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„ÖKOPROFIT“ geht in Aichach-Friedberg in die nächste Runde
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Landratsamt Aichach-Friedberg | Landratsamt Augsburg

„ÖKOPROFIT“ geht in Aichach-Friedberg in die nächste Runde

 Im letzten Jahr wurden insgesamt neun Unternehmen für ihr Umweltbewusstsein ausgezeichnet. Foto: B4B SCHWABEN

Das Projekt „ÖKOPROFIT“ der Landkreise Aichach-Friedberg und Augsburg sowie der Stadt Augsburg geht ab Oktober mit dem Schwerpunkt Energie in eine neue Runde. Ziel des Projekts ist es ökologisch zu arbeiten und dabei Kosten einzusparen. 

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Auch in diesem Jahr geht das Projekt „ÖKOPROFIT“ der Landkreise Aichach-Friedberg und Augsburg sowie der Stadt Augsburg im Oktober in eine neue Runde. Das Projekt verfolgt mit dem Schwerpunkt Energie das Ziel, ökologisch zu arbeiten und dabei Kosten einzusparen. Noch bis zum Ende der Woche können nachgemeldete Unternehmen berücksichtigt werden.

Mit „ÖKOPROFIT“ werden Unternehmen beraten, wie sich die Konzepte ökologisch und ökonomisch sinnvoll realisieren lassen

Mit dem Projekt können teilnehmende Unternehmen ihren Energieverbrauch aufdecken und damit Einsparpotentiale ausschöpfen. Mit Umweltschutzmaßnahmen und der Absicht, die Umweltsituation in der Region zu verbessern, leisten Unternehmen heutzutage einen wichtigen Beitrag für ihre Region.  In gemeinsamen Workshops werden dafür mit Hilfe der Gesellschaft für Arbeitssicherheit-, Qualitäts- und Umweltmanagement mbH (Arqum) Praxisbeispiele entwickelt. Außerdem werden die teilnehmenden Betriebe vor Ort beraten, wie sich die Konzepte ökologisch und ökonomisch sinnvoll realisieren lassen.

Die Mitarbeiter sollen miteinbezogen werden

„Das Projekt ist der ideale Start in ein nachhaltiges Energiemanagement oder ein Energieaudit“, betont Charlotte Martin-Stadler, Fachkraft für Klimaschutz am Landratsamt Aichach-Friedberg. Besonders wichtig sei dabei die Einbeziehung der Mitarbeiter. Denn diese können mit ihren Ideen und Impulsen aus dem betrieblichen Alltag wesentlich zu Optimierungsprozessen beitragen. Für die Betriebe zahlt sich das nicht nur finanziell aus. Schließlich erhalten die Unternehmen zusätzlich eine umfassende fachliche Beratung. Zudem können sie durch den Kontakt zu anderen Betrieben ihr Netzwerk erweitern. 

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„ÖKOPROFIT“ wird durch Kooperationspartner und teilnehmende Betriebe finanziert

Die Finanzierung von „ÖKOPROFIT“ (ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik) erfolgt gemeinsam durch die Kooperationspartner und die teilnehmenden Betriebe. „Wer zum Zuge kommen will, sollte sich möglichst bald informieren“, rät Martin-Stadler. Der Auftakt dieser neuen „ÖKOPROFIT“ Runde fand am 5. Oktober statt. Nachmeldungen können jedoch noch bis zum Ende der Woche berücksichtigt werden.

Im letzten Jahr wurden neun Unternehmen zertifiziert

In der letztjährigen „ÖKOPROFIT“ Klubrunde konnten in Augsburg neun Unternehmen zertifiziert werden. Die ausgezeichneten Unternehmen haben sich beim Thema Umweltschutz besonders vorbildlich verhalten. Sie beobachten Produkten, Technologien und Einsatzstoffe kritisch, um Emissionen und Abfälle zu vermeiden.

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