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Jung übernimmt Beiratsvorsitz der AOK Augsburg
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AOK Gesundheitskasse Direktion Augsburg

Jung übernimmt Beiratsvorsitz der AOK Augsburg

Helmut Jung. Foto: AOK Bayern Direktion Augsburg

Im neuen Jahr ergeben sich auch neue Positionen und Vertreter bei der AOK Bayern Direktion Augsburg. Anfang Januar 2014 hat der Beiratsvorsitz in der AOK-Direktion Augsburg wieder turnusmäßig gewechselt.

Bisher war Dr. Peter Holme, Vertreter der Arbeitgeber, der Vorsitz im Beirat. Jetzt hat er seine Position als Leiter des regionalen Verwaltungsgremiums an den Versicherungsvertreter Helmut Jung übergeben. Der 58-Jährige ist bereits seit 1986 in der regionalen Selbstverwaltung und seit 2005 auch im Verwaltungsrat der AOK Bayern tätig ebenso wie als DGB-Regionsvorsitzender. Helmut Jung ist verheiratet und Vater von einer erwachsener Tochter und einem erwachsenen Sohn.

Gesetzlich zugesicherte Steuerzuschüsse sollen nicht gekürzt werden

Als eine seiner ersten Tätigkeiten gibt Jung ein Versprechen an die Kunden der AOK Bayern ab: „Einen Zusatzbeitrag wird es für die mehr als 4,3 Millionen Versicherten der AOK Bayern auch 2014 nicht geben“, gibt Jung bekannt. Mit Spannung blickt die Selbstverwaltung der AOK Augsburg nach der Bundestagswahl auf die Akteure in Berlin. „Wir erwarten, ebenso wie die Versicherten, dass die gesetzlich zugesicherten Steuerzuschüsse für versicherungsfremde Leistungen nicht weiter gekürzt werden“, so Jung. Eine Sanierung des Bundeshaushalts mit Versichertengeldern verbiete sich.

Überzahlung für Gesunde muss zurückgeführt werden

 „Nicht zuletzt hat der künftige Bundesgesundheitsminister dafür zu sorgen, dass der Rechenfehler im Morbi-RSA endlich behoben wird“, so Jung weiter. Das habe das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in seinem Urteil vom 4. Juli dieses Jahres klar vorgegeben. Die Überzahlungen für Gesunde aus dem Gesundheitsfonds müssen zurückgeführt werden, damit das notwendige Geld für die Behandlung der schwer kranken und alten Menschen zur Verfügung steht. Auch die Leistungserbringer müssten daran ein Interesse haben, dass das vorhandene Geld zielgerichtet für mehr Gesundheit eingesetzt und dem System nicht in Form obskurer „Dividenden“ entzogen wird. Unverändert zählt für die AOK Bayern der Wettbewerb um die beste Versorgung.

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