Stadt Friedberg

Startschuss für die „Friedberger Zeit“: Bis zu 150.000 Gäste erwartet

Eckart Wruck, Roland Eichmann, Frank Büschel, Rolf Settelmeier und Reinhold Gütebier. Foto: Philipp Köhler

Insgesamt investiert die Stadt über eine Viertelmillion Euro, damit das Fest stattfinden kann. Der Löwenanteil entfällt dabei auf die Personalkosten. Auch die Wirtschaft beteiligt sich an der Finanzierung der „Friedberger Zeit“.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Morgen, am 8. Juli 2016, beginnt das beliebte Altstadtfest „Friedberger Zeit“. „Es kann losgehen, in der Altstadt ist die Vorfreude schon zu spüren“, so Friedbergs Erster Bürgermeister, Roland Eichmann.

Friedberger Stadtfest findet auch in der Wirtschaft großen Anklang

Die „Friedberger Zeit“ findet bereits zum zehnten Mal statt. Auch in diesem Jahr wird sie von zahlreichen Unternehmen unterstützt. „Die Stadtsparkasse beteiligt sich nicht nur finanziell sondern auch mit einem eigenen Münzprägestand. Wir fühlen uns der Stadt sehr verbunden“, erklärt Rolf Settelmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Augsburg-Friedberg. Dem schließt sich Reinhold Gütebier, Gesamtvertriebsleiter Firma Segmüller, an. Auch Eckhart Wruck, Leiter Kommunikation und Marketing LEW, sagt: „Die LEW ist gerne Partner für die Friedberger Zeit, nicht nur in Sachen Strom.“

Handwerk unterstützt historisches Stadtfest aktiv

Die „Friedberger Zeit“ zählt zu den beliebtesten historischen Festen in Süddeutschland. Über 150.000 Besucher werden an den zehn Veranstaltungstagen vom 8. bis zum 17. Juli erwartet. Über Generationen hinweg setzen sich die Friedberger für ihr historisches Stadtfest ein. Seine Premiere feierte es 1989 anlässlich der 725-Jahr-Feier der Stadtgründung. Seitdem erwacht die Blütezeit der Stadt im 17. und 18. Jahrhundert alle drei Jahre zu neuem Leben. Vor allem die Handwerker und die ansässigen Uhrmacher genossen zu dieser Zeit international ein hohes Ansehen. Insbesondere die aktive Beteiligung der Handwerkszünfte ist daher ein wichtiger Aspekt der „Friedberger Zeit“. Unter ihnen befinden sich Steinmetze, Maurer, Schmiede, Münzpräger und Keramiker.

Stadtgeschichte wird zum Erlebnis für Groß und Klein

Vom passenden Gruß über die Kleiderordnung und den Trinkspruch bis hin zu den kulinarischen Genüssen, dem Geschirr, der Dekoration und dem vielfältigen Programm: Die Blütezeit Friedbergs wird originalgetreu nachempfunden. „Uns ist es ein großes Anliegen, die Historientreue beim Fest zu wahren“, sagt auch Veranstaltungsleiter Frank Büschel. Das Konzept scheint aufzugehen: Viele Teilnehmer und insbesondere auch die Handwerker halten dem Fest seit Jahren die Treue.

„Friedberger Zeit“ genießt hohen Stellenwert in der Bevölkerung

Wie sehr sich die Friedberger, sowie auswärtige Besucher, mit dem Fest identifizieren, zeigt auch die hohe Zahl an Besuchern in historischem Gewand. Rund 10.000 Gewänder wurden seit dem ersten Altstadtfest registriert. Das historische Gewand stärkt das Gemeinschaftsgefühl und beschert zudem freien Eintritt.

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Die „Friedberger Zeit“ zählt zu den beliebtesten historischen Festen in Süddeutschland. Über 150.000 Besucher werden an den zehn Veranstaltungstagen vom 8. bis zum 17. Juli erwartet. Über Generationen hinweg setzen sich die Friedberger für ihr historisches Stadtfest ein. Seine Premiere feierte es 1989 anlässlich der 725-Jahr-Feier der Stadtgründung. Seitdem erwacht die Blütezeit der Stadt im 17. und 18. Jahrhundert alle drei Jahre zu neuem Leben. Vor allem die Handwerker und die ansässigen Uhrmacher genossen zu dieser Zeit international ein hohes Ansehen. Insbesondere die aktive Beteiligung der Handwerkszünfte ist daher ein wichtiger Aspekt der „Friedberger Zeit“. Unter ihnen befinden sich Steinmetze, Maurer, Schmiede, Münzpräger und Keramiker.

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„Friedberger Zeit“ genießt hohen Stellenwert in der Bevölkerung

Wie sehr sich die Friedberger, sowie auswärtige Besucher, mit dem Fest identifizieren, zeigt auch die hohe Zahl an Besuchern in historischem Gewand. Rund 10.000 Gewänder wurden seit dem ersten Altstadtfest registriert. Das historische Gewand stärkt das Gemeinschaftsgefühl und beschert zudem freien Eintritt.

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