Familienunternehmen

alfa GmbH aus Gersthofen feiert 35-jähriges Jubiläum

Auch Landrat Martin Sailer(rechts) gratulierte Emmeran und Johannes Dichtl. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Das Familienunternehmen gilt heute als führender Hersteller von Fahnenmasten. Am 25. Mai feierte der Gründer Emmeran Dichtl und sein Sohn zusammen mit zahlreichen Gästen das 35-jährige Bestehen.

Vertriebspartner, Lieferante, Kunden, Dienstleister, Mitarbeiter, der Zweite Bürgermeister von Gersthofen, Stefan Bucks, sowie Landrat Martin Sailer folgten der Einladung. Über 100 Gäste fanden sich am Unternehmenssitz in Gersthofen zusammen. „Wir feiern heute Tradition und Zukunft“, betont Dichtl junior. Anfang des Jahres hat sich Emmeran Dichtl aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen. Er möchte in den Ruhestand gehen. Sein Sohn, Johannes Dichtl, hat die Nachfolge angetreten und ist nun Geschäftsführer. Emmeran Dichtl nimmt dies zum Anlass, in seiner Rede auch noch einmal zurückzublicken.

Seit 20 Jahren im Bereich der Fahnenwerbung tätig

Vor 35 Jahren hat Dichtl senior das Unternehmen zusammen mit seiner Frau in Rommelsried gegründet. Zehn Jahre später sind sie nach Gersthofen umgezogen. Erst in die Daimlerstraße und dann vor zehn Jahren in die Dieselstraße, in die ehemalige Halle von Humbaur. „Bei der Firmengründung spielte das heutige Produkt keine Rolle, die Verarbeitung von Aluminium und Edelstahl war das Geschäft“, erzählt Dichtl senior. Vor knapp 20 Jahren wendete sich die heutige alfa GmbH dem Geschäftsbereich Fahnenwerbung zu. „Diese Hinwendung zeigte sich als äußerst erfreulich in Volumen und Ertrag und führte Schritt für Schritt zur Beendigung der Aktivitäten in den anfänglichen Geschäftsbereichen“, so Dichtl weiter. Die alfa GmbH gilt nun als führender Anbieter von Fahnenwerbung. Zu den Kunden zählt auch die Bayerische Staatskanzlei.

Rund 100 Gäste feierten zusammen mit der alfa GmbH

„Landkreis Augsburg lebt von den Mittelständlern“

Von diesem Erfolg profitiere auch der Landkreis Augsburg, wie Landrat Martin Sailer in seiner Rede betont. „Wir sind ein Landkreis, der von den Mittelständlern lebt. Zudem sind wir ein Produktionsstandort und die alfa spielt dabei auch eine wichtige Rolle“, betont Landrat Martin Sailer. Dem schließt sich auch Martin Buck, Zweiter Bürgermeister der Stadt Gersthofen an. „Wir wären in Gersthofen heute nicht so erfolgreich, wenn es nicht Unternehmen wie die alfa GmbH geben würde. Unsere Stadt bietet 13.000 Arbeitsplätze. Das ist vor allem Ihrer Generation zu verdanken, Herr Dichtl.“ Gleichzeitig bedankte sich Buck auch für das soziale Engagement des Unternehmers. Bei der Feier überreichten Vater und Sohn dem Zweiten Bürgermeister einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro für die Organisation „Hilfe in Not“ der Stadt Gershofen.

Zusammenarbeit mit den Ulrichswerkstätten Hochfeld

Darüber hinaus unterstützt die alfa GmbH auch die Ulrichswerkstätten Hochfeld des Caritas Augsburg Betriebsträger GmbH. Seit zehn Jahren besteht diese partnerschaftliche Zusammenarbeit bereits. Sie sei eine Win-win-Situation für beide Seiten. Der erste Auftrag erfolgte 2003, ein Jahr nach Inbetriebnahme der Werkstätten: 1.000 Rotoren wurden für die alfa GmbH angefertigt. Seitdem wird in den Werkstätten ein breites Spektrum an Bauteilen für die Fahnen- und Lichtmaste gefertigt, montiert und verpackt. Die Ulrichswerkstätten Hochfeld bieten 300 Arbeitsplätze für behinderte Menschen an, davon stehen 70 Plätze für Menschen mit psychischer Erkrankung zur Verfügung. „Die Aufträge sind sehr wichtig für die Werkstätten“, betont Wolfgang Ott, der für die Arbeitsvorbereitung zuständig ist. Auch Johannes Dichtl will in Zukunft an der Partnerschaft festhalten.

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Seit 20 Jahren im Bereich der Fahnenwerbung tätig

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Rund 100 Gäste feierten zusammen mit der alfa GmbH

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Zusammenarbeit mit den Ulrichswerkstätten Hochfeld

Darüber hinaus unterstützt die alfa GmbH auch die Ulrichswerkstätten Hochfeld des Caritas Augsburg Betriebsträger GmbH. Seit zehn Jahren besteht diese partnerschaftliche Zusammenarbeit bereits. Sie sei eine Win-win-Situation für beide Seiten. Der erste Auftrag erfolgte 2003, ein Jahr nach Inbetriebnahme der Werkstätten: 1.000 Rotoren wurden für die alfa GmbH angefertigt. Seitdem wird in den Werkstätten ein breites Spektrum an Bauteilen für die Fahnen- und Lichtmaste gefertigt, montiert und verpackt. Die Ulrichswerkstätten Hochfeld bieten 300 Arbeitsplätze für behinderte Menschen an, davon stehen 70 Plätze für Menschen mit psychischer Erkrankung zur Verfügung. „Die Aufträge sind sehr wichtig für die Werkstätten“, betont Wolfgang Ott, der für die Arbeitsvorbereitung zuständig ist. Auch Johannes Dichtl will in Zukunft an der Partnerschaft festhalten.

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