Unternehmens-Nachfolge

alfa GmbH aus Gersthofen wird nun in zweiter Generation geführt

Johannes Dichtl folgt seinem Vater als Geschäftsführer. Foto: Angelina Märkl/ B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Anfang des Jahres übergab der Unternehmensgründer Emmeran Dichtl den Posten des Geschäftsführers an seinen Sohn. Was der Nachfolger für die alfa GmbH künftig geplant hat.

Am 25. Mai feierte der führende Hersteller von Fahnenmasten aus Gersthofen neben ihrem 35-jährigen Bestehen auch die Staffel-Übergabe in der Geschäftsführung. „Nachdem wir uns in den letzten Tagen hauptsächlich mit der Implementierung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung beschäftigen mussten, wollen wir heute den Fokus auf die Zukunft unseres Unternehmens alfa GmbH richten“, begrüßt Emmeran Dichtl die rund 100 Gäste. Zum Jahreswechsel hat sich der Unternehmensgründer aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen.

Emmeran Dichtl bleibt im Unternehmen

„Die Fortführung des Unternehmens samt Weiterentwicklung liegt nun in jungen Händen. Dass unser Sohn seine eigene Erfolgsstory schreiben wird, davon bin ich überzeugt“, so Dichtl senior weiter. Emmeran Dichtl wird aber noch bis Ende 2018 im Bereich der Sonderfertigung unterstütztend tätig sein. Zudem will er seinem Sohn weiterhin beratend zur Seite stehen.

Rund 100 Gäste feierten zusammen mit der alfa GmbH

Entscheidung für die Firma fiel im Studium

Johannes Dichtl ist seit fünf Jahren im Unternehmen tätig. Nach seiner Ausbildung bei der heutigen Premium Aerotec absolvierte er ein Studium der Wirtschafts-Ingenieurwissenschaften an der Fachhochschule Kempten. Währenddessen sammelte er erste Erfahrungen im kaufmännischen und technischen Bereich bei Airbus Helicopters und Federal Mogul. Die Entscheidung, die Unternehmens-Nachfolge anzutreten, traf er erst im Studium, berichtet Dichtl junior. „Ein Minijob bei der alfa in der Konstruktion noch während des Studiums half mir dann letztendendes bei meiner Entscheidung für unsere Firma“, erzählt er weiter. In das Familienunternehmen ist er dann im Herbst 2013 über die Produktionsseite eingestiegen. Seitdem stand die Unternehmens-Nachfolge fest. „Der Nachfolger macht eine super Figur“, betont Emmeran Dichtl.

Das hat Johannes Dichtl für die Zukunft geplant

Das Unternehmen sei momentan sehr solide aufgestellt. Der neue Geschäftsführer erklärt bei seiner Rede aber: „Unternehmerisch tätig zu sein heißt zu gestalten und stets neue Dinge anzuschieben.“ Da sie sich mit ihren Produkten in einem gesättigten Markt bewegen, plant Johannes Dichtl, die Produktpalette zu erweitern und auch neue Ideen umzusetzen. Vor drei Jahren haben sie den ersten Maibaum aus Alumium gefertigt. Nun ist er fester Bestandteil im Sortiment. „Das Know-how für solche Produkterweiterungen ist da und hilft uns somit breiter aufzustellen. Man muss offen sein für Neues. Weitere Ideen sind in der Pipeline und warten auf Umsetzung“, so Dichtl junior.

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Johannes Dichtl ist seit fünf Jahren im Unternehmen tätig. Nach seiner Ausbildung bei der heutigen Premium Aerotec absolvierte er ein Studium der Wirtschafts-Ingenieurwissenschaften an der Fachhochschule Kempten. Währenddessen sammelte er erste Erfahrungen im kaufmännischen und technischen Bereich bei Airbus Helicopters und Federal Mogul. Die Entscheidung, die Unternehmens-Nachfolge anzutreten, traf er erst im Studium, berichtet Dichtl junior. „Ein Minijob bei der alfa in der Konstruktion noch während des Studiums half mir dann letztendendes bei meiner Entscheidung für unsere Firma“, erzählt er weiter. In das Familienunternehmen ist er dann im Herbst 2013 über die Produktionsseite eingestiegen. Seitdem stand die Unternehmens-Nachfolge fest. „Der Nachfolger macht eine super Figur“, betont Emmeran Dichtl.

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