Aus wegen Corona-Krise

Augsburger Domberger Reisen stellt den Betrieb ein

Die Corona-Krise hat das Geschäft des Augsburger Reiseunternehmens fast vollständig zum Erliegen gebracht. Nun steht Domberger Reisen vor dem Aus. Wie es mit den anderen Geschäftsfeldern der Gruppe weitergeht.

Domberger Reisen hat am Freitag bekannt gegeben, den Betrieb zum 31. Dezember 2020 einzustellen. Davon betroffen sind das Reisebüro für Privatreisen in Königsbrunn, das Reisebüro für Privat- und Geschäftsreisen in Augsburg sowie der Busbetrieb. Die Gründe dafür seien die anhaltende Corona-Pandemie und die damit verbundenen gravierenden Folgen für die Busbranche.

So begründet Carl Domberger den Schritt 

„Die Krise, ausgelöst durch das Covid19-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen im Reiseverkehr, haben unser Geschäft in diesem Jahr fast vollständig zum Erliegen gebracht“, so der geschäftsführende Gesellschafter Carl Domberger. Nachdem das Beförderungsverbot für Busunternehmen aufgehoben und die Reisebeschränkungen im Sommer wieder gelockert wurden, war Domberger zunächst zuversichtlich, dass die Geschäfte wieder anlaufen werden. „Die hohe Unsicherheit, ständig wechselnde Reisewarnungen, die Absage von Messen, von Veranstaltungen und schließlich das touristische Beherbergungsverbot machten jedoch eine Erholung des Umsatzes in absehbarer Zeit unmöglich“, heißt es in der Pressemitteilung.

10 Mitarbeiter sind von der Betriebsschließung betroffen 

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„Wir haben alles versucht, doch die laufenden Kosten bei ausbleibendem Umsatz sind trotz Kurzarbeit und Fördergelder nicht mehr trag-bar“, so Carl Domberger. „Die Rückabwicklung und die häufig notwendigen Änderungen bestehender Buchungen verursachen zudem erhebliche Kosten, welchen keine Einnahmen gegenüberstehen.“ Die Zukunftsprognosen in den Bereichen Touristik, Geschäftsreisen und Busbetrieb seien auch mittelfristig sehr schlecht, man sehe deshalb keine Möglichkeit mehr, das Unternehmen fortzuführen, so der Geschäftsführer.

Von der Betriebsschließung betroffen sind die verbliebenen 10 Mitarbeiter des Reiseunternehmens. Diese seien jedoch teilweise noch in den nächsten Wochen zur Abwicklung bestehender Buchungen im Einsatz.

Weitere Unternehmen der Domberger Gruppe nicht betroffen 

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Die knapp 80 Arbeitsplätze in den weiteren Unternehmen der Domberger Gruppe sind von diesem Schritt nicht betroffen. Die Bereiche Neumöbellogistik, Umzüge, Lagerung und Selfstorage werden laut Domberger unverändert fortgeführt.

Der Reiseveranstalter RED Touristik werde in 2021 mit dem neuen Geschäftsführer Johannes Bögler ebenfalls weiterlaufen.

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