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60 geförderte Wohnungen in Augsburg-Pfersee geplant
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Wohnbaugruppe Augsburg

60 geförderte Wohnungen in Augsburg-Pfersee geplant

 Das Spicherer Areal im Augsburger Stadtteil Pfersee. Foto: Wohnbaugruppe Augsburg

Die Wohnbaugruppe Augsburg plant auf dem Areal der ehemaligen Spicherer Schule in Pfersee ein neues Bauprojekt: Zwischen 60 und 70 geförderte Wohnungen sollen dort entstehen.

Derzeit läuft der Realisierungs-Wettbewerb für das Neubauvorhaben. Elf von der Wohnbaugruppe ausgesuchte Architekturbüros nehmen daran teil und arbeiten Entwürfe für die Bebauung aus.

Baustart für Oktober 2019 geplant

„Wir planen im Sommer 2019 mit dem Abriss des bestehenden Gebäudes zu beginnen, sodass wir voraussichtlich im Oktober  2019 mit dem Bau loslegen können“, sagt Wohnbaugruppe-Geschäftsführer Dr. Mark Dominik Hoppe. Knapp zwei Jahre soll der Bau dauern. „Für dieses Projekt im Herzen von Pfersee möchten wir ein ansprechendes, modernes Gebäude mit einer sehr guten Wohnqualität erreichen“, betont Dr. Hoppe. Zudem werden die Wohnungen der Einkommensorientierten Förderung (EOF) unterliegen.

Wohnungen sind allesamt barrierefrei und werden gefördert

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Auf dem rund 7.500 Quadratmeter großen Gelände soll ein Objekt in klimaschonender, energetisch hochwertiger Holz- oder Holz-Hybrid-Bauweise entstehen. Das Areal erstreckt sich im Norden bis zur Metzstraße, im Westen bis zur Koboldstraße und im Ostern bis zur Stadtberger Straße und der Spicherer Straße. Geplant sind 1- bis 1,5-Zimmer-Wohnungen, die allesamt barrierefrei werden und einen Tiefgaragenplatz haben. Zwischen Spicherer Straße und Koboldstraße wird ein öffentlicher Verbindungsweg entstehen, der als Durchgang nutzbar ist. Darüber hinaus möchte die Wohnbaugruppe Augsburg den Baumbestand weitgehend erhalten und stellt es als Anforderung an die Architekten, diesen zu berücksichtigen.

2017 wurde aus der WBG die Wohnbaugruppe

Seit 1927 ist die Wohnbaugesellschaft (WBG) in Augsburg für den Bau von Wohnraum seitens der Stadt zuständig. Zum 90-jährigen Jubiläum 2017 entschied sich das Unternehmen für einen neuen Namen. „Die Unternehmens-Identität und ein Logo sind wichtig, um eine entsprechende Wirkung nach innen und außen zu erzielen“, erklärt Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl damals. Doch wer in Augsburg WBG höre, der denke automatisch an Sozialbau-Wohnungen und das nicht immer nur im positiven Sinne. Das wolle die Stadt ändern. Ziel des neuen Auftritts sei es, die Stigmata um die einstige WBG abzubauen. Aus der Wohnbaugesellschaft wurde daher 2017 die Wohnbaugruppe.

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