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Arbeitsgericht Augsburg unter neuer Leitung
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Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Arbeitsgericht Augsburg unter neuer Leitung

 Sebastian Klaus. Foto: privat

Sebastian Klaus ist der der neue Direktor des Augsburger Arbeitsgerichtes. Er wurde von Arbeitsministerin Emilia Müller in sein neues Amt eingeführt. Gleichzeitig wurde sein Vorgänger, Manfred Iranyi, feierlich verabschiedet.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Rokokosaal der Regierung von Schwaben verabschiedete heute der Amtschef im Bayerischen Arbeitsministerium, Michael Höhenberger, den bisherigen Direktor des Arbeitsgerichts Augsburg, Manfred Iranyi. Gleichzeitig wurde der neu ernannte Direktor des Arbeitsgerichtes Augsburg, Sebastian Klaus, sowie dessen neuer und künftig ständiger Vertreter, Thomas Taubert, in ihr neues Amt eingeführt.

Arbeitsministerin Müller dankt Iranyi für seine langjährige Arbeit

 „Ich danke Manfred Iranyi für seine hervorragend geleistete Arbeit beim Arbeitsgericht Augsburg und wünsche ihm und seiner Familie für den wohlverdienten Ruhestand alles Gute. Zugleich freue ich mich sehr über den neuen Mann an der Spitze des Arbeitsgerichts Augsburg. Ich gratuliere Sebastian Klaus herzlich und wünsche ihm bei der Leitung des Arbeitsgerichts Augsburg stets eine glückliche Hand“, so Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller.

Klageverfahren dauern durchschnittlich drei Monate

Am Arbeitsgericht Augsburg, aber auch an allen anderen bayerischen Arbeitsgerichten, erhalten Rechtsuchende schnelle Entscheidungen und effektiven Rechtsschutz. Dies verdeutlichen die aktuellen Zahlen zur Tätigkeit der Arbeitsgerichtsbarkeit in Bayern im vergangenen Jahr. Bei den erstinstanzlichen Klageverfahren betrug die durchschnittliche Dauer nur drei Monate. „Dies hat zur Folge, dass 70 Prozent der Klägerinnen und Kläger innerhalb von wenigen Wochen zu ‚ihrem Recht‘ kommen und Rechtssicherheit erfahren. Damit leistet unsere Arbeitsgerichtsbarkeit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Vertrauens in die Arbeit der Gerichte und den Rechtsstaat“, stellte Müller fest.

Knapp 5.000 Verfahren am Augsburger Arbeitsgericht

Im letzten Jahr waren an bayerischen Arbeitsgerichten insgesamt 56.465 Urteilsverfahren einschließlich Verfahren des einstweiligen Rechtschutzes anhängig. Bei 22.390 dieser Verfahren (Anteil 39,7 Prozent) betrug die Verfahrensdauer zwischen einem Monat und drei Monaten. Bei 16.801 Verfahren (Anteil 29,8 Prozent) lag die Dauer sogar bei nur einem Monat oder weniger. Am Augsburger Arbeitsgericht waren es immerhin 4.405 Urteilsverfahren im Jahr 2013. Im Durchschnitt dauerte ein Verfahren vor den Arbeitsgerichten in Bayern im Jahr 2013 drei Monate. 

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