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Augsburg startet mit niedriger Arbeitslosenquote in den Frühling
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Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent

Augsburg startet mit niedriger Arbeitslosenquote in den Frühling

 Symbolbild. Foto: Berthold Bronisz / pixelio.de

Zum Frühlingsanfang können viele Arbeiten – gerade im Außenbereich – wieder aufgenommen werden. Von dieser alljährlichen Entwicklung profitiert auch der Augsburger Arbeitsmarkt.

„Auch wenn es mit Blick auf die Temperaturen nicht so ausschaut: Auf dem Arbeitsmarkt zeigen sich die ersten kräftigen Frühjahrstendenzen, die Arbeitslosigkeit nimmt ab. Wir hoffen, dass es zu keinem nennenswerten Anstieg mehr kommt, auch wenn es derzeit frostig ist. Was mich positiv stimmt ist die Tatsache, dass wir derzeit schon weniger als 14.000 Arbeitslose zählen. Diesen Wert haben wir im vergangenen Jahr erst im April erreicht“, kommentiert Roland Fürst, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Augsburg, die Arbeitsmarktentwicklung.

Große Dynamik auf dem Arbeitsmarkt

Trotz der allgemein guten Entwicklung darf jedoch die Dynamik auf dem Arbeitsmarkt nicht außer Acht gelassen werden. „Diese hat eher noch zugenommen, was zum Beispiel an der Zahl der Zugänge in Arbeitslosigkeit zu sehen ist. Im Jahresverlauf erwarten wir mehr als 50.000 davon. Auch bei den Abgängen aus Arbeitslosigkeit werden wir innerhalb eines Jahres die 50.000-Marke überschreiten“, so Fürst.

Arbeitslosigkeit sinkt im Vergleich zum Vorjahr

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„Von Januar auf Februar nimmt die Zahl der Arbeitslosen um 598 oder 4,1 Prozent ab. Laut Statistik zählen wir derzeit 13.880 Arbeitslose. Der Blick zum Vorjahr fällt noch positiver aus, da wir 985 Arbeitslose oder 6,6 Prozent weniger als im Februar 2017 zählen. Die Arbeitslosenquote sank innerhalb eines Monats von 3,9 auf 3,7 Prozent und liegt damit um 0,3 Prozentpunkte niedriger als vor einem Jahr“, erklärt Fürst. Auch beim Stellenbestand gehe es wieder nach oben. Derzeit sind 5.639 offene Stellen in der Jobbörse registriert. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von 387 oder 7,4 Prozent und im Vergleich zum Vormonat einem Plus von 416 Stellen oder 8 Prozent.

Geringere Unterbeschäftigung als im Vorjahr

Die Arbeitsmarktstatistik erfasst zudem die sogenannte Unterbeschäftigung. Darin enthalten sind Personen, die eigentlich auch zu den Arbeitslosen gezählt werden müssten. Unter bisheriger Betrachtung 13.880 arbeitslose Personen registriert. Dazu müssen aber weitere 6.260 Personen gerechnet werden. In der Summe sind das dann 20.140 Arbeitslose. Das sind unter anderem Personen, die eine Weiterbildung machen, eine berufliche Eingliederungsmaßnahme durchlaufen, kurzfristig erkrankt sind, eine Fremdförderung erhalten, vorruhestandsähnliche Regelungen sowie Selbstständige, die mit einem Existenzgründungszuschuss gefördert werden. Die Unterbeschäftigung ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken: um 1.341 oder 6,2 Prozent.

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