B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Achtung betrügerischer Anzeigenverkauf!
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Landratsamt Aichach-Friedberg

Achtung betrügerischer Anzeigenverkauf!

Das Landratsamt Aichach-Friedberg warnt vor einer betrügerischen Abzocke. Foto: Fotolia

Das Landratsamt Aichach Friedberg warnt vor betrügerischem Anzeigenverkauf!

Als angebliche Medienvertreter des Landkreises kontaktieren Firmen derzeit Bürger telefonisch. Sie bieten an, eine Anzeige für die Neuauflage einer „Bürger-Informations-Broschüre des Landkreises“ zu schalten. Anschließend wird per Fax um Auftragsbestätigung gebeten. Dafür – so steht es im Kleingedruckten – werden in den bekannt gewordenen Fällen über das Jahr verteilte hohe Beträge fällig.

Fragen Sie den Anrufer nach einem Empfehlungsschreiben des Landrates

Das Landratsamt vermutet eine Betrugsmasche. Eine Neuauflage einer Landkreis- oder Infobroschüre ist derzeit nicht geplant. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit auf Nummer sicher zu gehen. Sie können sich informieren, ob es sich um eine Broschüre von Aichach-Friedberg handet: Dazu muss man beim Anrufer einfach nach einem Empfehlungsschreiben des Landrates fragen. Dieses erhält schließlich jeder Verlag im Falle eines Auftrages durch das Amt.

Im Zweifel kann man sich direkt an das Landratsamt oder die Polizei wenden

Im Zweifel können sich die angesprochenen Firmen telefonisch unter 08251 – 92 478 direkt an das Amt wenden. Auch die zuständige Polizeistelle informiert Sie gerne darüber, ob Sie dem Anrufer trauen können.

Zögern Sie nicht, eine Betrugsanzeige bei der Polizei zu erstatten

Falls Sie bereits Opfer eines Betruges geworden sind, sollten Sie nicht zögern und eine Betrugsanzeige bei der Polizei erstatten. Dadurch können Sie vielleicht sogar Schadensersatz-Ansprüche geltend machen. Sie sollten allerdings unbedingt sämtliche Beweise, die Sie haben, aufbewahren. Hierzu zählen Schriftstücke, E-Mails, Rechnungen, Quittungen sowie Belege aller Art. Die Strafandrohung bei Betrug liegt in Deutschland bei bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe. Dieses hohe Strafmaß lässt sehr gut erkennen, dass ein Betrug ein Straftatbestand mit großem Unrechtsgehalt ist.

Wann liegt ein Betrugsdelikt überhaupt vor?

Betrugsdelikte basieren immer darauf, dass sich jemand einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Sprich, wenn jemand versucht an das Geld anderer zu kommen. Dazu werden falsche Tatsachen vorgespielt, wahre Tatsachen entstellt oder unterdrückt oder ein Irrtum erregt oder unterhalten. Auch wenn jemand z.B. eine Ware bestellt und diese dann nicht bezahlt, kann ein Betrug vorliegen. Allerdings liegt nur dann eine Betrugsabsicht vor, wenn die Ware mit Absicht bestellt wurde, obwohl der Käufer genau wusste, dass er diese nicht bezahlen will. Das sollte allerdings nicht mit einer Zahlungsunfähigkeit verwechselt werden. Bei dieser liegt kein Tatbestand für Betrug vor, da dies beim Kauf der Ware nicht geplant war.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema