Ehrung

Augsburg als digital aktive Kommune ausgezeichnet

Ende Juli wurde bekannt gegeben: Digitalministerin Judith Gerlach hat die digital aktive Kommune Augsburg ausgezeichnet. Wie sich Oberbürgermeisterin Eva Weber dazu äußert.

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Digital aktive Kommunen in Bayern dürfen ab sofort das Prädikat „Digitales Amt“ tragen. Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach startete eine entsprechende Initiative. Als „Digitales Amt“ können sich demnach künftig Kommunen bezeichnen, die bereits mindestens 50 kommunale und zentrale Online-Verfahren im Bayern Portal verlinkt haben. Sie werden zudem auf der Webseite des Staatsministeriums für Digitales veröffentlicht, um zu zeigen, welche Kommunen bei der Digitalisierung bereits gut vorangekommen sind. Bei einer Auftaktveranstaltung in München überreichte Gerlach die ersten Auszeichnungen exemplarisch an die Städte Nürnberg, Augsburg, Straubing, Amberg, Ingolstadt, Bamberg und Bad Königshofen.

Dieses Zeichen soll an die Bürger gesetzt werden

Gerlach erklärte: „Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine der wichtigsten Aufgaben der bayerischen Kommunen in den nächsten Monaten. Einige sind hier bereits vorbildlich unterwegs. Mit unserem neuen Prädikat ‚Digitales Amt‘ wollen wir nicht nur das Engagement dieser Gemeinden, Städte und Landkreise würdigen. Wir wollen auch den Bürgerinnen und Bürgern dort zeigen: Schaut her, hier könnt Ihr viele Eurer Anliegen schon online erledigen. Durch die Veröffentlichung auf unserer Webseite wollen wir zudem für mehr Transparenz sorgen und die engagierten Kommunen ausdrücklich hervorheben.“

OB Eva Weber: „Willkommener Anreiz“

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„Die Digitalisierung der Verwaltung ist ein zentraler Baustein für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Sehr viele Bürgerinnen und Bürger nutzen bereits die digitalen Möglichkeiten und OnlineServices. Erst vor Kurzem haben wir zudem unser gesamtes Stadtrecht modernisiert. Damit sind gleich mehrere Vorteile auf einmal verbunden: Wir ersparen uns unnötige Verkehrswege, gewinnen Zeit und sind dabei auch noch effektiv. Das verstehe ich unter einem modernen Dienstleistungsangebot und Dienstleistungsmanagement. Die Auszeichnung ‚Digitales Amt‘ ist ein willkommener Anreiz, diesen Weg weiter zu gehen“, so Oberbürgermeisterin Eva Weber.

 So können Städte die Auszeichnung erhalten

Um das Prädikat ‚Digitales Amt‘ zu erhalten, müssen interessierte Kommunen mindestens 50 rein kommunale oder zentrale Online-Verfahren im Bayern Portal verlinkt haben. Nach einer Prüfung durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales erhalten die Kommunen ein Schild mit der Aufschrift ‚Digitales Amt‘, ein Online-Signet für Ihre Website und sie werden auf der Website des Ministeriums veröffentlicht.

Frank Pintsch: „Digitale Services steigern Lebensqualität“

„Immer mehr Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen nutzen mit stark wachsender Tendenz unsere digitalen Servicemöglichkeiten, an deren Ausbau und einfacher Bedienung wir intensiv arbeiten. Ich unterstütze das sehr. Denn die Chancen der Digitalisierung bedeuten auch eine Steigerung der Lebensqualität. Digitale Leistungen helfen uns, diese barrierefrei, diskriminierungsfrei und niederschwellig für alle zur Verfügung zu stellen, die diese orts- und zeitunabhängig in Anspruch nehmen möchten“, fasst IT-Referent Frank Pintsch die Entwicklung im Bereich der städtischen Digitalisierung zusammen.

 42 Millionen Euro stehen in dem Förderprogramm bereit

Das Bayerische Staatsministerium für Digitales unterstützt die Kommunen mit einer Vielzahl von Maßnahmen bei der Verwaltungsdigitalisierung. Mit dem Förderprogramm „Digitales Rathaus“ stehen insgesamt rund 42 Millionen Euro bereit. Gemeinden, Zusammenschlüsse von Gemeinden sowie Gemeindeverbände im Freistaat Bayern können diese Zuschüsse im Rahmen des Förderprogramms für die erstmalige Bereitstellung von Online-Diensten erhalten. Bisher wurden im Rahmen des Förderprogramms rund 860 Anträge gestellt.

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Dieses Zeichen soll an die Bürger gesetzt werden

Gerlach erklärte: „Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine der wichtigsten Aufgaben der bayerischen Kommunen in den nächsten Monaten. Einige sind hier bereits vorbildlich unterwegs. Mit unserem neuen Prädikat ‚Digitales Amt‘ wollen wir nicht nur das Engagement dieser Gemeinden, Städte und Landkreise würdigen. Wir wollen auch den Bürgerinnen und Bürgern dort zeigen: Schaut her, hier könnt Ihr viele Eurer Anliegen schon online erledigen. Durch die Veröffentlichung auf unserer Webseite wollen wir zudem für mehr Transparenz sorgen und die engagierten Kommunen ausdrücklich hervorheben.“

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 So können Städte die Auszeichnung erhalten

Um das Prädikat ‚Digitales Amt‘ zu erhalten, müssen interessierte Kommunen mindestens 50 rein kommunale oder zentrale Online-Verfahren im Bayern Portal verlinkt haben. Nach einer Prüfung durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales erhalten die Kommunen ein Schild mit der Aufschrift ‚Digitales Amt‘, ein Online-Signet für Ihre Website und sie werden auf der Website des Ministeriums veröffentlicht.

Frank Pintsch: „Digitale Services steigern Lebensqualität“

„Immer mehr Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen nutzen mit stark wachsender Tendenz unsere digitalen Servicemöglichkeiten, an deren Ausbau und einfacher Bedienung wir intensiv arbeiten. Ich unterstütze das sehr. Denn die Chancen der Digitalisierung bedeuten auch eine Steigerung der Lebensqualität. Digitale Leistungen helfen uns, diese barrierefrei, diskriminierungsfrei und niederschwellig für alle zur Verfügung zu stellen, die diese orts- und zeitunabhängig in Anspruch nehmen möchten“, fasst IT-Referent Frank Pintsch die Entwicklung im Bereich der städtischen Digitalisierung zusammen.

 42 Millionen Euro stehen in dem Förderprogramm bereit

Das Bayerische Staatsministerium für Digitales unterstützt die Kommunen mit einer Vielzahl von Maßnahmen bei der Verwaltungsdigitalisierung. Mit dem Förderprogramm „Digitales Rathaus“ stehen insgesamt rund 42 Millionen Euro bereit. Gemeinden, Zusammenschlüsse von Gemeinden sowie Gemeindeverbände im Freistaat Bayern können diese Zuschüsse im Rahmen des Förderprogramms für die erstmalige Bereitstellung von Online-Diensten erhalten. Bisher wurden im Rahmen des Förderprogramms rund 860 Anträge gestellt.

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