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vbw: Gute berufliche Chancen für Nachwuchs
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ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e.V.

vbw: Gute berufliche Chancen für Nachwuchs

Fertig mit der Schule - und dann? Jugendliche habe gute Berufschancen. Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
Fertig mit der Schule - und dann? Jugendliche habe gute Berufschancen. Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

Der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. – veröffentlichte sein Positionspapier „Jugendbeschäftigung 2020“. Dieses macht deutlich, dass Jugendliche in Bayern die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt ist zufrieden mit den Ergebnissen.

Beim Ausbildungsmarkt kam es zu einem Umbruch. „Rechnerisch stehen im Freistaat 85 Bewerbern 100 Stellen zur Verfügung. Auch die Erwerbslosigkeit von Jugendlichen ist geringer als bei allen anderen Altersgruppen. Im Februar waren gerade einmal 3,5 Prozent der 15- bis 25-Jährigen arbeitslos gemeldet. Das verstärkte Bestreben der Betriebe, ihren Fachkräftenachwuchs durch Ausbildung zu sichern, hat sich positiv auf die Beschäftigung von Jugendlichen ausgewirkt“, so Brossardt.

Abbruchquote soll halbiert werden

Laut Brossardt muss das Ziel in Zukunft sein, Jugendlichen einen schnellen Einstieg ins Erwerbsleben zu ermöglichen. Des Weiteren sollen ihre Talente optimal gefördert werden. „Das ist entscheidend für unseren Wirtschaftsstandort und unsere Gesellschaft insgesamt.“ Die vbw sieht in der Aktivierung junger Menschen ohne Ausbildung ein großes Potenzial. „Deutschlandweit sind rund 300.000 Personen im Alter zwischen 25 und 35 Jahren arbeitslos gemeldet, die über keine Ausbildung verfügen. Hinzu kommen rund 500.000 Erwerbstätige ohne Berufsabschluss. 12,5 Prozent aller Auszubildenden brechen ihre Ausbildung endgültig ab. Ziel muss sein, die Abbruchquote zu halbieren“, sagt Brossardt.

Ausbildungen in Teilzeit sollen gestärkt werden

Die vbw will eher praxisorientierten Jugendlichen mehr Chancen eröffnen. Dies soll etwa über die zweijährigen Ausbildungsberufe geschehen. „Die große Nachfrage nach den bereits eingeführten Pilotberufen belegt deutlich den Bedarf. Beispielsweise ist der 2004 eingeführte Maschinen- und Anlagenführer mit über 3.600 Neuverträgen einer der erfolgreichsten neuen Ausbildungsgänge der letzten Jahre“, so Brossardt. In der Stärkung von Ausbildungen in Teilzeit sieht die vbw einen wichtigen Ansatz, da Menschen damit die Möglichkeit auf eine Ausbildung gegeben wird.

vbw stärkt Ausbildungen in Teilzeit

„Sie eröffnet Menschen eine Chance auf Ausbildung, die aufgrund familiärer Verpflichtungen oder gesundheitlicher Einschränkungen eine reguläre Ausbildung in Vollzeit nicht durchlaufen können. Damit wird vor allem das Potenzial junger Eltern für den Ausbildungsmarkt erschlossen“, betont Brossardt. Teilqualifizierungen sind eine weitere Möglichkeit, Mitarbeiter in der betrieblichen Praxis effektiv einzusetzen. In Bayern bestehen derzeit über alle Branchen hinweg insgesamt 28 Angebote zur Teilqualifikation. Diese erweisen sich als Türöffner für viele berufliche Wege in der Wirtschaft.

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