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Augsbugrer Uni-Medizin baut Krebsforschung aus
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Nationales Centrum für Tumorerkrankungen

Augsbugrer Uni-Medizin baut Krebsforschung aus

Die Uni-Medizin in Augsburg kann neue Fokuspunkte in der Krebsforschung setzen. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die Augsburger Uni-Medizin baut die Krebsforschung aus. Als Teil eines neuen Nationalen Zentrums für Tumorerkrankungen wird der Standort in Bayerisch-Schwaben jetzt weiter gefördert. Was das für Forschung und Patienten bedeutet.

WERA – so heißt das erste Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Bayern an dem auch die Universität und das Universitätsklinikum Augsburg beteiligt ist. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat dieses Projekt jetzt bewilligt. Die Versorgung von Tumorpatienten mit den neuesten Diagnostik- und Therapieverfahren sowie die schnellstmögliche Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die klinische Praxis sind die Aufgaben des NCT. Schwerpunkte des NCT WERA sind die Personalisierte Krebsmedizin und die Tumorimmuntherapie. 

Die Erforschung von Krebs vorantreiben und möglichst vielen Patienten Zugang zu den neuesten Behandlungsmethoden verschaffen: Auf diesen Nenner lässt sich die Aufgabe des NCT bringen. Zwei Standorte hat das Zentrum bereits in Deutschland, sie sind in Heidelberg und Dresden angesiedelt. Nun kommen vier neue dazu. Das gab Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, bei einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Die neu ausgewählten NCT-Standorte erhalten zunächst eine Förderung für eine einjährige Konzeptphase. In dieser Zeit werden sie eine gemeinsame Strategie für den Aufbau und die Umsetzung des erweiterten NCT erarbeiten. Werden das Gesamtkonzept und die Beiträge der einzelnen Standorte dann positiv begutachtet, folgt eine dauerhafte Förderung durch den Bund und die Länder. 

Martin Trepel: Erfolg zeigt, dass sich Uni-Medizin weit entwickelt hat

„Dass die Universität und das Universitätsklinikum Augsburg im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen vertreten sind, unterstreicht den Stellenwert des Forschungsstandortes Augsburg insgesamt“, sagte Professor Doktor Doktor Michael Beyer, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Augsburg, „Unsere Universitätsmedizin hat jetzt schon einen hervorragenden Ruf im In- und Ausland. Mit dem NCT WERA und unserem Interdisziplinären Cancer Center wird sich die medizinische Versorgungssituation vieler Menschen mit einer Krebserkrankung erheblich verbessern, da wir neueste Forschungserkenntnisse noch schneller für die Patienten zur Verfügung stellen können.“

 „Dieser Erfolg zeigt, dass der Standort Augsburg sich in der Tumormedizin und Krebsforschung trotz der noch jungen Entwicklung der Universitätsmedizin sehr weit entwickelt hat“, erklärte unterdessen Professor Doktor Martin Trepel, Direktor des Interdisziplinären Cancer Centers Augsburg und Koordinator für den Standort Augsburg im WERA-Netzwerk, „Die Erhebung des WERA-Netzwerks als Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen ist für Augsburg nicht nur eine große Auszeichnung, sondern auch eine große Aufgabe für die Weiterentwicklung von Patientenversorgung und Krebsforschung auf internationalem Spitzenniveau. Dieser Aufgabe werden wir mit allem, was wir können, zum Wohl unserer Patienten nachkommen.“ 

Über das Interdisziplinäres Cancer Center Augsburg

Das Interdisziplinäre Cancer Center Augsburg -ICCA- ist ein Netzwerk aus allen Einrichtungen des Universitätsklinikums und der medizinischen Fakultät der Universität Augsburg, die Tumorerkrankungen erforschen und therapieren. Als ein Comprehensive Cancer Center (CCC) ist es die Aufgabe des ICCA, die multidisziplinäre Patientenversorgung, die Aus- und Weiterbildung, die Forschung sowie die regionale Vernetzung in der Onkologie zu bündeln. 2019 erfolgte unter Leitung des Comprehensive Cancer Centers in Würzburg der Zusammenschluss der Cancer Center in Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg zum WERA-Verbund. Dieser umfasst ein gemeinsames Netzwerk für frühe Studien und regionale Studiennetzwerke in ländlichen Regionen, in denen rund acht Millionen Einwohner leben.   

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