IHK Schwaben / Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Arbeitsmarktfonds: 900.000 Euro für Schwaben

Foto: Agentur für Arbeit

Emilia Müller, bayerische Staatsministerin für Arbeit, konnte kürzlich eine positive Rückmeldung nach Schwaben geben. 900.000 Euro erhält die Region aus dem Arbeitsmarktfonds, um erwerbslose in den Berufsalltag zu integrieren.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Schwaben kann sich auf sinnvolle Förderungen des Bayerischen Staatsministeriums verlassen. Auch in diesem Jahr fließt eine beträchtliche Summe aus dem Arbeitsmarktfonds in Projekte, die bei der Eingliederung in den Erwerbstätigkeit helfen sollen. 900.000 stellt der Arbeitsmarktfonds Schwaben zur Verfügung. Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, hat die frohe Botschaft übermittelt.

Über 12 Millionen Fördergelder für Erwerbslose in Bayern

Seit 1997 wird aus einem Teil der Privatisierungserlösen ein Arbeitsmarktfonds aufrechterhalten. Die Bayerische Staatsregierung hat diesen Fonds einst eingerichtet, um Maßnahmen zur Qualifizierung und Arbeitsförderung zu unterstützen. 12,321 Millionen Euro stehen seit 2013 dafür zur Verfügung. Schwaben wurde in diesem Jahr mit einer Fondssumme von 900.000 Euro bedacht.  Die Fördersumme fließt in Projekte, die Arbeitslose und von der Arbeitslosigkeit bedrohte Personen fördern und diese wieder in den Arbeitsmarkt integrieren.

Zahlreiche schwäbische Projekte bedacht

Die in diesem Jahr geförderten Projekte sind zwei Projekte des bfz Augsburg – „Integrationszentrum – Arbeit und Gesundheit“ sowie „LernWerk Augsburg – Produktionsschule“. Außerdem wird das „Career Center für Migranten“ der DAA Augsburg unterstützt, das „Aktivitätenzentrum Berufsausbildung und Berufsabschluss“ der Eckert-Schulen Augsburg sowie „ALPE Linda“ des bzf Unterallgäu.

Niedrige Arbeitslosenquoten in Schwaben

Die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds entschied über die zu fördernden Projekte. Neben der Bundesagentur für Arbeit und den Gewerkschaften ist auch die IHK München und Oberbayern Mitglied in dieser Arbeitsgruppe. Dr. Peter Lintner, Leiter Standortpolitik bei der IHK Schwaben, erklärt, weshalb der Arbeitsmarktfonds wichtig für Schwaben ist. „In Relation gesehen, hat Schwaben nur einen kleinen Anteil am Arbeitsmarktfonds, da wir hier mit 3 Prozent Arbeitslosen eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten überhaupt und nahezu Vollbeschäftigung haben. Dennoch ist die Förderung des Arbeitsmarktfonds wichtig, weil hier notwendige Mittel genau da eingesetzt werden, wo sie Schwaben dringend braucht: In der Fachkräftesicherung“, erklärt Dr. Lintner. „So sind auch die schwäbischen Wirtschaftsvertreter bemüht, weitere Erwerbsfähige zu mobilisieren, die noch nicht im Arbeitsprozess stecken“, so Dr. Lintner.

Erwerbsfähige da mobilisieren, wo die Wirtschaft sie dringend braucht

Auch Staatsministerin Emilia Müller weiß die Integration von Geringqualifizierten zu schätzen. Ihr ist es ebenfalls wichtig, Maßnahmen zu konzipieren, mit denen Langzeitarbeitslose, Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund in den Berufsalltag eingegliedert werden können. Die ausgewählten Integrationsprojekte aus Schwaben, versuchen genau diese Konzepte umzusetzen: Sie helfen, Menschen, die aus verschiedenen Gründen in der Arbeitslosigkeit stecken, wieder genau dort in den Arbeitsmarkt zu bringen, wo die Wirtschaft sie dringend braucht.

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