B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Augsburger AVAG betont: „Jammern ist unangebracht“
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Geschäftsbericht

Augsburger AVAG betont: „Jammern ist unangebracht“

Der AVAG-Vorstand: Ulf Pfeiffer, Albert C. Still, Roman Still, Markus Kruis. Foto: AVAG

Trotz der aktuellen Corona-Krise ist die Automobilhandelsgruppe AVAG aus Augsburg mit dem Geschäftsjahr 2019/20 zufrieden. Aufgrund von Corona sind die Umsatzzahlen jedoch zurückgegangen.

In einem von der Corona-Pandemie bestimmten Geschäftsjahr hat die AVAG Holding SE zum vierten Mal in Folge die Umsatzmarke von zwei Milliarden Euro überschritten. Von September 2019 bis August 2020 erwirtschaftete die Automobilhandelsgruppe aus Augsburg 2,1 Milliarden Euro – im Vorjahr waren es 2,4 Milliarden Euro. 112.054 Fahrzeuge brachte das Familienunternehmen auf die Straße – im Jahr zuvor waren es 134.000 Fahrzeuge. An den europaweit 178 Betriebsstätten sind über 5.000 Mitarbeiter beschäftigt. Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen Geschäftsbericht hervor, der in der vor kurzem stattgefundenen Hauptversammlung verabschiedet wurde.

Die AVAG-Zentrale. Foto: AVAG

„Das war eine Teamleistung“

Vorstandssprecher Roman Still ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden: „Die bekannten Umstände haben uns alle gefordert. Dank des Einsatzes und der Unterstützung unserer Mitarbeiter konnten wir Arbeitsplätze erhalten, Umsatzverluste auffangen und wirtschaftlich rentabel bleiben. Das war eine Teamleistung.“ Zwar gingen die Umsatz- und Ergebniszahlen um rund zehn Prozent zurück, dennoch sagt Roman Still: „Jammern ist unangebracht.“

Prognose für kommendes Geschäftsjahr unsicher

Eine Prognose für das kommende Geschäftsjahr möchte Roman Still aufgrund der unklaren Corona-Lage nicht abgeben. „Die große Markenvielfalt und die attraktiven Angebote, die den Kundengeschmack und den Zeitgeist treffen, sind – markenübergreifend – Ausblicke, die für Optimismus sorgen. Gleichwohl appellieren wir an die Bundesregierung, die Verkaufs- und Schauräume dauerhaft zu öffnen, da von ihnen eine sehr geringe Infektionsgefahr ausgeht und vor Ort die notwendigen Abstände eingehalten werden können.“

Unterschiedlicher Corona-Umgang im Ausland

Die Geschäfte im Ausland seien aufgrund der Corona-Pandemie noch anspruchsvoller als in den vergangenen Jahren gewesen. „Vor Ort tätigen wir oft gute Geschäfte und zeigen aus unserer Sicht eine gute Performance, es fehlt aber der landesweite Aufschwung“, berichtet Vorstandssprecher Albert C. Still. International ist die AVAG an Autohäusern in Österreich, Kroatien, Polen, Slowenien und Ungarn beteiligt. Aus Serbien hat sich die AVAG im April 2020 zurückgezogen, dies sei unabhängig von Corona entschieden worden.

Im April legt Albert K. Still seine Ämter bei der AVAG Holding SE nieder. Grund ist das altersbedingte Ausscheiden des 78-jährigen aus dem Unternehmen. Seine Nachfolge ist dabei schon abgesichert.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema