C-Cutter

Augsburger „Das Ding des Jahres“ 2020 Kandidat im Interview

Die ProSieben Show „Das Ding des Jahres“ hatte auch einen Augsburger Erfinder zu Gast. Auch wenn es nicht für das Finale gereicht hat, war der Auftritt ein Gewinn für Josef Gotsch. Wir haben mit ihm über seine nächsten Schritte und seine Teilnahme gesprochen.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABE: Wie kamen Sie auf die Idee zum C-Cutter?

Josef Gotsch: Beim Verpacken von Paketen ist mir aufgefallen, wie viel Müll und unnötiges Zeug verschickt wird. Und so kam ich auf die Idee, ein Anpassungsgerät zu erfinden, um die Kartons auf die gewünschte Größe anzupassen. Denn in der Größe, die man braucht, findet man oft keinen Karton und diesen freihändig anzupassen, schaut furchtbar aus.

Wie funktioniert der C-Cutter?

Ganz einfach: Man stellt den C-Cutter auf die gewünschte Höhe ein, ritzt die Seiten ein, bis zum Riss aufschneiden und umklappen.

Noch ist es nur ein Prototyp. Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Ein Investor wäre der nächste Schritt, der sich mit den ganze Prozeduren, von Produktion bis Vermarktung, auskennt.

Sehen Sie eher im privaten oder gewerblichen Bereich Potenzial für den C-Cutter?

Der C-Cutter ist sowohl gewerblich und privat einsetzbar.

Planen Sie, sich mit Ihrem Produkt einmal selbstständig zu machen?

Es wäre zu schön, wenn ich davon leben könnte. Ich arbeite auch schon an der nächsten Idee bzw. einem Projekt und baue hierfür einen Prototypen.

Wie hilft der C-Cutter der Umwelt?

Der C-Cutter hilft der Umwelt, weil man weniger Füllmaterial für die verschickten Pakete braucht, somit sind diese leichter und dadurch auch kleiner. So passen mehrere kleine Pakete in den Transporter.

Warum haben Sie sich bei „Das Ding des Jahres“ beworben?

Ich habe mich bei "Das Ding des Jahres" beworben, um meinen C-Cutter vorzustellen.

Wie haben Sie sich darauf vorbereitet?

Ich habe einen funktionierenden Prototypen gebaut.

Auch wenn es nicht ins Finale ging: Wie war die Aufzeichnung für Sie?

Für mich war die Aufzeichnung ein sehr schönes Erlebnis.

Wo und mit wem haben Sie die Ausstrahlung verfolgt?

Ich habe die Show zuhause im engen Kreis der Familie gesehen.

Was sagen Ihre Familie, Freunde und Kollegen zu Ihrem Erfindergeist?

Meine Familie ist sehr stolz. Auch meine Freunde sowie Kollegen haben mir gratuliert und sind alle sehr begeistert.

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Josef Gotsch: Beim Verpacken von Paketen ist mir aufgefallen, wie viel Müll und unnötiges Zeug verschickt wird. Und so kam ich auf die Idee, ein Anpassungsgerät zu erfinden, um die Kartons auf die gewünschte Größe anzupassen. Denn in der Größe, die man braucht, findet man oft keinen Karton und diesen freihändig anzupassen, schaut furchtbar aus.

Wie funktioniert der C-Cutter?

Ganz einfach: Man stellt den C-Cutter auf die gewünschte Höhe ein, ritzt die Seiten ein, bis zum Riss aufschneiden und umklappen.

Noch ist es nur ein Prototyp. Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Ein Investor wäre der nächste Schritt, der sich mit den ganze Prozeduren, von Produktion bis Vermarktung, auskennt.

Sehen Sie eher im privaten oder gewerblichen Bereich Potenzial für den C-Cutter?

Der C-Cutter ist sowohl gewerblich und privat einsetzbar.

Planen Sie, sich mit Ihrem Produkt einmal selbstständig zu machen?

Es wäre zu schön, wenn ich davon leben könnte. Ich arbeite auch schon an der nächsten Idee bzw. einem Projekt und baue hierfür einen Prototypen.

Wie hilft der C-Cutter der Umwelt?

Der C-Cutter hilft der Umwelt, weil man weniger Füllmaterial für die verschickten Pakete braucht, somit sind diese leichter und dadurch auch kleiner. So passen mehrere kleine Pakete in den Transporter.

Warum haben Sie sich bei „Das Ding des Jahres“ beworben?

Ich habe mich bei "Das Ding des Jahres" beworben, um meinen C-Cutter vorzustellen.

Wie haben Sie sich darauf vorbereitet?

Ich habe einen funktionierenden Prototypen gebaut.

Auch wenn es nicht ins Finale ging: Wie war die Aufzeichnung für Sie?

Für mich war die Aufzeichnung ein sehr schönes Erlebnis.

Wo und mit wem haben Sie die Ausstrahlung verfolgt?

Ich habe die Show zuhause im engen Kreis der Familie gesehen.

Was sagen Ihre Familie, Freunde und Kollegen zu Ihrem Erfindergeist?

Meine Familie ist sehr stolz. Auch meine Freunde sowie Kollegen haben mir gratuliert und sind alle sehr begeistert.

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