Transporte in den Iran

Andreas Schmid und Militzer & Münch gründen Joint Venture

Der Sitz der Andreas Schmid Logistik in Gersthofen. Foto: Tamina Andrasch/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Unter dem Label „MMAS“ startet die Andreas Schmid Logistik zusammen mit der Militzer & Münch Gruppe aus Hof in Kürze einen regelmäßigen Linienverkehr in den Iran. Das Gersthofer Unternehmen baut damit sein internationales Netz in einen wachsenden Markt aus.

„Unser europäisches Netzwerk haben wir bereits an den hohen deutschen Standard angepasst. In den kommenden Monaten werden wir weitere Stationen, wie zum Beispiel die Golfregion dazunehmen. Ziel ist es ein internationales Transport-Netzwerk zu realisieren, das in Sachen Qualität keine Wünsche offen lässt“, beschreibt der Andreas Schmid-Vorstand Gianluca Crestani die strategische Ausrichtung der Gersthofer Firmengruppe im Bereich der Landverkehre. Die exklusive Kooperation mit dem größten iranischen Transportnetzwerk sichert dem Dienstleister mit 15 Depots im Iran einen flächendeckenden Zustellservice.

Gersthofen wird Standort für MMAS

„Wir sind über die neue Konstellation sehr glücklich“, so Crestani zum Joint Venture mit Militzer & Münch. „Mit einem dichten Netzwerk vor Ort können wir unseren Kunden einen exzellenten Service in der Region anbieten. Der Iran eröffnet deutschen Unternehmen großartige Perspektiven, die wir mit einer perfekten lokalen Logistik zusätzlich unterstützen können.“ Mit mehreren Abfahrten pro Woche werden dann ab Gersthofen, dem Standort des Gemeinschafts-Unternehmens, die neuen Zielregionen angesteuert.

Andreas Schmid Logistik: Großes Potenzial auch in Maghreb Staaten

Das Joint Venture soll nicht nur regelmäßige Transporte in den Iran sondern auch in die Maghreb Region ermöglichen. Die Maghreb Staaten (Algerien, Tunesien und Marokko) wachsen wirtschaftlich jedes Jahr überdurchschnittlich stark an und werden für deutsche Unternehmen so immer interessanter. „Die Maghreb Staaten werden in Kürze ebenfalls Einzug in unseren internationalen Abfahrtsplan halten. Auch in diese Region werden wir mit mehreren Abfahrten pro Woche unseren Kunden einen qualitativ hochwertigen Service garantieren“, erklärt Crestani. Vor allem deutsche Unternehmen profitieren dabei von der Reputation der Marke „Made in Germany“. Diese Produkte seien, wie es aus dem Haus der Andreas Schmid Logistik heißt, in der Golfregion bis heute sehr begehrt.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Transporte in den Iran

Andreas Schmid und Militzer & Münch gründen Joint Venture

Der Sitz der Andreas Schmid Logistik in Gersthofen. Foto: Tamina Andrasch/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Unter dem Label „MMAS“ startet die Andreas Schmid Logistik zusammen mit der Militzer & Münch Gruppe aus Hof in Kürze einen regelmäßigen Linienverkehr in den Iran. Das Gersthofer Unternehmen baut damit sein internationales Netz in einen wachsenden Markt aus.

„Unser europäisches Netzwerk haben wir bereits an den hohen deutschen Standard angepasst. In den kommenden Monaten werden wir weitere Stationen, wie zum Beispiel die Golfregion dazunehmen. Ziel ist es ein internationales Transport-Netzwerk zu realisieren, das in Sachen Qualität keine Wünsche offen lässt“, beschreibt der Andreas Schmid-Vorstand Gianluca Crestani die strategische Ausrichtung der Gersthofer Firmengruppe im Bereich der Landverkehre. Die exklusive Kooperation mit dem größten iranischen Transportnetzwerk sichert dem Dienstleister mit 15 Depots im Iran einen flächendeckenden Zustellservice.

Gersthofen wird Standort für MMAS

„Wir sind über die neue Konstellation sehr glücklich“, so Crestani zum Joint Venture mit Militzer & Münch. „Mit einem dichten Netzwerk vor Ort können wir unseren Kunden einen exzellenten Service in der Region anbieten. Der Iran eröffnet deutschen Unternehmen großartige Perspektiven, die wir mit einer perfekten lokalen Logistik zusätzlich unterstützen können.“ Mit mehreren Abfahrten pro Woche werden dann ab Gersthofen, dem Standort des Gemeinschafts-Unternehmens, die neuen Zielregionen angesteuert.

Andreas Schmid Logistik: Großes Potenzial auch in Maghreb Staaten

Das Joint Venture soll nicht nur regelmäßige Transporte in den Iran sondern auch in die Maghreb Region ermöglichen. Die Maghreb Staaten (Algerien, Tunesien und Marokko) wachsen wirtschaftlich jedes Jahr überdurchschnittlich stark an und werden für deutsche Unternehmen so immer interessanter. „Die Maghreb Staaten werden in Kürze ebenfalls Einzug in unseren internationalen Abfahrtsplan halten. Auch in diese Region werden wir mit mehreren Abfahrten pro Woche unseren Kunden einen qualitativ hochwertigen Service garantieren“, erklärt Crestani. Vor allem deutsche Unternehmen profitieren dabei von der Reputation der Marke „Made in Germany“. Diese Produkte seien, wie es aus dem Haus der Andreas Schmid Logistik heißt, in der Golfregion bis heute sehr begehrt.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben