CO2 neutral

Andreas Schmid Group setzt auf E-Lastenräder für die Innenstadt

Die Andreas Schmid Logistik Group testet nun auch E-Lastenräder für die Innenstadt. Foto: Andreas Schmid Logistik
Der Gersthofer Logistiker will beim Thema Mobilität umdenken. Für die Innenstadt testet die Gruppe derzeit CO2 neutrale, elektrisch betriebene Lastenräder statt LKWs.

Das Gersthofener Traditionsunternehmen Andreas Schmid setzt ab sofort neue Elektro-Lastenräder ein. Damit reagiert die Gruppe auf die ständige Überlastung der Straßen in der Innenstadt und den wachsende E-Commerce Anteil in der Logistik. Beides führe dazu, dass Prozesse „auf der letzten Meile“ neu gedacht werden müssen. Eine Lösung sieht die Andreas Schmid Group im Einsatz von E-Lastenrädern.

Mobilität und Umweltschutz

„Mobilität und Umweltschutz gehen immer stärker Hand in Hand und wir wollen sicherstellen, dass den Bewohnern der Innenstädte auch zukünftig eine logistische Versorgung höchster Güte zur Verfügung steht, die nicht auf Kosten der Luftqualität geht“, erklärt Alessandro Cacciola, CEO Andreas Schmid Group. Die Lastenräder werden mit zwei Hochleistungsakkus betrieben, die eine Nutzlast von bis zu 180 Kilogramm erlauben. Die Ladung wird in einem intelligenten Wechselbehältersystem transportiert, das beliebig skalierbar ist. Das Rad ist schmal genug, um auch auf Fahrradwegen gefahren zu werden. Dennoch stehen bis zu 2 Kubikmeter Stauraum zu Verfügung.

E-Lastenräder als Ersatz für LKWs

Seit diesem Monat testet die Andreas Schmid Group nun die E-Lastenräder in der Innenstadt als Ersatz für den herkömmlichen LKW. Die Ware wird morgens an einem zentrumsnahen Punkt angeliefert (Micro-Hub) und von dort aus mit den E-Lastenrädern in der Innenstadt zugestellt. Der Transport zu dem Micro-Hub soll zukünftig ebenfalls CO2 neutral durch einen E-LKW erfolgen, sobald dieser verfügbar ist.

Neue Konzepte aus dem Andreas Schmid Lab

Das E-Lastenrad ist nicht das einzige neue Projekt. Mit dem Andreas Schmid Lab arbeitet das Unternehmen an weiteren intelligenten Projekten und Dienstleistungsangeboten, um die Innenstadtlogistik weiter zu optimieren. „Im Moment ist es noch ein kleiner Schritt, wir denken aber bereits weiter und sind uns sicher, dass etwas Großes daraus entstehen wird! Wir freuen uns darüber, mit dieser Initiative der Vorreiter in Augsburg zu sein und dadurch unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Wir hoffen, dass viele Unternehmen aus unserem Marktumfeld dadurch motiviert werden, ebenfalls Lösungen einzusetzen, die Verbesserungen der Lebensqualität und der Logistik in der Innenstadt mit sich bringen“, so Cacciola.

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