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voxeljet: neuer Standort, neuer Auftrag, neuer Kunde
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voxeljet AG

voxeljet: neuer Standort, neuer Auftrag, neuer Kunde

Die voxeljet AG am US-amerikanischen Standort. Foto: voxeljet

Eine erfolgreiche Zeit für voxeljet: Die Voxeljet of America Inc. nimmt den Betrieb auf. Das Londoner Naturhistorische Museum gibt der voxeljet-Modellbautochter Propshop den Auftrag einzelne Teile eines Stegosaurus in 3D zu drucken. Das Unternehmen Aeromet investiert in 3D-Drucker von voxeljet.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Die voxeljet AG ist einer der führenden Hersteller von 3D-Drucksystemen. Seinen Sitz hat das Unternehmen in Friedberg. Die Dienstleistungszentren der Firma sind über Deutschland, die USA und das Vereinigte Königreich verteilt. voxeljet hat einen neuen Standort, einen neuen Auftrag und 3D-Drucker verkauft.

voxeljet of America Inc. in Betrieb

Das amerikanische Dienstleistungszentrum von voxeljet in Canton, Michigan, ist nun seit Januar 2015 in Betrieb. Dort werden Teile im Kundenauftrag gedruckt. Auf einer Fläche von über 4.600 Quadratmetern werden zunächst vier Großformatdrucker eingesetzt. Damit wird der Sandguss- und Feingussmarkt bedient. Im Laufe des Jahres sollen weitere Sand- und Kunststoffdrucker hinzukommen. Darunter soll auch die VX4000 sein. Bis Ende 2016 will voxeljet in seinem Werk in Canton eine ähnliche Druckkapazität wie im Dienstleistungszentrum in Friedberg erreichen. Am 20. Januar wurde dort der erste Kunden-Workshop mit Präsentationen gehalten: von David Tait, Geschäftsführer von Voxeljet of America Inc., Tom Mueller, Director of Casting Applications, und Ingo Ederer, CEO der voxeljet AG. „Unser erster Workshop war sehr erfolgreich“, sagt David Tait, Geschäftsführer von Voxeljet of America Inc. „Wir stellten Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automotive und Baumaschinen unterschiedliche Einsatzbereiche des 3D-Drucks vor. Viele dieser Anwender der 3D-Drucktechnologie waren von den Möglichkeiten des Dienstleistungszentrums sowie der robusten Bauqualität begeistert. Wir freuen uns darauf, unsere Präsenz auf dem Markt weiter auszubauen.“

Laser-Scan und 3D-Druck im Londoner Naturhistorischen Museum

Dem Londoner Naturhistorischen Museum gelang es, mithilfe privater Spenden einen Stegosaurus zu erwerben. „Stegosaurus-Fossilienfunde sind rar“, sagt Professor Paul Barrett, der führende Dinosaurierforscher des Museums. Fragestellungen sollen simuliert, Modelle hergestellt und das Original geschützt werden können. Deswegen beauftragte das Naturhistorische Museum im Rahmen einer Forschungsarbeit die voxeljet-Modellbautochter Propshop, den Stegosaurus mit dem Laser zu scannen, eine digitale 3D-Vorlage des gesamten Skeletts zu erstellen und einzelne Teile in 3D zu drucken. „Es ehrt uns, dass wir um Hilfe gebeten wurden“, sagt James Enright, Propshop Managing Director von voxeljet UK, „unsere Erfahrung im digitalen Scannen seltener, großer oder einzigartiger Objekte war hier sehr nützlich.“ Enright führt weiter aus: „Ich bin sehr stolz darauf, wie sich die Sache entwickelt hat. Diese Kombination von modernster Technologie und höchster Handwerkskunst nutzen wir jetzt schon seit einiger Zeit, und es ist großartig zu sehen, wie sie neue Anwendungen findet und neue Zielgruppen erreicht. Das Naturhistorische Museum ist begeistert von den eingescannten Daten, dem Prozess und den gedruckten 3D-Modellen. Sein Interesse an modernen Technologien ist enorm, und ich bin sicher, dass sich noch weitere Gelegenheiten für eine künftige Zusammenarbeit bieten werden.“

3D-Drucker VX 500 für die Luftfahrtindustrie

Aeromet zählt zu den innovativsten Gießereien in England. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Teilen für die Luft- und Raumfahrtindustrie spezialisiert. Ein Firmensprecher legte die Gründe für die Investition in den 3D-Drucker VX 500 dar: „Erstens können wir mit dem 3D-Printer nun auch sehr komplexe Formen herstellen, die konventionell  entweder zu teuer oder überhaupt nicht realisierbar gewesen wären. Zweitens konnten wir die Herstellzeiten signifikant reduzieren und dabei gleichzeitig die Kosten senken. Und drittens kommen die Prototypen den späteren Serienteilen jetzt technisch so nahe wie nie zuvor.“ Die Integration der VX500 in das Produktionsumfeld bei Aeromet verlief problemlos. Gedruckt werden sogenannte verlorene Kunststoffmodelle exakt nach CAD-Daten für den Feinguss. Die Aeromet-Kunden schätzen die Vorteile, die der Einsatz der 3D-Drucktechnologie heute bietet. Sie profitieren dabei nicht nur von niedrigeren Kosten, sondern vor allem auch von der Zeitersparnis und Vorteilen bei der Evaluierung ihrer Prototypen.

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