Firmenjubiläum

20 Jahre meteocontrol: „Aus Local Heroes wurden Global Players“

Als einer der Marktführer bei der Fernüberwachung von Photovoltaik-Anlagen (PV) blickt meteocontrol auf zwei Jahrzehnte Firmengeschichte zurück – und über 40 Jahre Erfahrung.

Beim Sommerfest feierte das Unternehmen mit Kunden, Partnern, Weggefährten sowie den Mitarbeitern und deren Familien sein Jubiläum. Die meteocontril hat sich aus einem einstigen Ingenieurbüro für Solartechnik mit anfangs drei Ingenieuren zu einem international agierenden Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern an zehn Standorten weltweit entwickelt. Das Unternehmen ist eine Ausgegründet aus dem seit 1976 bestehenden Ingenieurbüro für Solartechnik „IST Energietechnik“.

Innovationspreis des Symposiums Photovoltaische Solarenergie

Zunächst war meteocontrol als „IST EnergieCom GmbH“ auf dem Markt aktiv und ließ sich am 13. Juli 1998 in das Handelsregister eintragen. Vier Jahre später erfolgte die Umfirmierung zum heutigen Namen. Im Fokus der damaligen Entwicklungsarbeit stand bereits eine internetbasierte Überwachungslösung für PV-Anlagen. meteocontrol brachte das Fernüberwachungssystem „safer’Sun“ und „WEB’log“ auf den Markt und erhielt 2002 den Innovationspreis des Symposiums Photovoltaische Solarenergie. Heute überwacht das Unternehmen rund 45.000 Photovoltaik-Anlagen.

PV-Branche gehörte anfangs den Idealisten

„20 Jahre in der schwierigen Photovoltaik-Branche zu überdauern und daran zu wachsen, ist an sich schon eine Erfolgsgeschichte“, würdigte Matthias Haag, CTO des langjährigen Kunden KACO new energy, den Erfolg der meteocontrol beim Festakt. „Als wir uns damals mit meteocontrol auf den Weg machten, waren in der PV-Branche vorrangig Idealisten am Werk. Was unterm Strich herauskam, war Nebensache. Was zählte, war, PV-Anlagen ans Netz zu bringen und die saubere Energieversorgung voranzutreiben. Wir wollten die Welt verbessern. Mit Erfolg - aus Local Heroes wurden Global Players.“

Ein Wohnmobil als Werkstattwagen

Wie ereignisreich die 20-jährige Firmengeschichte war, ließen die Geschäftsführer und Mitgründer Martin Schneider und Robert Pfatischer bei ihrem Rückblick Revue passieren. „Für das 1.000-Dächer-Programm in Deutschland entwickelten wir Ende der 90er Jahre das erste verfügbare Mess- und Analyseprogramm für PV-Anlagen. Installation und Wartung führten wir selbst aus - mit einem alten Wohnmobil, das Wohn- und Werkstattwagen zugleich war. 150 Hausdachanlagen zu überwachen und die Daten zentral über Analogmodem oder Telefon abzurufen, war damals eine echte Pionierleistung“, so die Geschäftsführer zu den Anfängen. Heute zählt das Unternehmen zu den Marktführern. „Und die Erfolgsgeschichte geht weiter: Wir expandieren mit einer Niederlassung in Australien, die Eröffnung steht kurz bevor.“

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