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AOK Augsburg wechselt Vorsitz im Beirat
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Nachfolgerin

AOK Augsburg wechselt Vorsitz im Beirat

 Alfred Heigl mit Silke Klos-Pöllinger und Werner Ziegelmeier. Foto: AOK-Direktion Augsburg

Die AOK Direktion Augsburg stellt sich mit dem Jahreswechsel im Beiratsvorsitz neu auf. 2022 stehen in der Pflege viele Beitragsänderungen bevor. Wer sich diesen neuen Aufgaben nun als neue Führungskraft widmet.

Zu Jahresbeginn wechselt turnusgemäß der Vorsitz im Beirat der AOK Direktion Augsburg. Dadurch übernimmt Silke Klos-Pöllinger, Vertreterin der Versicherten für dieses Jahr die Leitung des ehrenamtlichen Gremiums. Somit ist die Nachfolge von Werner Ziegelmeier, Vertreter der Arbeitgeber, für 2022 geregelt.

 

Pflegereformen im Fokus
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„Die Pflege bleibt weiterhin ein wichtiges Thema. Wir werden uns auch in 2022 für eine hochwertige Versorgung im Pflegefall einsetzen. Sehr erfreulich ist, dass ab diesem Jahr Pflegebedürftige, die in einem Pflegeheim versorgt werden, einen höheren Zuschuss von der Pflegekasse der AOK erhalten“, so Klos-Pöllinger. Bestenfalls bedeute dies für Betroffene eine 70-prozentige Entlastung des pflegebedingten Eigenanteils. Zudem steigen in der ambulanten Pflege die Beträge für Pflegesachleistungen. Auch der Betrag für Kurzzeitpflege wird angehoben. „Die Leistungsverbesserungen sind ein wichtiger erster Schritt – jetzt kommt es darauf an, dass die neue Bundesregierung die im Koalitionsvertrag angekündigten zusätzlichen Entlastungen rasch umsetzt“, fordert die neue Beriatsvorsitzende.

 

Weitere finanzielle Entlastungen geplant
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Im Koalitionsvertrag haben SPD, Grüne und FDP vereinbart, die Eigenanteile in der stationären Pflege über die jetzt in Kraft getretenen Regelungen hinaus weiter abzusenken.Dazu soll etwa die Behandlungspflege der gesetzlichen Krankenversicherung übertragen werden. Außerdem sollen versicherungsfremde Leistungen wie die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige künftig aus Steuern finanziert werden. Dies würde sich entsprechend auch auf den Standort Augsburg auswirken. „Es ist höchste Zeit, die Pflegekassen – und damit Versicherte und Beitragszahler – von versicherungsfremden Leistungen zu entlasten“, sagt Klos-Pöllinger.

 

Woran es noch mangelt
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Die amtierende Beiratsvorsitzende begrüßt auch die geplante Stärkung der Pflege in Augsburg durch quartiernahe Wohnformen sowie die Einführung eines Entlastungsbudgets. Damit sollen Leistungen der Kurzzeit- und Verhinderungspflege zusammengefasst werden. „Nötig wäre auch eine Flexibilisierung der Finanzierungsregeln, um die Sektorengrenzen zwischen ambulanter und stationärer Pflege zu überwinden. Wir wollen, dass alle Pflegebedürftigen die notwendigen Leistungen noch einfacher und bedarfsgerechter erhalten“, sagt die Vertreterin der Versicherten.

 

Umstrukturierung der Beratung

Auch die AOK Bayern bekennt sich zur regionalen Nähe. Um die Präsenz vor Ort weiter zu erhalten, setzt die AOK auf lokal-digitale Zusammenarbeit. Die persönliche Beratung bleibt vor Ort, bei komplexen Fragen werden jedoch Experten aus ganz Bayern digital zugeschaltet. „Durch die Kombination dieser unterschiedlichen Beratungsmöglichkeiten kann die AOK auch künftig eine hohe Betreuungsqualität ihrer Versicherten und Firmenkunden vor Ort garantieren“, erklärt Werner Ziegelmeier.

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