Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

A³ Speednetworking: Kontakte knüpfen im Minutentakt

Speednetworking, die schnellste Art, sich kennen zu lernen. Foto: Allan Danahar / iSTock / thinkstock

Mehr als 50 Unternehmer und Wissenschaftler aus A³ nahmen am Speednetworking 2014 bei der HOLZER Firmengruppe in Bobingen teil. Auf eine innovative Art und Weise bringen die Wirtschaftsjunioren Augsburg und das TEA-Netzwerk, unterstützt von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, mit solchen Veranstaltungen Wissenschaftler und Unternehmer aus dem Wirtschaftsraum Augsburg zusammen.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Wie können effizient, unkompliziert und spannend gleichzeitig möglichst viele neue Kontakte aus Wirtschaft und Wissenschaft geknüpft werden? Mit einer Teilnahme am „Speednetworking – Wissenschaft trifft Wirtschaft“. Auf innovative Art und Weise bringen die Wirtschaftsjunioren Augsburg und das TEA-Netzwerk, unterstützt von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, Wissenschaftler und Unternehmer aus dem Wirtschaftsraum Augsburg zusammen. Am 24. Oktober 2014 kombinierten die Veranstalter die klassische Form des persönlichen Kennenlernens mit einer tollen Atmosphäre inmitten von Rennsportwagen in der erst kürzlich fertig gestellten neuen Betriebsstätte der HOLZER Firmengruppe in Bobingen. Bereits zum sechsten Mal fand die gemeinsame Netzwerkveranstaltung unter dem Motto „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ statt.

Kontakte knüpfen im Minutentakt

Zwei Minuten hatte jeder Teilnehmer Zeit sein Unternehmen und seine Projekte in Kleingruppen von je vier Personen vorzustellen. Nach Ablauf der Zeit rief Rennfahrer Thomas Holzer durch ein Hupsignal dazu auf, mit Speed neue Netzwerkpartner kennenzulernen. So konnten die Teilnehmer sich in insgesamt sechs Runden zunächst einmal 18 anderen Teilnehmern über Projekte und Ideen, Unternehmen und Fachgebiete austauschen. Experten aus Hochschule, Universität, Anwenderzentren, Forschungseinrichtungen sowie aus verschiedensten Unternehmen aus der Region A³ trafen sich zum turbogeladenen Transfer zwischen den Rennautos. Bei einem abschließenden Get-Together konnten die Gespräche mit den beim Speednetworking angebahnten Kontakten intensiviert werden. Hier hatten die Teilnehmer die Chance, auf der Basis ihrer innovativen Gespräche, gemeinsame Kooperationsprojekte zu starten und diese zum Erfolg zu führen, wie auch in früheren Jahren. Bisher sind jedes Jahr intensive Kontakte bis hin zu Kooperationsprojekten entstanden – 2014 wird sicherlich keine Ausnahme.

Spezialisiert auf Rennsport und Luft- und Raumfahrt 

Auch Rennsportbegeisterte kamen auf ihre Kosten. Günther Holzer, Gründer und CEO der Holzer Unternehmensgruppe  führte höchstpersönlich eine Teilnehmergruppe durch die neuen Produktionshallen und eröffnete damit ein Blick hinter die Kulissen der HOLZER Firmengruppe, etwa im Herstellungsprozess von Bauteilen einer Moto 2 Kalex-Maschine, die schon Weltmeister ins Ziel brachte. Auch in den Entstehungsprozess von hochkomplexen Rotationsdämpfern, ähnlich wie sie zum Beispiel zu Schumachers Zeiten in Ferraris in der Formel 1 verbaut wurden, erhielten die Teilnehmer Einblicke. Nachdem die HOLZER Firmengruppe 1986 mit Bauteilen für den Rennsport startete, macht diese Sparte heute immer noch 25 Prozent des Umsatzes aus. Ein weiteres bedeutsames Kompetenzfeld des Unternehmens ist zum Beispiel die Luft- und Raumfahrt Industrie. 

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von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Wie können effizient, unkompliziert und spannend gleichzeitig möglichst viele neue Kontakte aus Wirtschaft und Wissenschaft geknüpft werden? Mit einer Teilnahme am „Speednetworking – Wissenschaft trifft Wirtschaft“. Auf innovative Art und Weise bringen die Wirtschaftsjunioren Augsburg und das TEA-Netzwerk, unterstützt von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, Wissenschaftler und Unternehmer aus dem Wirtschaftsraum Augsburg zusammen. Am 24. Oktober 2014 kombinierten die Veranstalter die klassische Form des persönlichen Kennenlernens mit einer tollen Atmosphäre inmitten von Rennsportwagen in der erst kürzlich fertig gestellten neuen Betriebsstätte der HOLZER Firmengruppe in Bobingen. Bereits zum sechsten Mal fand die gemeinsame Netzwerkveranstaltung unter dem Motto „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ statt.

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Zwei Minuten hatte jeder Teilnehmer Zeit sein Unternehmen und seine Projekte in Kleingruppen von je vier Personen vorzustellen. Nach Ablauf der Zeit rief Rennfahrer Thomas Holzer durch ein Hupsignal dazu auf, mit Speed neue Netzwerkpartner kennenzulernen. So konnten die Teilnehmer sich in insgesamt sechs Runden zunächst einmal 18 anderen Teilnehmern über Projekte und Ideen, Unternehmen und Fachgebiete austauschen. Experten aus Hochschule, Universität, Anwenderzentren, Forschungseinrichtungen sowie aus verschiedensten Unternehmen aus der Region A³ trafen sich zum turbogeladenen Transfer zwischen den Rennautos. Bei einem abschließenden Get-Together konnten die Gespräche mit den beim Speednetworking angebahnten Kontakten intensiviert werden. Hier hatten die Teilnehmer die Chance, auf der Basis ihrer innovativen Gespräche, gemeinsame Kooperationsprojekte zu starten und diese zum Erfolg zu führen, wie auch in früheren Jahren. Bisher sind jedes Jahr intensive Kontakte bis hin zu Kooperationsprojekten entstanden – 2014 wird sicherlich keine Ausnahme.

Spezialisiert auf Rennsport und Luft- und Raumfahrt 

Auch Rennsportbegeisterte kamen auf ihre Kosten. Günther Holzer, Gründer und CEO der Holzer Unternehmensgruppe  führte höchstpersönlich eine Teilnehmergruppe durch die neuen Produktionshallen und eröffnete damit ein Blick hinter die Kulissen der HOLZER Firmengruppe, etwa im Herstellungsprozess von Bauteilen einer Moto 2 Kalex-Maschine, die schon Weltmeister ins Ziel brachte. Auch in den Entstehungsprozess von hochkomplexen Rotationsdämpfern, ähnlich wie sie zum Beispiel zu Schumachers Zeiten in Ferraris in der Formel 1 verbaut wurden, erhielten die Teilnehmer Einblicke. Nachdem die HOLZER Firmengruppe 1986 mit Bauteilen für den Rennsport startete, macht diese Sparte heute immer noch 25 Prozent des Umsatzes aus. Ein weiteres bedeutsames Kompetenzfeld des Unternehmens ist zum Beispiel die Luft- und Raumfahrt Industrie. 

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