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Südstahl verlegt Teile des Aindlinger Werks nach Mertingen
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Südstahl GmbH & Co. KG

Südstahl verlegt Teile des Aindlinger Werks nach Mertingen

 Im Rahmen des Teilumzugs von Südstahl entsteht auf dem Gelände in Mertingen ein neues Verwaltungsgebäude. Foto: Südstahl

Die Südstahl GmbH & Co KG plant einen Teilumzug des Werks Aindling im Landkreis Aichach-Friedberg an den Hauptsitz Mertingen ins Donau-Ries. Durch diesen Schritt will Südstahl seine Produktivität steigern und vor allem logistische Prozess optimieren. Die rund 130 Mitarbeiter von Südstahl können unterdessen aufatmen: Ihre Arbeitsplätze bleiben alle erhalten.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion                                               

Die Südstahl GmbH & Co. KG verlegt zum Ende des Jahres Teilbereiche des Werks in Aindlingen in das Werk nach Mertingen. Der Umzug verspricht laut Südstahl viele Synergieeffekte: So soll beispielsweise die Produktivität gesteigert werden. Auch einen verringerten logistischen Aufwand verspricht sich das Unternehmen von dem geplanten Schritt. Im Zuge des Teilumzugs bleiben alle der 130 Arbeitsplätze bei Südstahl erhalten.

Südstahl baut zwei neue Produktionshallen am Standort Mertingen

Zugleich will die Südstahl GmbH & Co. KG in Mertingen zwei neue Produktionshallen mit einer Größe von rund 2.800 Quadratmetern sowie ein neues Verwaltungsgebäude gebaut. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich Ende 2015.

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Bereiche Zerspanung und Endmontage bleiben am Standort Aindling

Die Südstahl GmbH & Co. KG ist Spezialist für Stahlverarbeitung und Lieferant für den Anlagen-, Maschinen- sowie Werkzeug- und Vorrichtungsbau. Zukünftig verbleiben am Standort Aindling im Landkreis Aichach-Friedberg die Bereiche Zerspanung und Endmontage. Am Standort Mertingen im Landkreis Donau-Ries werden ab Ende 2015 der Bereich Stahlbau und die Verwaltung ihren Sitz haben. Vor allem die logistischen Rahmenbedingungen gaben den Anstoß für die Verlegung dieser Unternehmensbereiche.

Südstahl will Prozesseffizienz durch Teilumzug steigern

Bisher befanden sich einzelne Produktionsschritte wie die Lackierung oder der Bereich Stahlbau an beiden Werksstandorten. Diese werden zukünftig zentral an einem Standort komprimiert. „Mit dem Umzug dieser Bereiche können wir unsere logistischen Abläufe noch weiter verbessern. Transportzeiten zwischen den rund 30 Kilometer auseinander liegenden Standorten entfallen und unser Fachpersonal arbeitet noch verzahnter unter einem Dach zusammen“, sagt Werner Käuferle, Geschäftsführer der Südstahl GmbH & Co. KG. „dadurch verfügen wir über eine insgesamt höhere Prozesseffizienz.“

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