25. März geplant. Wir dürfen dann ab dem 8. April in den regulären Betrieb gehen. Ab diesem Tag wird Montag bis Freitag von 11.30 bis 14.30 Uhr und täglich abends geöffnet sein. Unser Küchenteam rund um Filip Knezovic, bekannt aus der ehemaligen Berghütte und zuletzt dem Spiegelpalast, stehen schon in den Startlöchern.

Was muss noch getan werden?

Nachdem der Gastraum schon seit Januar bis auf wenige Ausnahmen fertiggestellt ist, muss noch in der Küche gewerkelt werden. Die letzten Wände müssen verputzt und die Geräte, Herde und Kühlhäuser noch installiert werden.

Wieso hat sich die Eröffnung verzögert?

Das ursprüngliche Ziel, Anfang Januar zu eröffnen war bei diesem Großprojekt doch etwas sportlich angesetzt. Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an einem denkmalgeschützten Gebäude brauchen einfach manchmal mehr Zeit.

Wie sieht ihr Konzept aus?

Im Ofenhaus findet sich ab April eine Kombination aus Restaurant, Lounge, Bar, Terasse und Theater. Ein Konzept, das die Gegensätze und Vielfalt von Augsburg wiederspiegelt – sei es im Interieur, der Karte oder beim Service. In der Lounge gleich am Eingang können Gäste schnelle und leichte Gerichte zum Aperitif oder vor dem Theaterbesuch bestellen. Im Restaurant mit moderner cross-over Küche wird es eine wechselnde saisonbezogene Karte mit Fokus auf Regionalität geben.

Was haben Sie künftig noch geplant?

Im Moment sind wir einfach froh, dass wir endlich starten können und konzentrieren uns voll und ganz auf das Restaurant. Abgesehen von eigenen Veranstaltungen in der Location wird es auf dem Gelände auch die ein oder andere Großveranstaltung wie das Modular oder Open Airs geben, bei der wir dabei sind. Im Laufe der nächsten Monate sehen wir, wie es sich entwickelt und wo wir noch Kapazitäten haben. Ideen gibt es natürlich immer und offen sind wir für alles, was kommt.

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Das Ofenhaus steht prägnant im Mittelpunkt des Gaswerk-Areals. Nach umfassenden Umbau- und Sanierungsmaßnahmen ist daraus die neue Interimsspielstätte des Staatstheaters Augsburg entstanden. Aber nicht nur die brechtbühne ist in das denkmalgeschützte Gebäude eingezogen, sondern auch die Gastronomie von Tobias Emminger.

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Was ist Ihr erstes Fazit seit Eröffnung der brechtbühne im Januar?

In den letzten acht Wochen waren Hunderte Besucher in der Location. In erster Linie natürlich in der neu eröffneten Brechtbühne des Staatstheaters. Alle Besucher sind extrem begeistert von dem Areal und dem Wahnsinns-Bau „Ofenhaus“. Dieser besondere Ort wird sehr gut angenommen und wir freuen uns darauf jetzt auch endlich eröffnen und mitspielen zu dürfen.

Wird Ihr Angebot von den Theaterbesuchern gut angenommen?

Wir betreiben im Moment nur eine kleine Bar im Foyer auf der Galerie mit sehr eingeschränktem Angebot. Die Theatergäste nehmen das allerdings gelassen.

Vorab-Blick in die Gastronomie im Ofenhaus

Wann eröffnen Sie das Restaurant?

Die Fertigstellung der Küche ist für 25. März geplant. Wir dürfen dann ab dem 8. April in den regulären Betrieb gehen. Ab diesem Tag wird Montag bis Freitag von 11.30 bis 14.30 Uhr und täglich abends geöffnet sein. Unser Küchenteam rund um Filip Knezovic, bekannt aus der ehemaligen Berghütte und zuletzt dem Spiegelpalast, stehen schon in den Startlöchern.

Was muss noch getan werden?

Nachdem der Gastraum schon seit Januar bis auf wenige Ausnahmen fertiggestellt ist, muss noch in der Küche gewerkelt werden. Die letzten Wände müssen verputzt und die Geräte, Herde und Kühlhäuser noch installiert werden.

Wieso hat sich die Eröffnung verzögert?

Das ursprüngliche Ziel, Anfang Januar zu eröffnen war bei diesem Großprojekt doch etwas sportlich angesetzt. Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an einem denkmalgeschützten Gebäude brauchen einfach manchmal mehr Zeit.

Wie sieht ihr Konzept aus?

Im Ofenhaus findet sich ab April eine Kombination aus Restaurant, Lounge, Bar, Terasse und Theater. Ein Konzept, das die Gegensätze und Vielfalt von Augsburg wiederspiegelt – sei es im Interieur, der Karte oder beim Service. In der Lounge gleich am Eingang können Gäste schnelle und leichte Gerichte zum Aperitif oder vor dem Theaterbesuch bestellen. Im Restaurant mit moderner cross-over Küche wird es eine wechselnde saisonbezogene Karte mit Fokus auf Regionalität geben.

Was haben Sie künftig noch geplant?

Im Moment sind wir einfach froh, dass wir endlich starten können und konzentrieren uns voll und ganz auf das Restaurant. Abgesehen von eigenen Veranstaltungen in der Location wird es auf dem Gelände auch die ein oder andere Großveranstaltung wie das Modular oder Open Airs geben, bei der wir dabei sind. Im Laufe der nächsten Monate sehen wir, wie es sich entwickelt und wo wir noch Kapazitäten haben. Ideen gibt es natürlich immer und offen sind wir für alles, was kommt.

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