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ALDI SÜD: Neuer Look in Augsburger Karstadt-Filiale
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Augsburger Innenstadt

ALDI SÜD: Neuer Look in Augsburger Karstadt-Filiale

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Christoph Cleesattel, Leiter der Filialentwicklung bei der ALDI SÜD Regionalgesellschaft Kleinaitingen und zuständig für den Standort Augsburg. Foto: ALDI SÜD
Von Laura Cedrone

Christoph Cleesattel, Leiter der Filialentwicklung bei der ALDI SÜD Regionalgesellschaft Kleinaitingen und zuständig für den Standort Augsburg, hat sich im Interview unter anderem zu dem Einzug von ALDI SÜD in die Augsburger Karstadt Filiale geäußert.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: ALDI zieht in die Karstadt-Filiale in Augsburg ein. Wie kann Ihr Unternehmen davon profitieren?

Christoph Cleesattel: Filialen in verdichteter, innerstädtischer Lage sind für ALDI SÜD sehr attraktiv. Mit ihnen sind wir nah an unseren Kunden und können die Nahversorgung in zentralen Stadtteilen optimal unterstützen. Eine hohe Kundenfrequenz und das positive Feedback unserer Kunden an Standorten wie zum Beispiel Frankfurt-Bockenheim, Köln-Rodenkirchen oder Düsseldorf-Stockum bestätigen uns darin, auch in Zukunft urbane Standorte zu erschließen.

Was ist genau geplant?

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Den Kunden im Augsburger GALERIA Karstadt Kaufhof präsentieren wir uns im neuen Frische-Look. Die Filialarchitektur ist hell, freundlich, übersichtlich – das macht das Einkaufen für unsere Kunden entspannter. 2016 neu eingeführt, haben wir das Einrichtungskonzept inzwischen den veränderten Bedürfnissen unserer Kunden weiter angepasst und in einzelnen Filialen modernisiert. Dabei stehen Frische und Qualität ganz klar im Zentrum der Filialgestaltung. Neu ist die geänderte Warenabfolge. So finden sich Obst und Gemüse im Eingangsbereich und unterstreichen damit, dass unser Fokus auf Frische liegt. Daneben setzt das Angebot MEINE BACKWELT einen weiteren Akzent – mit einer Vielzahl an leckeren Backwaren. ALDI SÜD verfügt über insgesamt rund 1940 Filialen und konnte bislang rund 180 neue Frische-Filialen eröffnen.

Die Filiale bietet den Kunden das gewohnte Sortiment mit einer vielfältigen Auswahl an teils gekühltem Obst und Gemüse sowie gekühltem Frischfleisch und Fisch. Im Laufe des Jahres finden Kunden rund 350 Bio-Artikel aus nahezu allen Warenbereichen im Sortiment – darunter Obst und Gemüse, Milchprodukte, Frischfleisch, Backwaren, Getränke und Tiefkühlprodukte.

Im Karstadt befindet sich bereits ein Lebensmittelmarkt – die „Galeria Markthalle“. Besteht hier kein Konkurrenzdenken?

ALDI SÜD will bei Kunden vor allem mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Wir möchten unseren Kunden den Einkauf darüber hinaus so einfach und angenehm, aber auch so praktisch wie möglich machen. Deshalb ist die unmittelbare Nachbarschaft beider Angebote ein Vorteil für den Standort und steigert seine Attraktivität.

Die Konstellation zwischen ALDI und Karstadt gibt es schon in mehreren Städten. Wie sind die bisherigen Erfahrungen?

Wir sind mit der Kooperation sehr zufrieden.

Wie hat ALDI die Corona-Pandemie erlebt?

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Die Corona-Pandemie beschäftigt uns als Lebensmittelhändler in vielfacher Hinsicht. Wie für alle Menschen und Unternehmen bringt sie auch für uns und unsere Mitarbeiter viele Herausforderungen für das alltägliche Leben und Arbeiten mit sich. Insbesondere in den Monaten März und April waren die allgemeine Anspannung und die Verunsicherung angesichts der Lebensmittelversorgung für uns spürbar. Mittlerweile beobachten wir eine Entspannung der Lage in den Filialen und einen rationaleren, sensibleren Umgang unserer Kunden mit der aktuellen Situation. Unsere Mitarbeiter in den Filialen haben in den vergangenen Monaten viel Zuspruch und Anerkennung erfahren – wofür wir sehr dankbar sind. Ebenso ist das Zusammengehörigkeitsgefühl im Unternehmen durch die Herausforderung Corona noch einmal gestärkt worden. 

Wie werden die nötigen Hygienemaßnahmen bei Ihnen umgesetzt?

Nach wie vor gilt, dass der Lebensmittelverkauf grundsätzlich unter dem größtmöglichen Schutz unserer Mitarbeiter und Kunden stattfinden muss. Dazu gehört auch, dass wir bei der Dienstplanung berücksichtigen, ob Mitarbeiter einer Risikogruppe angehören, und ihnen entsprechende Einsatzorte und Aufgaben zuteilen. Darüber hinaus haben wir bereits umfangreiche Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, die entsprechende Wirkung zeigen. So stellen wir unseren Mitarbeitern, insbesondere unserem Filialpersonal, zusätzlich zu bereits vorhandener Ausstattung auch textile Nasen- und Mundbedeckungen zur Verfügung. Zudem sind in vielen Filialen Plexiglasscheiben an den Kassen installiert. Alle Schutzmaßnahmen, dazu gehört beispielsweise auch Desinfektionsmittel, orientieren sich an der Verfügbarkeit und der Versorgungslage dieser Produkte.

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