Wachsende Kundennachfrage

Amazon eröffnet neues Verteilzentrum in Gersthofen

Archivbild. Amazon Logistikzentrum Graben. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Bei Amazon boomt in der Corona-Krise das Geschäft – auch in der Region Augsburg. Daher baut der Versandhändler in Gersthofen ein neues Verteilzentrum für Pakete. Die Eröffnung soll noch dieses Jahr sein.

In Zukunft wird Amazon Pakete in der Region Augsburg nicht nur von Graben aus verteilen, sondern auch aus Gersthofen. Im dortigen Industriegebiet entsteht ein neues Verteilungszentrum. Pakete werden von dort aus durch den hauseigenen Logistik-Dienst Amazon Logistics zugestellt.

Amazon stellt externe Lieferpartner ein

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Dafür plane Amazon unabhängige Lieferdienste als Zustellpartner einzustellen, heißt es in einer Mitteilung. Dadurch will Amazon „zusätzliche Kapazitäten und Flexibilität“ auf die letzte Meile bringen. Nur so könne Amazon der wachsenden Kundennachfrage gerecht werden und schnellere Lieferoptionen ermöglichen. Im Verteilzentrum werden künftig Pakete von Amazons Logistik- und Sortierzentren ankommen, dann von den Lieferpartnern abgeholt und an die Kunden zugestellt.

150 Arbeitsplätze entstehen

Laut Amazon werden rund 150 Arbeitsplätze auf den knapp 7.500 Quadratmetern des neuen Verteilzentrums geschaffen. Für die Auslieferung der Pakete an die Kunden werden bei den Lieferpartnern etwa 400 Fahrer zuständig sein.

„Wir freuen uns sehr, ein Verteilzentrum in Gersthofen zu eröffnen, in dem mehr als 20 Jahre logistische Kompetenz, technologischer Fortschritt und Investitionen in die Transportinfrastruktur stecken. So kann Amazon Kunden schnellere und flexiblere Lieferoptionen anbieten“, kommentiert Robert Viegers, Direktor von Amazon Logistics in Deutschland. Das Verteilzentrum in Gersthofen wird voraussichtlich im Herbst 2020 in Betrieb gehen.

Deutsche Post schließt Paketzentrum in Graben

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Erst im März hat Deutsche Post bekannt gegeben sein direkt an das Amazon Logistikzentrum angeschlossene DHL-Paketzentrum in Graben zum 1. Mai zu schließen. „Aufgrund der aktuell rückläufigen Sendungsmengen sehen wir einen wirtschaftlichen Betrieb des Standortes nicht weiter gewährleistet“, hieß es seitens der Deutschen Post.. Bedingt sei dies unter anderem durch die verstärkte Eigenzustellung von Amazon in Deutschland. Von dieser Maßnahme betroffen sind rund 80 Arbeitnehmer.

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