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Verband Wohneigentum: drei zentrale Forderungen
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Abgeordnetenbüro Peter Tomaschko MdL

Verband Wohneigentum: drei zentrale Forderungen

Hans-Dieter Kandler, Peter Tomaschko, Franz Josef Pschierer und Ludwig Huber. Foto: Abgeordneten Büro Peter Tomaschko

Bei der Generalversammlung des Verbandes Wohneigentum Schwaben wurden drei zentrale Forderungen in den Mittelpunkt gestellt. Bezirksvorsitzender der Verbands, Peter Tomaschko, forderte in Mering den Erhalt des Einheimischen-Modells, die steuerliche Förderung der Gebäudesanierungen und die Straßenausbau-Beitragssatzung. Außerdem ernannte Peter Tomaschko Staatssekretär Franz Josef Pschierer zum Ehrenvorsitzenden des Bezirks Schwaben.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Peter Tomaschko, Bezirksvorsitzender des Verbands Wohneigentum Schwaben, rückte in der Generalversammlung drei zentrale Forderungen in den Mittelpunkt. Diese gelten als Kernpunkte der Verbandsarbeit und stellen für ihn zentrale Themen dar, die es zügig zu beachten gilt. Rund 100 Personen waren seiner Einladung nach Mering gefolgt. Darunter Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Merings Erster Bürgermeister Hans-Dieter Kandler und der Ehrenvorsitzende der Siedlergemeinschaft Mering-St. Afra, Ludwig Huber.

Verbandsvorstand setzt sich für den Schutz von Wohneigentum ein

Der Verband Wohneigentum Schwaben besteht aus 69 Siedlergemeinden aus ganz Schwaben. Geführt wird der Verband von einem ehrenamtlichen geschäftsführenden Vorstandschef. Dieser setzt sich für den Schutz von Wohneigentum ein. Dazu zählen zum Beispiel: Rechtsberatung und Versicherungen, ideelle Förderung des Wohneigentums-Gedanken, ein Forum für Bauwillige, Natur- und Umweltschutz, Verleih von Gartengeräten, eigene Jugendorganisation und ein aktives Vereinsleben.

Peter Tomschko fordert Erhalt des Einheimischen-Modells

Der Verband Wohneigentum Schwaben – ehemals Bayerischer Siedlerbund – fordert unter anderem den Erhalt des Einheimischen-Modells. Dazu sagte Peter Tomaschko: „Einheimischen-Modelle dienen dem Erhalt der über viele Jahre gewachsenen Gemeindestrukturen.“ Günstigere Abgaben von Baugrundstücken an Gemeindebewohner seien ein unverzichtbares Instrument, wenn es darum ginge, das Wegziehen von jungen Familien zu verhindern.

Gebäudesanierung, Straßenausbau-Beitragssatzung und Wahl des Jugendbeauftragten

Desweiteren sprach sich Tomaschko für die steuerliche Förderung der Gebäudesanierung aus. Diese nötigen Modernisierungen sind ein essentieller Baustein zur Erreichung der Klimaschutz- und Effizienzziele. Allerdings nicht auf Kosten des Handwerkerbonus. Der dritte Punkt auf Tomaschkos Liste war seine Stellungnahme zur Straßenausbau-Beitragssatzung. Ziel sei eine Entschärfung der Gesamtsituation und möglichst eine Gleichbehandlung aller betroffenen Bürger. Auch die Wahl des Jugendbeauftragten, sowie die Vorträge von Jurist Manfred Welser und Steuerexperte Johannes Bock standen auf dem Programm.

Staatssekretär Frank Josef Pschierer wird Ehrenvorsitzender

Ein ungewöhnlicher Tagespunkt machte die diesjährige Versammlung zu einer besonderen Veranstaltung. Peter Tomaschko ernannte Staatssekretär Franz Josef Pschierer zum Ehrenvorsitzenden des Bezirks Schwaben. „Franz Josef Pschierer hat jahrelang hervorragende Arbeit für den Verband geleistet und mit großem Einsatz die Belange und Interessen des Verbands Wohneigentum im Bayerischen Landtag vertreten“, erklärte Tomaschko. Staatssekretär Pschierer war 16 Jahre lang Vorsitzender und wurde bereits zuvor mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen des Bundesverbands Wohneigentum ausgezeichnet.

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