Corona-Virus

Abschlagzahlungen für Verkehrsunternehmen vorgezogen

Der Corona-Virus wirkt sich immer mehr auf die Wirtschaft aus. Auch Bayerns Busunternehmen sind betroffen. So will Verkehrsministerin Kerstin Schreyer dagegen steuern.

Stätig treten Folgen des Corona-Virus auf. Auch Bayerns Busunternehmen kriegen die Krise zu spüren. Durch die Schließung sämtlicher Schulen kommt es zum Erliegen des Schulbusverkehrs. Zusätzlich komme es nun auch durch weiter sinkende Fahrgastzahlen im Reiseverkehr zu Einnahmeausfällen.  

Abschlagszahlung vorgezogen

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Auf Grund dieser Auswirkungen soll die Abschlagszahlung für den Ausgleich im Ausbildungsverkehr für das Jahr 2020 vorgezogen. Diese war eigentlich erst zum 15. Juli fällig. Nun kann sie schon in der kommenden Woche beantragt werden. Demensprechend schnell soll es zur Auszahlung kommen. Die Abschlagszahlung liegt bei 40 Prozent des zuletzt gewährten Ausgleichs, den die Unternehmen dafür erhalten, die Zeitfahrkarten für Schüler und Auszubildende zu vergünstigen. Insgesamt liege die Summe für ganz Bayern bei rund 35 Millionen Euro.

„Wir handeln schnell und umfangreich“, erklärt Schreyer. „Da viele Unternehmen sowohl im öffentlichen Personennahverkehr als auch im Reiseverkehr aktiv sind, profitiert eine Vielzahl der Busunternehmen von dieser Maßnahme.“

Finanzielle Spielräume für Landkreise

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Neben dem Abschlag für die Verkehrsunternehmen, erhalten auch die Landkreise schnell zusätzliche finanzielle Spielräume. So sollen Landkreise und kreisfreie Städte eine Abschlagszahlung auf die jährliche ÖPNV-Zuweisung des Freistaats Bayern bekommen. Minister Schreyer: „Wir geben den Landkreisen und Städten somit die Möglichkeit, bereits ab der kommenden Woche ihre Verkehrsunternehmen vor Ort beim Ausgleich der Betriebskosten schneller zu unterstützen.“

Der eigentliche Ausgleich war – wie üblich – mit 40 Prozent für Mitte Mai angesetzt. Nun erhalten die Landkreise und kreisfreien Städte schon Mitte März 75 Prozent der Vorjahressumme.

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