Große Gala-Party

Andreas Schmid Lab eröffnet: Logistiker rüstet sich für Zukunft

Alessandro Cacciola und Dr. Michael Hofmann. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Ideen entwickeln, die die reale und digitale Welt der Logistik verbinden. Das will der Logistiker aus Gersthofen nun in Augsburg umsetzen – mit dem Andreas Schmid Lab.

Auf dem Rocketeer Festival stellte der regionale Logistiker das Andreas Schmid Lab zum ersten Mal vor. Nur ein Jahr brauchte das Familienunternehmen um den Plan von Alfred Kolb, Enkel des Firmengründers, in die Tat umzusetzen. Ziel des Projekts: die Andreas Schmid Gruppe soll digitaler werden.

Zwei Startups unter Vertrag

Am Unteren Talweg 35 entstand dafür nun das Andreas Schmid Lab. Eine Art Coworking Space für ausgewählte Startups. Mit zwei Gründerteams konnten bereits entsprechende Verträge geschlossen werden: Ocha Ocha und qtway. Mit einem weiteren Startup, EMQOPTER, arbeitet die Andreas Schmid Group eng zusammen. Die Startups präsentierten sich ebenfalls offiziell auf der Eröffnungsfeier am 12. September. Beide Seiten setzen hier auf Synergie-Effekte. Während die Gründer auf einen erfolgreichen Partner mit großer Reichweite zurückgreifen können, ermöglichen die neuen Ideen der Startups Andreas Schmid wichtige Zukunftspotenziale.

Andreas Schmid Logistik will Branche digitalisieren

Das sei auch der eine Teil der Antwort auf die Frage: Warum gründet ein Spediteur ein solches Lab?, wie Alessandro Cacciola, Geschäftsführer Andreas Schmid Logistik, erklärte. „Wir wissen, wir müssen uns bewegen“, sagte er in seiner Einführungsrede. Wer in Zukunft bestehen möchte, müsse seine Leistungen optimieren und neuer, digitaler denken und umsetzen. Die Logistik sei eine „angestaubte Branche“, die Andreas Schmid mit diesem Lab aufwecken möchte. Hier sollen Konzepte neu durchdacht werden und Innovationen gefördert.

Eröffnung des Andreas Schmid Lab in Augsburg

Moderne Räume für innovative Ideen

Vor Ort stehen den externen und internen Teams dafür moderne Räumlichkeiten zur Verfügung. Dr. Michael Hofmann, Geschäftsführer Andreas Schmid Lab, gab den Gästen einen kurzen Überblick über die einzelnen Bereiche des Labs. Während an der einen Stelle konzentriertes und fokussiertes Arbeiten gefördert werden soll, sollen offen gestaltete Flächen zum Austausch einladen und die Kreativität fördern. „Es sind nicht nur Räumlichkeiten, die das Lab ausmachen“, betonte Hofmann dennoch. Viel mehr gehe es um die Projekte die entstehen.

Zwei interne Teams konnten dazu schon erste Erfolge verbuchen. So arbeiten zwei Mitarbeiter daran, sich wiederholende Prozesse an Computern zu automatisieren. Ein weiteres Team ermöglichte es, unternehmensweite Mitarbeiter mit für ihren Standort relevanten Informationen zu versorgen in Echtzeit. Solche und weitere Projekte erhofft sich Hofmann für die erfolgreiche Zukunft des Labs und des Logistikers.

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Zwei Startups unter Vertrag

Am Unteren Talweg 35 entstand dafür nun das Andreas Schmid Lab. Eine Art Coworking Space für ausgewählte Startups. Mit zwei Gründerteams konnten bereits entsprechende Verträge geschlossen werden: Ocha Ocha und qtway. Mit einem weiteren Startup, EMQOPTER, arbeitet die Andreas Schmid Group eng zusammen. Die Startups präsentierten sich ebenfalls offiziell auf der Eröffnungsfeier am 12. September. Beide Seiten setzen hier auf Synergie-Effekte. Während die Gründer auf einen erfolgreichen Partner mit großer Reichweite zurückgreifen können, ermöglichen die neuen Ideen der Startups Andreas Schmid wichtige Zukunftspotenziale.

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Vor Ort stehen den externen und internen Teams dafür moderne Räumlichkeiten zur Verfügung. Dr. Michael Hofmann, Geschäftsführer Andreas Schmid Lab, gab den Gästen einen kurzen Überblick über die einzelnen Bereiche des Labs. Während an der einen Stelle konzentriertes und fokussiertes Arbeiten gefördert werden soll, sollen offen gestaltete Flächen zum Austausch einladen und die Kreativität fördern. „Es sind nicht nur Räumlichkeiten, die das Lab ausmachen“, betonte Hofmann dennoch. Viel mehr gehe es um die Projekte die entstehen.

Zwei interne Teams konnten dazu schon erste Erfolge verbuchen. So arbeiten zwei Mitarbeiter daran, sich wiederholende Prozesse an Computern zu automatisieren. Ein weiteres Team ermöglichte es, unternehmensweite Mitarbeiter mit für ihren Standort relevanten Informationen zu versorgen in Echtzeit. Solche und weitere Projekte erhofft sich Hofmann für die erfolgreiche Zukunft des Labs und des Logistikers.

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