Industrie- und Handelskammer Schwaben

9.000 Verträge: IHK Schwaben bayernweit auf Spitzenplatz der Ausbildungsdichte

Peter Saalfrank, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben. Foto: IHK Schwaben

Der aktuelle Bildungsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln unterstreicht die starke Stellung Bayerns bei der beruflichen Bildung. Das Ranking zeigt, dass die IHK-Programme „Lehre macht Karriere“ und „Junge Flüchtlinge in Ausbildung“ ein voller Erfolg sind.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Nach dem Ranking des INSM-Bildungsmonitors 2016 sieht sich die IHK Schwaben in der Stärkung der dualen Ausbildung in Schwaben bestätigt. Im bayernweiten Vergleich belegt der Bezirk der IHK Schwaben den Spitzenplatz bei den bereits eingetragenen Ausbildungsverträgen für 2016/2017.

Über 9.000 eingetragene Verträge

„Die IHK Schwaben und die schwäbischen Ausbildungsbetriebe haben hierzu einen überdurchschnittlichen Beitrag mit voraussichtlich über 9.000 eingetragenen Verträgen für das Ausbildungsjahr 2016/2017 mit einem Plus von rund vier Prozent geleistet. Damit belegt der IHK-Bezirk im bayernweiten Vergleich den Spitzenplatz“, so Peter Saalfrank, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben. Zu dem Erfolg, dass die Ausbildungsdichte im IHK-Bezirk so hoch ist, hat „Lehre macht Karriere“ wesentlich beigetragen. „Lehre macht Karriere“ ist ein Legislaturprogramm der IHK Schwaben, das die duale Ausbildung stärken und neue Zielgruppen für die berufliche Bildung gewinnen soll.

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„100 Ausbildungsverträge zum Start am 1. September im Rahmen des Projekts“

Saalfrank erklärt außerdem: „Bestätigt sehen wir uns auch in der Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungsmarkt. Der gemeinsame Pakt von Staatsregierung, Bundesagentur und IHKn und anderen schneidet laut Studie hervorragend ab.“ Die IHK Schwaben beteiligt sich mit einer Million Euro auf drei Jahre an dem Pakt. Außerdem unterstützt die IHK Schwaben mit dem Projekt „Junge Flüchtlinge in Ausbildung“ eine erfolgreiche Integration durch Ausbildung. „Die aktuellen 100 Ausbildungsverträge zum Start am 1. September im Rahmen des Projekts bestätigen die Bestnoten für die Integrationsarbeit in Bayern“, bekräftigt Saalfrank.

Noerpel Gruppe unterstützt Ausbildungsinitiative der IHK Schwaben

Unter den Unternehmen die die Initiative unterstützen ist beispielsweise die Noerpel Gruppe. Denn der Logistikdienstleister begrüßte kürzlich 15 Immigranten aus sechs Ländern zu einer Informationsveranstaltung. „Als Familienunternehmen stellen wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung für die große Aufgabe der Integration“, sagt Hartmut Noerpel-Schneider, Seniorgesellschafter der Noerpel Gruppe und seit vielen Jahren Vorstandsmitglied des Ulmer Flüchtlingsrates. „Deshalb unterstützen wir die Ausbildungsinitiative der IHK zugunsten junger Flüchtlinge mit ganzer Kraft und aus vollem Herzen.“

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Über 9.000 eingetragene Verträge

„Die IHK Schwaben und die schwäbischen Ausbildungsbetriebe haben hierzu einen überdurchschnittlichen Beitrag mit voraussichtlich über 9.000 eingetragenen Verträgen für das Ausbildungsjahr 2016/2017 mit einem Plus von rund vier Prozent geleistet. Damit belegt der IHK-Bezirk im bayernweiten Vergleich den Spitzenplatz“, so Peter Saalfrank, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben. Zu dem Erfolg, dass die Ausbildungsdichte im IHK-Bezirk so hoch ist, hat „Lehre macht Karriere“ wesentlich beigetragen. „Lehre macht Karriere“ ist ein Legislaturprogramm der IHK Schwaben, das die duale Ausbildung stärken und neue Zielgruppen für die berufliche Bildung gewinnen soll.

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Saalfrank erklärt außerdem: „Bestätigt sehen wir uns auch in der Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungsmarkt. Der gemeinsame Pakt von Staatsregierung, Bundesagentur und IHKn und anderen schneidet laut Studie hervorragend ab.“ Die IHK Schwaben beteiligt sich mit einer Million Euro auf drei Jahre an dem Pakt. Außerdem unterstützt die IHK Schwaben mit dem Projekt „Junge Flüchtlinge in Ausbildung“ eine erfolgreiche Integration durch Ausbildung. „Die aktuellen 100 Ausbildungsverträge zum Start am 1. September im Rahmen des Projekts bestätigen die Bestnoten für die Integrationsarbeit in Bayern“, bekräftigt Saalfrank.

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Unter den Unternehmen die die Initiative unterstützen ist beispielsweise die Noerpel Gruppe. Denn der Logistikdienstleister begrüßte kürzlich 15 Immigranten aus sechs Ländern zu einer Informationsveranstaltung. „Als Familienunternehmen stellen wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung für die große Aufgabe der Integration“, sagt Hartmut Noerpel-Schneider, Seniorgesellschafter der Noerpel Gruppe und seit vielen Jahren Vorstandsmitglied des Ulmer Flüchtlingsrates. „Deshalb unterstützen wir die Ausbildungsinitiative der IHK zugunsten junger Flüchtlinge mit ganzer Kraft und aus vollem Herzen.“

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