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Stadt Friedberg
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Stadt Friedberg

Stadt Friedberg

Weil die Stadt Friedberg bis zu neun Millionen Euro jährlich für Personal ausgibt, soll nun erst einmal Schluss sein. Offene Stellen werden vorerst nicht besetzt.

Fast 9 Millionen Euro jährlich. Diese Summe soll die Stadt Friedberg jährlich für ihr Personal ausgegeben haben, so die Augsburger Allgemeine. Diese Summe war Manchen zu hoch. Bei der Stadt Friedberg soll nun erst einmal Schluss sein mit neuem Personal. Die CSU-Fraktion im Rathaus Friedberg sah die Situation als durchaus ernst an und schritt ein. Ein Antrag auf Personal- und Wiederbesetzungs-Stopp hat sich durchgesetzt. Ein generelles Umdenken in der Organisation soll nun bei der Stadt Friedberg stattfinden.

Einstellungsstopp bei der Stadt Friedberg

Der CSU-Antrag ist der Grund für den Personal-Stopp. Hinzu kommt auch ein Wiederbesetzungs-Stopp, berichtet die Augsburger Allgemeine weiter. Der Ober-Bürgermeister Peter Bergmair war jedoch dagegen. Auch der Fraktions-Chef von Bergmair war durchaus nicht begeistert vom Antrag der CSU-Fraktion. Der Fraktions-Chef heißt Wolfgang Rockelmann und ist von der SPD und den Parteifreien Bürgern. Der Antrag der CSU-Fraktion fand dennoch eine Mehrheit. Er wurde durchgesetzt. Dies kam nicht nur durch CSU-Anhänger zustande. Auch einige SPD-Mitglieder stellten sich gegen ihren regierenden Ober-Bürgermeister. Zudem waren die Freien Wähler auch von dem Antrag überzeugt.

Personalkosten der Stadt Friedberg einfach zu hoch

„Unsere Personalkosten wachsen immer weiter in den Himmel“, sagt CSU-Fraktionschef Thomas Kleist. Er erinnert sich dabei wohl an die letzte Haushalts-Beratung der Stadt Friedberg. Kleist fügt an, dass er auch an die Mitarbeiter denke und sich seiner Verantwortung ihnen gegenüber bewusst sei. Es müsse aber über das aktuelle Personal-Konzept nachgedacht werden dürfen. Das will die CSU gemeinsam mit der Verwaltung der Stadt Friedberg machen. Also keine externen Berater holen, die die neu-Organisation übernehmen sollen.

Nägel mit Köpfen – OB empört

Peter Feile von der SPD glaubt, dass der Antrag auf die Geschäfts-Ordnung des Stadtrats Friedberg abzielt, so die Augsburger Allgemeine weiter. Diese, glaubt er, solle hintertrieben werden. In der Geschäfts-Ordnung werden die personellen Zuständigkeiten klar geregelt. Gegen ein Umdenken in der Personal-Politik habe er grundlegend jedoch nichts. Bei den Grünen fordert man von der CSU, Nägel mit Köpfen zu machen. Claudia Eser-Schuberth will konkrete Spar-Vorschläge von der CSU hören. Der Ober-Bürgermeister ist empört. Bergmair rät der CSU dringend, sich zurückzuhalten. Die Partei solle sich überlegen, was für Signale solche Mitteilungen an das bestehende Personal aussenden. So sorge der Streit um den Antrag schon seit Monaten um Irritationen beim Personal der Stadt Friedberg.

 

http://www.friedberg.de

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