Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

A3 auf der Expo Real: Augsburg wird für Investoren immer attraktiver

Auf der Expo Real 2016. Foto: Landratsamt Augsburg
Martin Sailer, Wolfgang Hehl und Andreas Thiel. Foto: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Mit der Expo Real findet die europaweit größte Fachmesse für Immobilien noch bis heute in München statt. A3 zeigt hier, welches Potential im Wirtschaftsraum Augsburg steckt.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Immer mehr Unternehmen und Fachkräfte zieht es in den Wirtschaftsraum A3. Um die Chancen für Wirtschaft und Wissenschaft deutlich zu machen und Investoren anzulocken, sind die Stadt Augsburg sowie die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg auf der Expo Real vertreten. Auch zahlreiche Unternehmen können hier persönlich angetroffen werden. So sind die Asset GmbH, der Augsburg Innovationspark, der Sigma Technopark, BRP Dr. Shäpertons Consult, die Firma Gaukel, das GVZ Region Augsburg, die Firma Geiger, Peter Wagner Gewerbe-Immobilien, der Gewerbepark Acht 300 sowie Vertreter aus den Branchen Luft- und Raumfahrt, Umwelt-Technologie und viele weitere vor Ort.

Nachfrage nach Wohn-Immobilien wächst

Während die Einwohnerzahl in Augsburg immer weiter steigt, ziehen vor allem junge Menschen in die Fuggerstadt. Unter ihnen sind viele, die länger bleiben wollen. Dadurch wächst die Nachfrage im Immobilien-Bereich. Die starke Nachfrage wird gerne als Beleg für eine hohe Lebensqualität in der Region Augsburg gesehen. Sie führt allerdings auch dazu, dass die Mieten aufgrund des akuten Wohnraum-Mangels weiter steigen. Vor allem an bezahlbarem Wohnraum fehlt es zunehmend.

Großprojekte für den Wirtschaftsraum richtungsweisend

Zukunftsorientierte Projekte wie das project augsburg city sollen die Attraktivität der Fuggerstadt weiter steigern. Die Infrastruktur wird immer weiter ausgebaut. Zu den namhaftesten Großprojekten gehören der Umbau des Augsburger Hauptbahnhofs und des Königsplatzes, die neue Straßenbahn-Linie 5, die Verlängerung der Linie 3, die Sanierung des Klinikums Augsburg und die geplante Theater-Sanierung. Doch auch in Gastronomie und Einzelhandel tut sich viel: Neue Marken und Anbieter verändern das Gesicht der Stadt.

Preis- und Flächendruck wirkt sich auf Augsburg aus

Der Markt für Büro-Flächen ist ebenfalls sehr dynamisch. Und auch die Logistik zeigt das Bild einer lebhaften Branche. Eine niedrige Leerstands-Quote und verhältnismäßig günstige Miet-Preise ziehen zunehmend überregionale Interessenten in den Wirtschaftsraum Augsburg. Von dem starken Standort profitieren auch die Unternehmen, beispielsweise im Güterverkehrszentrum (GVZ) Region Augsburg oder im Gewerbepark Acht 300.

Forschungs-Standort Augsburg zieht immer mehr Unternehmen an

Nicht zuletzt überzeugt der Wirtschaftsraum Augsburg auch zunehmend als Wirtschafts- und Technologie-Standort. Rund um den Augsburg Innovationspark und das Technologiezentrum Augsburg siedeln sich immer neue Forschungs-Einrichtungen an. Zu ihnen gehört die neue Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungs-Technik (IGCV). Mit dem neuen Material Ressource Management-Gebäude kommt ein weiteres, millionenschweres Forschungs-Projekt nach Augsburg. Neue, innovative Messe-Konzepte wie die „Experience Composites“ stärken Produktion, Industrie und Handwerk in Schwaben. Und in unmittelbarer Nähe siedeln sich immer neue Unternehmen an. Oder, um es mit den Worten von Wolfgang Hehl, Geschäftsführer Augsburg Innovationspark, zu sagen: „Der Silicon Valley-Effekt holt Schwaben ein.“

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Immer mehr Unternehmen und Fachkräfte zieht es in den Wirtschaftsraum A3. Um die Chancen für Wirtschaft und Wissenschaft deutlich zu machen und Investoren anzulocken, sind die Stadt Augsburg sowie die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg auf der Expo Real vertreten. Auch zahlreiche Unternehmen können hier persönlich angetroffen werden. So sind die Asset GmbH, der Augsburg Innovationspark, der Sigma Technopark, BRP Dr. Shäpertons Consult, die Firma Gaukel, das GVZ Region Augsburg, die Firma Geiger, Peter Wagner Gewerbe-Immobilien, der Gewerbepark Acht 300 sowie Vertreter aus den Branchen Luft- und Raumfahrt, Umwelt-Technologie und viele weitere vor Ort.

Nachfrage nach Wohn-Immobilien wächst

Während die Einwohnerzahl in Augsburg immer weiter steigt, ziehen vor allem junge Menschen in die Fuggerstadt. Unter ihnen sind viele, die länger bleiben wollen. Dadurch wächst die Nachfrage im Immobilien-Bereich. Die starke Nachfrage wird gerne als Beleg für eine hohe Lebensqualität in der Region Augsburg gesehen. Sie führt allerdings auch dazu, dass die Mieten aufgrund des akuten Wohnraum-Mangels weiter steigen. Vor allem an bezahlbarem Wohnraum fehlt es zunehmend.

Großprojekte für den Wirtschaftsraum richtungsweisend

Zukunftsorientierte Projekte wie das project augsburg city sollen die Attraktivität der Fuggerstadt weiter steigern. Die Infrastruktur wird immer weiter ausgebaut. Zu den namhaftesten Großprojekten gehören der Umbau des Augsburger Hauptbahnhofs und des Königsplatzes, die neue Straßenbahn-Linie 5, die Verlängerung der Linie 3, die Sanierung des Klinikums Augsburg und die geplante Theater-Sanierung. Doch auch in Gastronomie und Einzelhandel tut sich viel: Neue Marken und Anbieter verändern das Gesicht der Stadt.

Preis- und Flächendruck wirkt sich auf Augsburg aus

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Forschungs-Standort Augsburg zieht immer mehr Unternehmen an

Nicht zuletzt überzeugt der Wirtschaftsraum Augsburg auch zunehmend als Wirtschafts- und Technologie-Standort. Rund um den Augsburg Innovationspark und das Technologiezentrum Augsburg siedeln sich immer neue Forschungs-Einrichtungen an. Zu ihnen gehört die neue Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungs-Technik (IGCV). Mit dem neuen Material Ressource Management-Gebäude kommt ein weiteres, millionenschweres Forschungs-Projekt nach Augsburg. Neue, innovative Messe-Konzepte wie die „Experience Composites“ stärken Produktion, Industrie und Handwerk in Schwaben. Und in unmittelbarer Nähe siedeln sich immer neue Unternehmen an. Oder, um es mit den Worten von Wolfgang Hehl, Geschäftsführer Augsburg Innovationspark, zu sagen: „Der Silicon Valley-Effekt holt Schwaben ein.“

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