Staatsregierung zur Corona-Krise

Aiwanger: Politik und Wirtschaft müssen zusammenhalten

Bei einem Spitzengespräch der bayerischen Wirtschaft wurde über die aktuelle Lage gesprochen. Das sagt Wirtschaftsminister Aiwanger zur Corona-Krise.

Am jüngsten Spitzengespräch der bayerischen Wirtschaft war das Corona-Virus Thema Nummer eins. Bei der Diskussion waren Ministerpräsident Markus Söder und die Präsidenten der Handwerkskammer für München und Oberbayern sowie Franz Xaver Peteranderl der IHK Oberbayern, Eberhard Sasse und der vbw Bayern Wolfram Hatz dabei.

Unterstützung für die bayerische Wirtschaft

Die Wirtschaft des Freistaates soll laut Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger massive Unterstützung erhalten. So sollen Unternehmen die Corona-Krise besser überstehen. „Wir müssen jetzt zeitnah die Liquidität der Betriebe sicherstellen und gleichzeitig bereits die Förderung von Zukunftsinvestitionen vorbereiten, um nach ende der Pandemie die Geschäfte rasch wieder anzukurbeln“, so Aiwanger.

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Ministerpräsident Markus Söder sagte nach dem Treffen: „Bayerns Wirtschaft kann sich auf die Staatsregierung verlassen. Wir werden alles tun, was möglich und hilfreich ist, um die Folgen für unsere Betriebe zu lindern und das Wirtschaftsleben aufrecht zu erhalten.“

Wirtschaftsminister Aiwanger erklärt: „Es wird jetzt ganz entscheidend sein, dass Politik und Wirtschaft zusammenstehen und sich eng abstimmen. Wir müssen vorausschauend handeln und dürfen keine Fehler machen.“ Aiwanger verwies auch auf die 100-Millionen-Bürgerschaft, die die Staatsregierung zur Krisenbewältigung zur Verfügung stellt. „Ich appelliere an die bayerischen Hausbanken, nun so unbürokratisch wie möglich Kredite an Betroffene zu vergeben und auch flexible Laufzeiten anzubieten“, so Aiwanger.

Sicherung der Lebensmittelversorgung hat Vorrang

Auch der Wirtschaftsminister sieht die Lebensmittelversorgung als eine der vorrangigen Aufgaben. „Wir sind im Krisenmodus. Da ist es wichtig, die Nahrungsmittelproduktion in gewohnter Qualität aufrecht zu erhalten. Vielleicht sind jetzt wieder einige froh darüber, dass wir noch Landwirte haben, die Nahrungsmittel erzeugen und dass wir ein leistungsfähiges Lebensmittelhandwerk wie Metzger und Bäcker haben, die diese Nahrungsmittel verarbeiten und anbieten“, machte Aiwanger klar.

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Zudem wurde die Bundesregierung aufgefordert, weitere Maßnahmen zur Stabilisierung der Betriebe zu ergreifen. So Aiwanger: „Wir brauchen jetzt für das produzierende Gewerbe eine Reduzierung des Industriestrompreises auf vier Cent pro Kilowattstunde. Zurr Unterstützung der schon jetzt schwer getroffenen Tourismuswirtschaft ist eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent nötig.“

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