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Mein3.de lädt Kinder ins 3D-Druck-Labor
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mein3.de GmbH

Mein3.de lädt Kinder ins 3D-Druck-Labor

mein3.de kann aus jedem eine kleine Kunststoff-Keramik-Figur machen. Foto: mein3.de

Wie man Kinder zum Staunen bringt, das macht das 3D-Druck-Labor von mein3.de vor. Am Freitag, 12. Juni 2015, lädt der 3D-Druck-Anbieter Kinder und ihre Eltern zu sich nach Friedberg ein. Dort können sie den gesamten Entstehungsprozess live miterleben. Vom Scan, zur Datenverarbeitung, dem Druck und der schlussendlichen Veredlung.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Ein Bild zum Anfassen – die Mitarbeiter von mein3.de machen’s möglich. In Friedberg fertigen sie 3D-Figuren und Modelle von allem und jeden an, was sich in den mit 64 Kameras ausgestatteten 3D-Scanner traut. Eine Sondervorstellung des Druckverfahrens gibt es morgen, Freitag der 12. Juni, für alle interessierten Kinder und deren Eltern. Ab 15 Uhr können sie sich bei mein3.de den gesamten Ablaufprozess erklären lassen. Vom Scan, zur Datenverarbeitung, über den Druck bis hin zur Veredelung der bis zu 35 Zentimeter großen Figuren.

Der Größte 3D-Scanner der Welt – ungefährlich für Mensch und Tier

Der 3D-Scanner in den Friedberger Räumlichkeiten ist der größte weltweit. 64 Kameras lösen hier gleichzeitig aus und übermitteln die Daten zur Erstellung eines 3D-Modells. Dabei besteht für Mensch und Tier keine Gefahr. Sind die Daten einmal im Computer, macht sich ein 3D-Artist an die Arbeit: Das Modell wird in einer Bildbearbeitungssoftware optimiert. Nach dem Druck wird die Figur dann erst aus dem Drucker genommen und dann in Handarbeit nachbehandelt. Hierbei kommt dann auch die Farbe des Modells zum Vorschein. Zwei bis drei Wochen später kann das Druck-Ergebnis bei mein3.de in Friedberg in der Regel abgeholt werden.

Viele Möglichkeiten durch 3D-Druck

Der 3D-Druck ermöglicht viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Während die Filmindustrie darin ein deutlich billigeres Mittel für ihre ausgefeilten Requisiten sieht, ist für den Privatkunden oft die Erinnerung ein wichtiger Motivator. Oftmals werden auch Haustiere abgedruckt, die nicht selten bereits schwer erkrankt sind und zumindest in Kunststoff und Keramik verewigt werden sollen. mein3.de hat in diesem Zuge Anfang des Jahres auch eine Spendenaktion veranstaltet.

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