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Augsburg Open: WashTec macht den Auftakt
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WashTec AG

Augsburg Open: WashTec macht den Auftakt

WashTec war ein ganz besonderes Highlight auf der Augsburg Open 2014. Foto: B4B SCHWABEN

Mit Bildergalerie: Im Rahmen der Augsburg Open 2014 führte Werksleiter Jörg Mielke die begeisterten Besucher über das WashTec Werksgelände in der Augsburger Argonstraße. Mit dabei waren auch drei ehemalige Mitarbeiter. Sie freuten sich ganz besonders über die einmalige Möglichkeit, WashTec bei Augsburg Open zu erleben.

Hier können Sie einen virtuellen Rundgang durch WashTec machen.

Augsburg Open 2014: Bei WashTec führte Werksleiter Jörg Mielke die neugierigen Besucher über das Werksgelände des Endmontagewerks in Augsburg. Für drei ehemalige Mitarbeiter war dies ein ganz besonderer Tag, an dem sie voller Stolz auf ihre Zeit bei WashTec zurückblickten.

WashTec fertigt 60 Maschinen pro Woche

Laut Mielke erhält WashTec circa 3.000 Kundenaufträge im Jahr. Unter anderem werden hier PKW-Waschstraßen, LKW-Waschanlagen und Wasseraufbereitungsanlagen im Dreischichtbetrieb hergestellt. Die Fertigungszeit dauere von der kaufmännischen Klärung bis zur Inbetriebnahme im Durchschnitt 6 Wochen an. Allein die Montagezeit beträgt laut Mielke circa 27,5 Stunden. Eine Waschanlage wird im Durchschnitt 7 Jahre alt. Die Lebensdauer wird steigt jedoch stets: „Wir hatten allerdings auch schon Maschinen, die über 25 Jahre lang gehalten haben“, so Werksleiter Mielke. Seit dem Umbau im Jahr 2005 werden 60 Maschinen pro Woche gebaut. „Das war erst einmal eine ganz schöne Herausforderung“, erinnert sich Mielke. „Aber die Investitionen haben sich auf jeden Fall gelohnt. Nach nicht einmal sechs Monaten hatten wir die Kosten für den Umbau schon wieder drin.“

Jede Waschanlage durchläuft verschiedene Stationen

Der Schäfflerbach trennt das Werksgelände und damit die Montage und die internen Lieferanten vom Versand. Auf dem Gelände sind viele verschiedene Arbeitsstationen zu finden. Das Lager, die Blechfertigung, die Montage, Schweißarbeitsplätze, die Lackierung, die Elektronik, die Prüfshuttles und der Versand sind nur einige davon. Millioneninvestitionen sorgen laut Mielke dafür, dass hier alles immer auf dem neuesten Stand ist. Die Waschanlagen „erfühlen“ die Konturen des Autos. Sie werden immer sensibler, immer sicherer, immer besser und die Autos werden immer sauberer. Dabei werden die Autos immer unterschiedlicher an Formen und Design und daher immer komplexer. „Man sieht es als Kunde vielleicht nicht, aber dahinter steckt schon eine kleine Wissenschaft“, so Mielke. „Im Prinzip betreiben wir hier eine Art Einzelstückfertigung mit Seriencharakter.“ Der wichtigste Abnehmer ist derzeit Shell.

Über 500 Mitarbeiter am Standort Augsburg

Auf 40.000 Quadratmetern Werksgelände entwickeln 65 Ingenieure die WashTec Produkte. 150 direkte Mitarbeiter sind für die Endproduktion der Waschanlagen zuständig: Vor 10 Jahren waren es noch über 320. Maschinen erledigen heute vielfach das, wofür früher noch dutzende Mitarbeiter benötigt wurden. Jeder Mitarbeiter kann dann genau auf seinem Auftragsblatt sehen, wer wann was erledigt und wie viel Zeit dafür benötigt wird. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter liegt bei über 50 Jahren. „Alle sind brutal stolz, hier zu arbeiten, das merkt man richtig“, so Werksleiter Mielke.

Ehemalige Mitarbeiter sind stolz auf ihre Vergangenheit bei WashTec

Lorenz Kohnle hat fast 50 Jahre lang bei WashTec gearbeitet. Vor acht Jahren ist er in den Ruhestand getreten. Er war als Logistikleiter und für die Lackieranlagen zuständig. Jetzt läuft er staunend über das Werksgelände: „Mit der Halle war früher hier Schluss. Es hat wirklich eine wahnsinnige Vergrößerung stattgefunden.“ Zwei weitere langjährige ehemalige Mitarbeiter, Herr Wiesner und Herr Spoun, nehmen ebenfalls an der Führung im Rahmen von Augsburg Open teil. Sie alle staunen über die Veränderungen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurde das Gelände vor mehreren Jahren verkauft. Jetzt steht dort ein REWE und ein weiterer Gebäudekomplex wird gerade gebaut. Lorenz Kohnle wird von seinen ehemaligen Kollegen freundlich begrüßt: „Ich muss doch mal schauen, ob ihr hier noch alles richtig macht“, scherzt er. Dann wird er nachdenklich: „Ich verbinde so viele positive Erinnerungen mit WashTec. Hier steckt so viel Herzblut drin. Wahnsinn, was hier alles optimiert wurde. WashTec ist wirklich eine tolle Firma.“

Das erwartete die Besucher bei WashTec.

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