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Augsburg: Neue Gleichstellungs-Beauftragte
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Stadt Augsburg

Augsburg: Neue Gleichstellungs-Beauftragte

 Die Gleichstellungs-Stelle der Stadt Augsburg ist nun wieder besetzt. Birgit Weindl wurde das Amt diesen Monat zuteil. Foto: Sta

Birgit Weindl ist die neue Gleichstellungs-Beauftrage in Augsburg. Zusammen mit Anita Conradi setzt sie sich für die Belange von Frau und Mann ein. Gemeinsam brechen sie archaische Rollenbilder auf und sorgen für die Gleichstellung beider Geschlechter.

Augsburg hat wieder eine neue Gleichstellungs-Beauftrage. Mit Beschluss des Stadtrats wurde Birgit Weindl das Amt Anfang des Monats zuteil. Sie ist die Nachfolgerin von Anita Conradi, die im Juni 2013 in Ruhestand gegangen ist. Seit 1. November 2013 arbeitet Frau Weindl nun mit Barbara Emrich zusammen. Gemeinsam setzen sie das erfolgreiche Modell einer geteilten Leitung der städtischen Gleichstellungsstelle fort.

Werdegang der neuen Augsburger Gleichstellungs-Beauftragten

Schon seit 1991 steht die diplomierte Sozialpädagogin im Dienste der Stadt Augsburg. Sie leitete über viele Jahre den Fachbereich Kindertagesstätten. Zuletzt war sie die Fachbereichsleitung für Frühe Hilfen im Jugendamt. Bereits in ihren früheren Tätigkeiten hatte sie mit Fragen zur Gleichstellungs-Thematik zu tun. So beschäftigte sie sich immer wieder mit Anliegen von Alleinerziehenden, aber auch mit Personal-Arbeit und Personal-Entwicklung. Auch Themen wie Beurlaubung und Wiedereinstieg sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer sind für sie altbekannt.

Zwei Gleichstellungs-Beauftrage in Stadt Augsburg

Mit der neuen personellen Konstellation war auch eine veränderte Aufgabenteilung verbunden. So übernimmt Birgit Weindl nun die interne Gleichstellungs-Arbeit in der Stadtverwaltung. Barbara Emrich  hingegen nimmt sich als Schwerpunkt dem externen Teil der Arbeit an, der vor allem in die Stadtgesellschaft hineinwirkt.

Zum Bundesgleichstellungs-Gesetz

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Das Bundesgleichstellungs-Gesetz sieht die Arbeit der Gleichstellungs-Beauftragten vor. Gleichstellungs-Beauftragte sollen ihre Dienststelle nicht nur überwachen und kontrollieren, sondern auch beraten und helfen. Doch auch Bürgerinnen und Bürger können sich an die Beauftragten wenden. Die Gleichstellungspolitik soll Frauen und Männern die gleichen, fairen Chancen bieten. Eigentlich unabdingbar um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu gewährleisten.

Ziele der Gleichstellungs-Politik

Die Gleichstellungs-Politik verfolgt verschiedene Ziele. Auf beruflicher Ebene sollen beispielsweise mehr Frauen in Führungspositionen gebracht werden. In den vergangenen Jahren kam es bereits zu einer spürbaren Steigerung der Frauen-Quote. Doch auch gerechte Einkommens-Perspektiven sollen geschaffen werden. Denn das gleiche Gehalt für Frau und Mann ist heutzutage in Deutschland leider immer noch keine Realität.

Auch Männer kommen in Sachen Gleichstellung nicht zu kurz

Doch nicht nur für Frauen soll sich die Gleichstellungs-Politik einsetzen. Nein, auch Männer und Jungen sind in die Politik mit einbezogen. Denn auch viele männliche Personen werden durch tradierte Geschlechter-Rollen eingeengt. So gibt es immer noch zu wenige Männer in den sozialen und pädagogischen Berufszweigen. Und nicht selten wird ein Mann schief angesehen, wenn er sich verstärkt um die Kinder-Erziehung kümmert und in die Rolle des Hausmanns schlüpft. So beschäftigt sich die Gleichstellung damit, die Rollenbilder von Mann und Frau aufzulockern, um beiden Parteien in jeder Hinsicht gleiche Chancen zu bieten.

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