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Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko besucht Pfeifer Holz
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Unternehmensbesuch

Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko besucht Pfeifer Holz

 Pfeifer Holz Peter Tomaschko
Von links: Hans Lotterschmid (Bürgermeister Kühbach), Herbert Stöckl (Leiter Logistik der Pfeifer Holz GmbH), Peter Tomaschko (Abgeordneter im Bayerischen Landtag), Gernot Hormeß (Geschäftsführer Pfeifer Holz GmbH), Uwe Herold (Werksleiter Unterbernbach) und Gerhard Reindl (stv. Leiter Logistik der Pfeifer Holz GmbH) bei Pfeifer Holz in Unterbernbach. Foto: Lars Wegmann
Von Laura Cedrone

Unternehmensvertreter der Pfeifer Holz GmbH begrüßten kürzlich den Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko am Werksgelände in Unterbernbach. Hier konnte er sich ein Bild vom Unternehmen machen.

Geschäftsführer Gernot Hormeß, Werksleiter Uwe Herold, Logistiklleiter Herbert Stöckl und dessen Stellvertreter Gerhard Reindl nahmen sich die Zeit, ihren Betrieb vorzustellen und Fragen zur Produktion zu beantworten. Auch der Kühbacher Bürgermeister Hans Lotterschmid war der Einladung der Firma Pfeifer gefolgt, um sich persönlich vor Ort ein Bild machen zu können.

Hohe Bedeutung des Rohstoffs Holz

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Tomaschko lobte die Arbeit der Firma und verwies auf die hohe Bedeutung des nachwachsenden Rohstoffs Holz. So wird am traditionsreichen Holzindustrie-Standort in Unterbernbach der CO2-neutrale Rohstoff Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern zu 100 Prozent verarbeitet. Die jährlichen Produktionsmengen betragen 500.000 Kubikmeter Schnittholz, 200.000 Kubikmeter Paletten-Klötze, 120.000 Tonnen Pellets und 75 Millionen Kilowattstunden Strom. „Ich freue mich, dass wir eine Firma mit so einer zukunftsorientierten Produktion bei uns im Landkreis haben“, so Peter Tomaschko.

Attraktivität des öffentlichen Personenverkehrs steigern

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Die Unternehmensvertreter sprachen auch ihre Befürchtungen bezüglich der Weiterentwicklung der Paartalbahn an: Der geplante Ausbau des Personenverkehrs auf der Strecke von Augsburg nach Aichach könne mit Einschränkungen des Güterverkehrs einhergehen. Peter Tomaschko versprach, sich mit diesem Anliegen direkt an die neue Bayerische Verkehrsministerin Kerstin Schreyer zu wenden. „Natürlich ist es unser Ziel, den öffentlichen Personennahverkehr noch attraktiver zu machen, aber das darf nicht auf Kosten unserer heimischen Betriebe gehen“, erklärt der Abgeordnete abschließend.

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