„Typgerecht führen“

Neue Kooperation von fly-tech und der Schule für Unternehmer

fly-tech Geschäftsführer Tobias Wirth und Unternehmens-Coach Getrud Hansel. Foto: fly-tech IT GmbH & Co.KG
Nach langjähriger Zusammenarbeit beschließt fly-tech mit Unternehmens-Coach Getrud Hansel zusammen einen Workshop für Unternehmer zu geben. Hierbei soll die „H.D.I.-Typenlehre“ vermittelt werden.

Tobias Wirth, Gründer der Firma fly-tec IT GmbH & Co. KG wird nun schon seit mehreren Jahren von Gertrud Hansel bei der Unternehmensführung beraten. Hansel selbst ist seit über 20 Jahren als Trainerin und Coach für Unternehmer tätig. Nun wollen beide noch enger zusammenarbeiten.

Kooperation bei New Work

„Gertrud Hansel begleitet uns seit Jahren bei der Entwicklung unserer MitarbeiterInnen und ich profitiere im Arbeitsalltag immer wieder von den Impulsen, die sie in ihrem Coaching setzt“, erzählt Tobias Wirth. „Die Zusammenarbeit mit ihr hat uns im Veränderungsprozess unseres Unternehmens deutlich weitergebracht. Ich freue mich deshalb sehr auf unsere zukünftige Kooperation im Bereich New Work und bin überzeugt, dass daraus auch für andere viel Gutes entstehen wird.“

Gemeinsame Veranstaltungen geplant

Daher bietet fly-tech zusammen mit Gertrud Hansels „Schule für Unternehmer“ mehrere Veranstaltungen an. Hier können Unternehmer lernen, ihre Mitarbeiter „einfach typgerecht zu führen“. Diese sollen im New Work Kompetenzzentrum der fly-tech im WB58 stattfinden.

Hintergrund: Das steckt hinter New Work

Firmen werden durch die Digitalisierung immer wieder vor neue Hindernisse gestellt. Laut Geschäftsführer Tobias Wirth sind nicht nur die technischen Fragen relevant: „Wenn wir von nachhaltigen Digitalisierungs-Strategien sprechen, dann geht das weit über technische Fragen hinaus. Um flexibel und effizient arbeiten zu können, muss nicht nur die Infrastruktur angepasst werden, sondern die komplette Arbeitswelt, in der sich ein Team bewegt“.

Die digitale Transformation verändert einiges

Weiter verändere sich mit den technischen Möglichkeiten die Art, in der wir zusammenarbeiten und damit auch die Art, Mitarbeiter optimal zu führen. Wirth ergänzt: „Die digitale Transformation ist ein gewaltiger Umbruch, der – im Kleinen und Großen – viele Veränderungen mit sich bringt. Das kann nur dann zu einem guten Ergebnis führen, wenn vom Azubi bis zum Chef alle an einem Strang ziehen.“

Technische und soziale Innovationen hängen eng zusammen 

Gertrud Hansel pflichtet ihm bei: „Wer sich für einen digitalen Veränderungsprozess entscheidet, muss diesen auch auf Personalebene verankern und die eigenen Führungsstrategien entsprechend neu ausrichten.“ Um ein Unternehmen optimal zu leiten, sei heute eine emotional intelligente und transparente Führung auf Augenhöhe gefragt, die Raum für Kreativität lässt. Wichtig sei auch eine konstruktive Fehlerkultur und der Wille, das Beste aus den Eigenheiten aller Beteiligten herauszuholen.

Auf Augenhöhe begegnen

Gertrud Hansel weiter: „Führungskompetenz beinhaltet ein ganzes Bündel an Fähigkeiten, Persönlichkeits-merkmalen, Motiven, Werten, Einstellungen und Verhaltensweisen. Wirksame Führungs-kräfte bemühen sich, die Stärken der Mitarbeiter zu nutzen und weiter zu entwickeln, sie schenken Vertrauen und begegnen Menschen mit echtem Respekt auf Augenhöhe.“

Diversity wird immer wichtiger

Diese Erkenntnisse seinen zwar nicht neu, im Zeitalter der Digitalisierung aber relevanter denn je. Denn je weiter die Digitalisierung voranschreitet, desto wichtiger werden menschliche Alleinstellungsmerkmale wie Kreativität, Empathie und Kommunikation. Deshalb legen Unternehmen immer mehr Wert auf „Diversity“. Je unterschiedlicher die Mitglieder eines Teams, desto vielfältiger und kreativer seien die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit. 

Das „Hermann Dominanz Instrument“

In diesem Zusammenhang hat sich laut Hansel vor allem das „Hermann Dominanz Instrument“ (HDI oder H.D.I.) in der Praxis als wertvolles Instrument erwiesen. Hansel erklärt: „Die H.D.I.-Typenlehre ermöglicht es Führungskräften, die Persönlichkeitsstruktur Ihrer MitarbeiterInnen zu verstehen, ihre individuellen Stärken zu erschließen und den eigenen Führungsstil offen zu reflektieren. Gleichzeitig werden sie befähigt, Reibungspotential, das auf unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen beruht, zu erkennen und Konflikte zu vermeiden, bevor sie entstehen.“ 

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