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SEPA-Umstellung: Unternehmen hinken hinterher
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ibi research

SEPA-Umstellung: Unternehmen hinken hinterher

Die Umstellung auf SEPA ist für Unternehmen kein Klacks. Foto: Fotolia

Eins ist sicher: SEPA kommt. Ob die deutschen Unternehmen bis zum 1. Februar 2014 ausreichend auf die Umstellung vorbereitet sind, ist aber ungewiss. Doch wer zu spät umstellt, muss mit Problemen rechnen. 

Zum 1. Februar 2014 sollten Unternehmen alle Vorkehrungen für die Single Euro Payment Area (SEPA) getroffen haben. Die aktuelle Befragung zur „SEPA-Umsetzung in Deutschland“ von ibi research zeigt jedoch, dass die meisten Unternehmen bei der Umsetzung der verbindlichen Umstellung hinterherhinken. Die Umfrage wurde zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten gemeinsam mit van den Berg, dem Bank-Verlag und InterCard durchgeführt. Die Stichprobe umfasst rund 600 Befragte.

SEPA-Umstellung ist große Herausforderung

Es gibt viele Gründe, die die Unternehmen bisher von der Umstellung abhalten: Software-Updates zu spät erhalten, technische Probleme oder krankheitsbedingte Ausfälle von verantwortlichen Mitarbeiten. Manche haben die Tragweite der Umstellung auch schlichtweg unterschätzt oder finden keine Ressourcen, die Umstellung parallel zum Tagesgeschäft zu organisieren. Fest steht: wenige Monate vor der endgültigen Umstellung, sind viele Unternehmen noch nicht bereit für SEPA. Sie sollten schleunigst handeln, denn bis zum 1. Februar 2014 werden die bestehenden nationalen Überweisungs- und Lastschriftfahren abgeschafft. Ab diesem Zeitpunkt ist die Nutzung der SEPA-Überweisung und der SEPA-Lastschrift verbindlich.

Anpassung der IT-Systeme erfordert Zeit und Personal

Die Umstellung auf das neue System erfordert vor allem von großen Unternehmen einen hohen Aufwand. Sie rechnen mit einem Mehraufwand von 1.654 Personentagen. Mittlere und kleine Unternehmen benötigen im Durchschnitt 359 bzw. 84 Personentage. Die größte Herausforderung ist laut der ibi-Studie die Anpassung der firmeninternen IT-Systeme und die Einholung von schriftlichen Lastschriftmandaten.

20 Prozent sind unzureichend über SEPA informiert

Die Studie von ibi research zeigt, dass einem Fünftel der Befragten die Umstellung auf SEPA noch gar nicht richtig bewusst ist. Sie haben nur vage Vorstellungen vom einheitlichen europäischen Zahlungsraum oder sogar noch nie etwas davon gehört. Derzeit nutzt erst ein Drittel der Unternehmen die SEPA-Überweisung. Bei einigen Unternehmen werden die meisten Schritte zur SEPA-Umstellung wohl erst im 4. Quartal oder gar erst im neuen Jahr erfolgen. Nicht selten kann dies zu Liquiditätsproblemen führen, beispielsweise wenn Lastschrifteingänge wegen einer verspäteten Umstellung ausfallen. Unternehmen sollten schnellstmöglich handeln, um solchen Problemen vorzubeugen, so ibi research. 

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